Du suchst nach einem Online Terminplaner (kostenlos), der wirklich hält, was er verspricht? Nicht jedes Tool ist DSGVO-konform – und nicht jede kostenlose Version bietet genug Funktionen, um den Alltag wirklich zu erleichtern.
Wir stellen dir die 16 besten kostenlosen Online-Terminplaner vor, von der einfachen Buchungsseite bis zur vollständigen Terminplanungssuite und zeigen dir, welche Terminplaner Software wirklich dauerhaft kostenlos ist. Zeeg macht dabei als Europas führender KI-Telefonassistent und Terminbuchungssoftware den Anfang — DSGVO-konform, made in Germany.
Warum lohnt sich ein online Terminbuchungssystem (kostenlos)?
Die Zeiten endloser E-Mail-Ketten für eine simple Terminabsprache sind vorbei. Mit einem modernen Terminbuchungssystem (kostenlos) automatisierst du Buchungen, Erinnerungen und Kalendereinträge, ohne dafür auch nur einen Cent auszugeben. Für Einzelunternehmer, kleine Teams und wachsende Unternehmen ist das ein echter Vorteil im Alltag und das richtige Online-Buchungssystem kostenlos zu finden ist einfacher, als die meisten denken.
Was bringt dir Terminplanung online konkret? Die wichtigsten Vorteile im Überblick:
Mehr Zeit für das Wesentliche
Terminplanung kostet mehr Zeit, als die meisten Unternehmen auf den ersten Blick wahrnehmen. Wer täglich mehrere E-Mails hin- und herschreibt, um einen gemeinsamen Termin zu finden, verliert schnell eine Stunde oder mehr, ohne dass dabei ein Auftrag entstanden ist. Ein kostenloser Terminplaner übernimmt diesen Prozess vollautomatisch: Kunden sehen deine verfügbaren Zeiten, wählen einen Slot und das System erledigt den Rest. Bestätigungen, Kalendereintrag und Erinnerungen laufen ohne dein Zutun. Die Zeit, die du dadurch zurückgewinnst, kannst du in das stecken, was dein Geschäft tatsächlich voranbringt.
Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit
Deine Buchungsseite schläft nicht, auch wenn du es tust. Kunden, die abends oder am Wochenende Termine online buchen (kostenlos) möchten, können direkt einen Slot wählen, ohne auf eine Antwort warten zu müssen. Das ist nicht nur bequemer für sie, sondern führt nachweislich zu mehr abgeschlossenen Buchungen. Anfragen, die außerhalb der Geschäftszeiten ankommen, gehen nicht mehr verloren, sondern landen direkt im System. Für kleinere Unternehmen ohne eigene Rezeption ist das ein echter Vorteil gegenüber Mitbewerbern, die noch auf manuelle Rückmeldungen setzen.
Weniger verpasste Termine
No-Shows sind ärgerlich und teuer. Wer einen Termin schlicht vergisst, kostet dich nicht nur Zeit, sondern auch potenziellen Umsatz, der schwer wieder reingeholt werden kann. Ein guter Online-Terminkalender für Kunden sendet automatische Erinnerungen per E-Mail oder SMS zu festen Zeitpunkten vor dem Termin und reduziert dieses Problem deutlich. Eine gut abgestimmte Erinnerungsstrategie – zum Beispiel eine Bestätigung beim Buchen, eine weitere 24 Stunden vorher und eine letzte kurz davor – sorgt dafür, dass Kunden rechtzeitig vorbereitet sind und bei Bedarf noch absagen oder umbuchen können. Das schont deinen kostenlosen Terminkalender und hält deinen Umsatz stabil.
Professioneller Auftritt gegenüber Kunden
Eine durchdachte Online-Buchungserfahrung sendet ein klares Signal: Du nimmst die Zeit deiner Kunden ernst. Wer auf eine gepflegte Buchungsseite stößt, die auf das eigene Branding abgestimmt ist, dabei klar erklärt, was beim Termin erwartet wird, und sofort eine Bestätigung schickt, entwickelt vom ersten Kontakt an Vertrauen. Das gilt besonders für Coaches, Berater und Dienstleister, bei denen der erste Eindruck darüber entscheidet, ob eine Zusammenarbeit zustande kommt. Ein zusammengeflickter Prozess aus E-Mails und Kalenderlinks wirkt dagegen schnell unprofessionell, selbst wenn die eigentliche Leistung top ist.
Viele Anbieter stellen heute auch eine Terminbuchung-App kostenlos bereit, sodass Kunden über ihr Smartphone buchen können. Das macht den Buchungsprozess noch niedrigschwelliger und erhöht die Conversion spürbar.
Bessere Planung durch Kalenderintegration
Terminplaner-Software (kostenlos), die sich nahtlos mit deinem bestehenden Kalender verbindet, gibt dir in Echtzeit einen klaren Überblick über deine Auslastung. Doppelbuchungen gehören der Vergangenheit an, weil das System automatisch erkennt, wann du bereits belegt bist. Pufferzeiten zwischen Terminen lassen sich einrichten, damit du nicht von einem Meeting ins nächste springst. Für Teams bedeutet das zusätzlich, dass alle Mitglieder ihre Verfügbarkeiten zentral verwalten und koordinieren können, ohne E-Mail-Runden oder Rückfragen.
✨ Der Einstieg lohnt sich also in jedem Fall. Die Frage ist nur: Welcher kostenloser Terminplaner passt am besten zu dir?
Was macht einen guten kostenlosen Terminplaner aus?
Nicht jedes kostenlose Tool ist gleich. Manche glänzen mit einer langen Funktionsliste, scheitern aber an grundlegenden Punkten wie Datenschutz oder Bedienbarkeit. Wer die richtigen Kriterien kennt, trifft die bessere Entscheidung und spart sich den aufwendigen Wechsel später.
Benutzerfreundlichkeit für alle Seiten
Sowohl du als auch deine Kunden sollten die Terminplaner-Software ohne lange Einarbeitung nutzen können. Komplizierte Menüs und versteckte Funktionen schrecken potenzielle Bucher ab und kosten dich Aufträge. Das beste Terminbuchungstool (kostenlos) zeichnet sich durch eine klare, verständliche Oberfläche aus, nicht nur im Backend, wo du es konfigurierst, sondern auch auf der Buchungsseite, die deine Kunden sehen. Tools wie Zeeg und Appointlet sind in unter 15 Minuten einsatzbereit, ohne technische Vorkenntnisse.
Automatisierung als Kernfunktion
Automatisierung ist ein weiteres Kernelement. Bestätigungs-E-Mails, Erinnerungen und Kalendereinträge sollten ohne dein Zutun funktionieren, denn das ist der eigentliche Kern jeder guten Terminplanung (kostenlos). Wer diese Schritte weiterhin manuell erledigt, verliert den entscheidenden Zeitvorteil, den ein Buchungstool eigentlich bringen soll. Besonders wertvoll sind mehrstufige Erinnerungssequenzen: erst eine Bestätigung beim Buchen, dann eine Erinnerung 24 Stunden vorher, eine finale kurz vor dem Termin.
Kalenderintegration und Kompatibilität
Dazu kommen Integrationen, die reibungslos in deine bestehenden Systeme passen. Die Synchronisation mit Google Calendar, Outlook oder Apple Calendar ist unverzichtbar, um Doppelbuchungen zu vermeiden. Wer einen Online-Terminkalender für Kunden betreibt, braucht zuverlässige Zwei-Wege-Synchronisation, damit auf beiden Seiten stets aktuelle Verfügbarkeiten angezeigt werden. Dabei ist Apple Calendar ein häufig übersehener Punkt: Calendly hat diese Integration seit 2024 entfernt, während Zeeg sie weiterhin vollständig unterstützt. Zusätzliche Verbindungen zu CRM-Systemen oder Zahlungsanbietern bringen weitere Effizienzgewinne, sobald die Anforderungen über einfache 1:1-Buchungen hinausgehen.
DSGVO-Konformität und Datenschutz
DSGVO-Konformität ist vor allem für deutsche Unternehmen nicht verhandelbar. Jedes online Buchungssystem (kostenlos) sollte Kundendaten sicher verarbeiten und idealerweise auf europäischen Servern hosten. Das schützt nicht nur vor rechtlichen Problemen, denn Verstöße können mit Bußgeldern von bis zu 4 % des weltweiten Jahresumsatzes geahndet werden1, sondern schafft auch Vertrauen bei deinen Kunden. Viele US-amerikanische Anbieter speichern Daten standardmäßig auf amerikanischen Servern, was zusätzliche Konfigurationsschritte erfordert, die häufig nicht ausreichen.
Skalierbarkeit und Preisstruktur
Ein kostenloser Plan ist ein guter Einstieg, aber du solltest auch wissen, was passiert, wenn du darüber hinauswächst. Wie viele Nutzer lassen sich hinzufügen? Gibt es Buchungslimits, die dein Wachstum bremsen? Und wie stark steigen die Preise beim Wechsel auf einen kostenpflichtigen Plan? Wer diese Fragen im Voraus beantwortet, vermeidet unerwartete Kosten und erzwungene Plattformwechsel zu einem ungünstigen Zeitpunkt.
Vergleichsübersicht: Die 16 besten kostenlosen Terminplaner auf einen Blick
Die folgende Tabelle zeigt dir alle 16 kostenlosen Terminplaner auf einen Blick, verglichen nach dem Umfang ihrer kostenlosen Version und ihrer wichtigsten Besonderheit. Zeeg und Appointlet gehören zu den wenigen Anbietern, die als online Terminplaner (kostenlos) dauerhaft ohne Buchungslimit funktionieren.
Die 16 besten kostenlosen Online-Terminplaner im Detail
1. Zeeg – kostenloser Terminplaner mit DSGVO-Konformität und EU-Hosting

Zeeg ist für deutsche Unternehmen die stärkste kostenlose Option auf dem Markt. Als führende europäische Alternative zu amerikanischen Online-Terminplanern verbindet Zeeg vollständige Datenschutz-Compliance mit einem Funktionsumfang, der viele kostenpflichtige Konkurrenzprodukte übertrifft. Vollständiger Datenschutz und echte Funktionalität schließen sich hier nicht aus.
Funktionen
- Kostenloser Starter-Plan: Unbegrenzte 1:1-Meetings und zwei verschiedene Buchungsseiten, ideal für unterschiedliche Termintypen.
- Automatische Benachrichtigungen: E-Mail-Erinnerungen lassen sich individuell anpassen und funktionieren zuverlässig.
- Kalenderintegration: Unterstützt Google Calendar, Microsoft Outlook, Apple Calendar und weitere – damit einer der wenigen Anbieter mit vollständiger Dreifach-Abdeckung.
- Routing-Formulare (bezahlte Pläne): Kunden werden automatisch an den richtigen Ansprechpartner weitergeleitet.
- Round-Robin-System: Verteilt eingehende Termine fair auf das gesamte Team.
- Zeitzonenautomatik: Koordiniert internationale Buchungen ohne manuellen Aufwand.
- Zeeg Insights (seit 2025): Analyse-Dashboard, erweiterte Gäste-Funktion und verbesserte Workflow-Automatisierungen.
- DSGVO-Konformität by default: Alle Daten sicher auf deutschen Servern gespeichert.
- Natives Kundenmanagement: Umfangreiche Kundenverwaltung mit weitreichenden Integrationen.
- Terminbuchung App kostenlos: Vollständig optimiert für mobile Nutzung, sodass Kunden jederzeit und von überall buchen können.
Preis2
Zeeg bietet vier Tarife an. Der Starter-Plan ist dauerhaft kostenlos, ohne Testphase, ohne versteckte Limits. Er umfasst unbegrenzte 1:1-Meetings und zwei Buchungsseiten mit automatischen Benachrichtigungen, was ihn zu einem der großzügigsten kostenlosen Pläne auf dem Markt macht.
Der Professional-Plan kostet 10 €/Nutzer/Monat bei Jahresabrechnung (12 €/Monat bei monatlicher Zahlung) und enthält mehrere Kalenderverbindungen, unbegrenzte Buchungsseiten, angepasstes Branding sowie Follow-up-E-Mails. Der Business-Plan liegt bei 16 €/Nutzer/Monat jährlich (20 € monatlich) und fügt Team-Scheduling, Round-Robin-Verteilung, Routing-Formulare und erweiterte Analysen hinzu. Der Scale-Plan für 30 €/Nutzer/Monat jährlich (40 € monatlich) richtet sich an größere Teams mit höherem Automatisierungsbedarf. Alle bezahlten Pläne beinhalten eine 14-tägige kostenlose Testphase ohne Kreditkartenpflicht.
Vor- und Nachteile
Nutzermeinungen3

Auf Capterra erzielt Zeeg eine Gesamtbewertung von 4,9/5 (basierend auf 40 Bewertungen, Stand März 2026). Nutzer loben vor allem die Apple Calendar-Synchronisation, die intuitive Benutzeroberfläche und die DSGVO-Konformität. Ein wiederkehrendes Thema im Lob ist die saubere, professionelle Optik der Buchungsseiten. Ein Reviewer schreibt: „Dank Zeeg ist meine Terminplanung endlich digital und vollautomatisiert." Als häufigster Kritikpunkt wird genannt, dass automatisierte Follow-up-E-Mails erst ab dem nächsthöheren Plan verfügbar sind.
Unser Urteil
Für alle, die eine vollwertige Online Terminbuchung kostenlos ohne Buchungslimit benötigen und dabei keine Kompromisse beim Datenschutz eingehen wollen, ist Zeeg die stärkste Option. Als Online-Terminkalender für Kunden bietet er alles, was moderne Terminplanung braucht: automatische Erinnerungen, Kalenderintegration, DSGVO-Konformität und ein natives Kundenmanagement-System. Der Funktionsumfang im Gratisplan übertrifft die meisten Konkurrenten, und die Preisgestaltung der bezahlten Pläne ist im europäischen Marktvergleich fair. Wer von amerikanischen Tools wechseln möchte, findet hier einen überzeugenden Einstieg.
2. Brevo – die All-in-One-CRM-Plattform mit integrierter Terminbuchung

Die Terminplaner-Software von Brevo ist in eine vollständige CRM-Plattform eingebettet. Für Unternehmen, die ihre Terminverwaltung eng mit Marketing- und Kundenpflegefunktionen verknüpfen wollen, ist das ein klarer Vorteil gegenüber reinen Buchungstools.
Funktionen
- Personalisierte Buchungsseiten: Mehrere Meeting-Typen mit automatischen Bestätigungen sowie E-Mail- und SMS-Erinnerungen.
- Integrierte Videokonferenz: Ermöglicht bezahlte Beratungen ohne zusätzliche Tools.
- Optionale Zahlungsabwicklung: Direkt im Tool, ohne externe Plattform.
- Kalenderintegration: Synchronisation mit Google Calendar und Outlook.
- CRM-Verknüpfung: Buchungen werden automatisch mit bestehenden Kundendatensätzen verbunden.
Preis4
Die Terminbuchungsfunktion ist im kostenlosen Free-Plan von Brevo dauerhaft ohne Buchungslimit enthalten. Dieser umfasst außerdem bis zu 300 E-Mails pro Tag, ein CRM-Modul und grundlegende Marketing-Automatisierungen. Wer mehr E-Mail-Volumen oder erweiterte Automatisierungen benötigt, steigt auf kostenpflichtige Pläne um: Der Starter-Plan beginnt bei 6,33 €/Monat (jährlich, abhängig vom E-Mail-Volumen), während der Standard-Plan ab 13,50 €/Monat verfügbar ist. Für den Bereich Marketing-Automatisierung und Lead-Scoring sind höhere Tarife notwendig. Die Terminbuchungsfunktion selbst bleibt dabei in allen Plänen kostenlos nutzbar, die Kosten entstehen nur durch andere Brevo-Funktionen.
Vor- und Nachteile
Nutzermeinungen5

Auf Capterra erreicht Brevo eine Gesamtbewertung von 4,5/5. Nutzer heben die intuitive Oberfläche, die Segmentierungsfunktionen und den reaktionsschnellen Support hervor. Ein Nutzer schreibt: „Die Kombination aus E-Mail-Marketing und Terminplanung spart mir echte Verwaltungszeit." Als Kritikpunkt taucht häufig auf, dass die Preisstruktur unübersichtlich wirkt und manche Funktionen erst in höheren Tarifen zugänglich sind.
Unser Urteil
Als reines Buchungstool ist Brevo zu umfangreich, doch für Unternehmen, die ohnehin eine CRM- und Marketingplattform suchen, ist es eine solide Wahl. Wer Terminplanung kostenlos und Kundenpflege unter einem Dach bündeln möchte und dabei DSGVO-konform bleiben will, findet hier neben Zeeg eine passende Lösung.
3. Calendly – der bekannteste Terminplaner mit Einschränkungen im Datenschutz

Calendly gilt seit Jahren als Benchmark für Terminplanung (online), auch wenn die kostenlose Version deutliche Einschränkungen hat. Die Plattform hat sich durch ihre Einfachheit einen Namen gemacht, bringt aber einige Nachteile mit sich, die du kennen solltest.
Funktionen
- Kostenlose Version: Beschränkt auf einen einzigen Termintyp mit grundlegenden Anpassungsmöglichkeiten.
- Breite Integrationen: Verbindung zu vielen CRM-, Video- und Produktivitätstools.
- Keine Apple Calendar-Integration: Seit 2024 weggefallen – ein erheblicher Nachteil für Nutzer im Apple-Ökosystem.
- US-Server: Datenspeicherung außerhalb der EU, was für deutsche Unternehmen DSGVO-Compliance-Fragen aufwirft.
Preis6
Der kostenlose Plan ist auf einen Kalender und einen Ereignistyp begrenzt. Bezahlte Pläne beginnen beim Standard-Plan ab 10 Euro pro Nutzer/Monat bei Jahresabrechnung (oder ca. 12 Euro monatlich), der mehrere Termintypen, angepasste Benachrichtigungen und E-Mail-Erinnerungen enthält. Der Teams-Plan liegt bei 16 Euro pro Nutzer/Monat jährlich und fügt Round-Robin-Routing, kollektive Verfügbarkeit sowie grundlegende Salesforce-Integration hinzu. Routing-Formulare und erweiterte CRM-Integrationen sind erst ab dem Enterprise-Plan mit individueller Preisgestaltung verfügbar. Für europäische Nutzer entsteht durch die US-Datenspeicherung zusätzlicher Konfigurationsaufwand, der in diesen Preisen nicht abgebildet ist.
Vor- und Nachteile
Nutzermeinungen7

Calendly erzielt auf Capterra eine Gesamtbewertung von 4,7/5 (über 4.000 Bewertungen). Nutzer schätzen die einfache Einrichtung und die zuverlässige Kalenderintegration. Als Schwachpunkte werden häufig die eingeschränkte kostenlose Version und der fehlende DSGVO-native Datenschutzansatz genannt. Ein Nutzer merkt an: „Für US-Teams perfekt, aber für unsere deutschen Kunden mussten wir nachjustieren."
Unser Urteil
Für einfache Anwendungsfälle mit internationalen Kunden ist Calendly solide, für DSGVO-bewusste deutsche Unternehmen jedoch keine ideale Wahl. Die Bekanntheit erleichtert die Einführung, doch wer ein dauerhaft kostenloses Terminbuchungstool kostenlos ohne Einschränkungen sucht, findet bei Zeeg deutlich mehr, inklusive Apple Calendar-Integration und EU-Hosting.
👉 Lies mehr zu Calendly:
- Calendly Review 2026: Vor- und Nachteile
- Calendly kostenlos: Grenzen, die du kennen solltest (2026)
- Calendly Datenschutz: Einfach erklärt
4. Microsoft Bookings – die nahtlose Lösung für das Office-365-Ökosystem

Für Unternehmen, die bereits Microsoft 365 nutzen, ist Microsoft Bookings die logische Erweiterung. Das Tool ist tief in alle Microsoft-Dienste integriert und nutzt die vorhandene Infrastruktur optimal aus.
Funktionen
- Outlook-Synchronisation: Termine landen direkt im Kalender, ohne zusätzliche Schritte.
- Automatische Teams-Links: Für virtuelle Meetings wird ein Link ohne Zutun erstellt.
- Skalierung: Unterstützt bis zu 300 Mitarbeiter bereits im Basic-Plan.
- Begrenzte Anpassbarkeit: Im Vergleich zu spezialisierten Terminvergabe-Tools sind Individualisierungsmöglichkeiten eingeschränkt.
- Keine erweiterten Automatisierungen: Komplexere Workflows fehlen weitgehend.
Preis8
Microsoft Bookings ist kein eigenständiges Produkt, sondern es ist Bestandteil verschiedener Microsoft 365-Abonnements. Der Microsoft 365 Business Basic-Plan startet bei 5,20 Euro pro Nutzer/Monat (jährlich) und enthält Bookings zusammen mit Web-Versionen der Office-Apps, Teams und SharePoint. Der Business Standard-Plan liegt bei 10,83 Euro/Nutzer/Monat und fügt die Desktop-Versionen der Office-Apps hinzu. Wer Bookings ohne ein vollständiges Office-Abonnement nutzen möchte, hat keine Möglichkeit, denn das Tool ist nicht separat erhältlich. Für Unternehmen, die Microsoft 365 ohnehin nutzen, entstehen demnach keine zusätzlichen Kosten. Für alle anderen ist ein neues Abonnement notwendig, was den tatsächlichen Preis erheblich beeinflusst.
Vor- und Nachteile
Nutzermeinungen9

Auf Capterra erzielt Microsoft Bookings eine Gesamtbewertung von 4,4/5. Nutzer loben die reibungslose Teams-Integration und die intuitive Bedienung für Microsoft-Nutzer. Kritisiert werden die begrenzten Branding-Optionen und das Fehlen fortgeschrittener Automatisierungen. Ein Nutzer schreibt: „Für unser Office-Team hat es auf Anhieb funktioniert – wer aber kein Outlook nutzt, stößt schnell an Grenzen."
Unser Urteil
Wer im Unternehmen bereits vollständig im Microsoft-Ökosystem arbeitet und keine separate Software einführen möchte, ist mit Microsoft Bookings gut bedient. Als eigenständiges Terminbuchungstools (kostenlos)ist es allerdings zu eingeschränkt und als Online-Buchungssystem (kostenlos) für Nutzer außerhalb von Office 365 schlicht nicht verfügbar.
👉 Mehr zu Microsoft Bookings:
- Die 15 besten Microsoft Bookings Alternativen
- Microsoft Bookings Kosten: Vollständige Aufschlüsselung für 2026
- Microsoft Bookings und die DSGVO: Alles, was du wissen musst
5. Google Calendar – die einfache Buchungsfunktion für Workspace-Nutzer

Seit 2024 bietet Google Calendar erweiterte Terminbuchungsfunktionen, die besonders für Unternehmen im Google-Ökosystem interessant sind. Die Appointment-Slots-Funktion ermöglicht buchbare Zeitfenster, ohne zusätzliche Terminplaner Software installieren zu müssen.
Funktionen
- Automatische Meet-Links: Gebuchte Termine erhalten direkt einen Google Meet-Link.
- Gmail-Integration: Benachrichtigungen werden über das bestehende Gmail-Konto versendet.
- Zuverlässige Zeitzonenerkennung: Besonders praktisch für internationale Buchungen.
- Minimale Branding-Optionen: Buchungsseiten lassen sich kaum an die eigene Marke anpassen.
- Keine erweiterten Automatisierungen: Follow-ups, Routing oder bedingte Regeln fehlen vollständig.
Preis10
Die Buchungsfunktionen von Google Calendar sind an ein Google Workspace-Abonnement gebunden. Der Business Starter-Plan kostet 6,80 Euro pro Nutzer/Monat (jährlich) und enthält 30 GB Cloudspeicher sowie grundlegende Buchungsseiten. Der Business Standard-Plan liegt bei 13,60 Euro/Nutzer/Monat und erweitert unter anderem die Aufzeichnungsfunktionen für Meetings. Wer Google Calendar über ein privates Google-Konto nutzt, erhält einfache Buchungsslots kostenlos, allerdings ohne professionelle Buchungsseite, ohne Branding und mit sehr eingeschränkten Benachrichtigungsoptionen. Für Unternehmensnutzung ist ein Workspace-Abonnement de facto notwendig.
Vor- und Nachteile
Nutzermeinungen11

Google Calendar erzielt auf Capterra eine Gesamtbewertung von 4,8/5 (über 4.000 Bewertungen). Nutzer schätzen die vertraute Oberfläche und die zuverlässige Synchronisation. Als Schwäche wird häufig der begrenzte Funktionsumfang für professionelle Buchungsanforderungen genannt.
Unser Urteil
Für einfache Buchungsanforderungen ist Google Calendar ein guter Einstieg. Wer aber einen vollwertigen online Terminplaner kostenlos mit Automatisierungen und Branding sucht, stößt hier schnell an Grenzen. Als eigenständiges Online-Buchungssystem (kostenlos), das außerhalb des Google-Ökosystems funktioniert, ist es zu eingeschränkt.
👉 Mehr zu Google Calendar:
- Calendly vs Google Calendar Appointment Scheduler (2026)
- Google Calendar Datenschutz: Ist der Kalender DSGVO-konform?
- Die beste Google Kalender Alternative: 11 Tools im Vergleich
6. SimplyBook.me – das spezialisierte Terminbuchungssystem für Dienstleistungsbetriebe

Gezielt auf Dienstleistungsunternehmen mit komplexen Terminanforderungen ausgerichtet, geht SimplyBook.me weit über einfache Terminplanung online hinaus und deckt komplette Geschäftsabläufe ab.
Funktionen
- Flexible Dienstleistungsverwaltung: Unterschiedliche Preise, Dauern und Ressourcen pro Service konfigurierbar.
- HIPAA-Compliance: Verfügbar für Gesundheitsdienstleister mit entsprechenden Anforderungen.
- Buchhalterintegration: Verbindungen zu QuickBooks und Xero.
- Kundendatenbank: Zentrale Verwaltung von Kundenprofilen und Buchungshistorien.
- Marketing-Tools: Einfache Kampagnenfunktionen direkt im Tool.
- Buchungslimit: Bereits im kostenlosen Plan auf 50 Buchungen pro Monat begrenzt.
Preis12
Der kostenlose Plan ist auf 50 Buchungen pro Monat und 1 Standort begrenzt. Er enthält grundlegende Buchungsseiten, einen Dienstleistungstyp und automatische Benachrichtigungen, was ausreichend für einen ersten Test ist, aber für ernsthafte Nutzung schnell zu eng. Der Basic-Plan beginnt bei rund 11,90 Euro/Monat (jährlich) und erhöht das Buchungslimit auf 100 pro Monat. Der Standard-Plan liegt bei etwa 24,90 Euro/Monat und umfasst 500 Buchungen sowie erweiterte Funktionen wie Online-Zahlungen und benutzerdefinierte Buchungsseiten. Der Premium-Plan für rund 49,90 Euro/Monat ermöglicht 2.000 Buchungen. Ein wichtiges Detail: Auch auf den kostenpflichtigen Plänen gibt es immer ein Buchungslimit – wer mehr benötigt, muss in einen höheren Tarif wechseln oder zusätzliche Buchungspakete kaufen.
Vor- und Nachteile
Nutzermeinungen¹²

Auf Capterra erzielt SimplyBook.me eine Gesamtbewertung von 4,6/5 (über 1.200 Bewertungen). Nutzer loben die umfangreichen Anpassungsmöglichkeiten und die Eignung für verschiedene Branchen. Kritik gibt es vor allem an der Komplexität der Einrichtung und den Buchungslimits auf kostenpflichtigen Plänen. Ein Reviewer schreibt: „Für meinen Salon mit mehreren Mitarbeitern ideal, aber die Einrichtung hat Zeit gebraucht."
Unser Urteil
Für Servicebetriebe mit speziellen Branchenanforderungen ist SimplyBook.me ein solides Terminbuchungssystem kostenlos als Einstieg. Die Buchungslimits selbst auf bezahlten Plänen sind jedoch ein echter Nachteil für wachsende Unternehmen. Wer unlimitierte Online-Terminvereinbarung (kostenlos) sucht, sollte zu Zeeg oder Appointlet wechseln.
👉 Lies mehr zu SimplyBook.me: SimplyBook.me Preise, Features und Limits [2026]
7. Setmore – der großzügige Gratis-Plan für kleine Teams mit Social-Media-Anbindung

Mit einem der großzügigsten kostenlosen Pläne am Markt überrascht der Terminkalender Setmore: Bis zu vier Teammitglieder können 200 Termine pro Monat verwalten, ohne Kosten. Das macht es zu einem attraktiven Einstieg für kleine Dienstleistungsunternehmen mit Social-Media-Präsenz.
Funktionen
- Social-Media-Buchung: Direktbuchung über Facebook und Instagram ohne Plattformwechsel.
- Square-Zahlungsabwicklung: Bereits im kostenlosen Plan enthalten.
- 4 Nutzer kostenlos: Einer der großzügigsten Gratis-Pläne auf dem Markt.
- 200 Termine pro Monat: Im kostenlosen Plan ohne Kosten verfügbar.
- Erweiterte Funktionen nur in bezahlten Plänen: Automatisierungen, detaillierte Berichte und Zwei-Wege-Kalender-Synchronisation kosten extra.
Preis14
Der kostenlose Free-Plan umfasst bis zu vier Nutzer, 200 Buchungen pro Monat, grundlegende Buchungsseiten, Square-Zahlungsintegration sowie Buchungen über Facebook und Instagram. Kalender-Synchronisation in beide Richtungen und SMS-Erinnerungen sind hingegen kostenpflichtigen Plänen vorbehalten. Der Pro-Plan kostet 5 Euro pro Nutzer/Monat monatlich für bis zu zwei Nutzer und bietet unbegrenzte Buchungen, Zwei-Wege-Kalendersync und SMS-Erinnerungen. Alle Pläne beinhalten grundlegenden 24/7-Kundensupport, was für Teams ohne IT-Unterstützung ein echter Vorteil sein kann.
Vor- und Nachteile
Nutzermeinungen15

Setmore erzielt auf Capterra eine Gesamtbewertung von 4,7/5 (über 2.400 Bewertungen). Nutzer schätzen die einfache Einrichtung und den reaktionsschnellen Kundenservice. Als Schwachpunkte werden Sync-Probleme mit Google Calendar und begrenzte Reportingfunktionen häufig erwähnt. Ein Reviewer schreibt: „Für ein kleines Team ohne Budget war Setmore ein guter Start."
Unser Urteil
Kleine Dienstleistungsunternehmen, die einen soliden Einstieg in die Terminplanung online suchen und Social-Media-Buchungen nutzen wollen, sind mit Setmore gut bedient. Für komplexere Anforderungen oder den B2B-Kontext stößt das Tool jedoch schnell an seine Grenzen.
8. Doodle – der Spezialist für Gruppentermine und Verfügbarkeitsabstimmung

Doodle löst ein spezifisches Problem besonders gut: die Koordination von Meetings mit mehreren Teilnehmern. Während andere Terminplaner sich auf 1:1-Buchungen konzentrieren, glänzt dieses Tool bei der Abstimmung von Gruppenzeiten.
Funktionen
- Gruppenabstimmung: Mehrere Zeitoptionen vorschlagen, Teilnehmer stimmen ab – das System findet den besten Slot.
- Kein Account für Teilnehmer nötig: Externe Personen können teilnehmen, ohne sich zu registrieren.
- Automatische Zeitzonenkonvertierung: Besonders wertvoll für internationale Teams.
- Bookable Calendar: Ermöglicht zusätzlich klassische 1:1-Buchungen.
- Werbung im kostenlosen Plan: Auf 10 Zeitfenster pro Gruppenumfrage begrenzt und mit Werbung versehen.
Preis16
Der kostenlose Plan umfasst unbegrenzte Gruppenumfragen, ist aber auf 10 Zeitfenster pro Umfrage begrenzt und enthält Werbung, die auch für Teilnehmer sichtbar ist – ein potenziell unprofessioneller Eindruck im Kundenkontakt. Der Pro-Plan kostet 11,00 Euro pro Monat bei Jahresabrechnung und entfernt die Werbung, ermöglicht unbegrenzte Zeitfenster pro Umfrage sowie eine eigene Buchungsseite (Bookable Calendar) für 1:1-Terminanfragen. Der Team-Plan für 8,95 Euro/Nutzer/Monat jährlich (Mindestens 5 Nutzer) fügt Team-Dashboards und kollektive Verfügbarkeit hinzu. Zahlungsabwicklung ist in keinem Tarif enthalten.
Vor- und Nachteile
Nutzermeinungen17

Doodle erzielt auf Capterra eine Gesamtbewertung von 4,6/5 (über 1.800 Bewertungen). Nutzer loben die Einfachheit der Gruppenabstimmung und die übersichtliche Darstellung von Verfügbarkeiten. Kritisiert werden die Werbung im Gratisplan und gelegentliche Synchronisationsprobleme mit externen Kalendern. Ein Nutzer schreibt: „Für die Koordination mit mehreren Parteien gibt es nichts Einfacheres – aber als vollständige Buchungslösung reicht es nicht."
Unser Urteil
Wer regelmäßig Meetings mit vielen Teilnehmern aus verschiedenen Unternehmen koordiniert, findet in Doodle eine klare Empfehlung. Als vollständige online Terminbuchung kostenlos für Kundenanfragen ist das Tool allerdings zu eingeschränkt. Für 1:1-Buchungen gibt es bessere Alternativen.
9. HubSpot Meeting Scheduler – die Terminplanung als Teil der Vertriebsmaschine

Als Teil einer umfassenden CRM-Plattform bietet HubSpot Terminplanung online an. Für Unternehmen, die bereits HubSpot nutzen oder planen, kann der integrierte Scheduler echte Workflow-Vorteile bringen.
Funktionen
- CRM-Verknüpfung: Jede Buchung wird automatisch mit dem entsprechenden Kontakt im HubSpot-CRM verbunden.
- Lead-Tracking und -Scoring: Interaktionshistorien fließen direkt in die Vertriebsprozesse ein.
- Kostenloser Plan: Auf einen einzigen Meeting-Link beschränkt.
- Steilere Lernkurve: Die Einrichtung erfordert mehr Zeit als bei spezialisierten Buchungstools.
Preis18
Der kostenlose HubSpot-Plan beinhaltet einen Meeting-Link mit unbegrenzten Buchungen. Das klingt nach einer guten Ausgangslage – der Haken ist, dass die meisten nützlichen Scheduling-Funktionen wie Round-Robin, Team-Buchungsseiten oder benutzerdefinierte Formulare erst in den kostenpflichtigen Sales-Hub-Plänen verfügbar sind. Der Sales Hub Starter beginnt bei 7 Euro/Nutzer/Monat (monatlich) und ermöglicht bis zu 10 Meeting-Links sowie grundlegende Automatisierungen. Der Sales Hub Professional liegt bei 90 Euro/Nutzer/Monat und schaltet Sequenzen, Routing und erweiterte Berichte frei. Der Sales Hub Enterprise ist ab 150 Euro/Nutzer/Monat verfügbar. Für die volle Scheduling-Funktionalität, die mit spezialisierten Tools wie Zeeg bereits im kostenlosen Plan vorhanden ist, sind bei HubSpot erhebliche Investitionen nötig.
Vor- und Nachteile
Nutzermeinungen19

HubSpot erzielt auf Capterra eine Gesamtbewertung von 4,5/5 (über 4.000 Bewertungen für die gesamte Plattform). Nutzer heben die CRM-Integration und die intuitiven Marketing-Funktionen hervor. Als häufigster Kritikpunkt wird der große Sprung in der Preisgestaltung zwischen den Tarifen genannt. Ein Reviewer merkt an: „Ideal wenn man das CRM sowieso nutzt, aber isoliert macht es wenig Sinn."
Unser Urteil
Der HubSpot Meeting Scheduler lohnt sich nur dann, wenn du die gesamte HubSpot-Plattform nutzt. Als eigenständiges Terminbuchungstool kostenlos ist die Einschränkung auf einen Meeting-Link zu eng. Spezialisierte Alternativen sind hier deutlich leistungsfähiger.
👉 Lies mehr zu HubSpot:
- HubSpot Preise: Leitfaden zu Kosten, Funktionen & Rechner
- HubSpot Kostenlos: Alles was du wissen musst (2026)
10. Acuity Scheduling – die Premium-Lösung für Gesundheits- und Wellness-Anbieter

Auf gesundheitsorientierte und wellness-fokussierte Unternehmen spezialisiert, setzt Acuity Scheduling (jetzt Teil von Squarespace) von Anfang an auf Premium-Funktionen. Einen dauerhaft kostenlosen Plan gibt es nicht.
Funktionen
- Intake-Formulare: Sammeln notwendige Patienteninformationen detailliert vor dem Termin.
- Self-Service-Portale: Reduzieren den administrativen Aufwand für Praxen und Kliniken.
- Paket- und Abonnement-Verkauf: Ideal für Wellness-Anbieter mit wiederkehrenden Services.
- Geschenkzertifikate: Verkaufbar direkt über das Buchungssystem.
- HIPAA-Compliance: Nur auf dem teuersten Plan verfügbar.
- Kein kostenloser Dauerplan: Lediglich eine 7-tägige Testversion im Einstiegspaket.
Preis20
Acuity bietet keinen dauerhaft kostenlosen Plan an, lediglich eine 7-tägige Testphase. Der Starter-Plan (Einstieg, 1 Nutzer) kostet rund 16 €/Monat bei Jahresabrechnung und enthält grundlegende Buchungsseiten, Intake-Formulare sowie Kalenderintegration. Der Standard-Plan liegt bei etwa 27 €/Monat jährlich und erlaubt bis zu 6 Kalender, Paketverkäufe und Gutscheine. Der Premium-Plan für rund 49 Dollar/Monat ermöglicht bis zu 36 Kalender. Besonders kritisch: HIPAA-Compliance ist nur im Powerhouse-Plan enthalten, was für Gesundheitseinrichtungen mit entsprechenden Anforderungen den Einstiegspreis erheblich nach oben treibt. Zahlungen laufen über Stripe oder Square und fallen zusätzlich zur Transaktionsgebühr der jeweiligen Plattform an.
Vor- und Nachteile
Nutzermeinungen21

Acuity erzielt auf Capterra eine Gesamtbewertung von 4,8/5 (über 5.700 Bewertungen). Nutzer loben die Flexibilität der Intake-Formulare und die Möglichkeit, Pakete und Abonnements zu verkaufen. Als Kritikpunkt taucht häufig auf, dass HIPAA-Funktionen erst auf dem teuersten Plan verfügbar sind. Ein Reviewer schreibt: „Für meine Praxis ein echter Gewinn – allerdings nur, weil ich den Power-Plan brauche."
Unser Urteil
Für etablierte Gesundheits- und Wellness-Unternehmen mit spezifischen Compliance-Anforderungen ist Acuity eine geeignete Wahl. Als kostenloser Terminplaner scheidet es aus, und für allgemeine Buchungsanforderungen gibt es günstigere Alternativen.
👉 Mehr zu Acuity Scheduling
- Die 25 besten Acuity Scheduling Alternativen
- Acuity vs Calendly: Welches Tool ist besser für deine Meetings?
11. Fresha – das kostenlose Buchungssystem der Beauty- und Wellness-Branche

In der Beauty- und Wellness-Branche hat sich Fresha als kostenloser Standard etabliert. Das Modell: Fresha finanziert sich über Transaktionsgebühren statt Abonnements und kann daher umfangreiche Funktionen ohne Monatsgebühr anbieten.
Funktionen
- Unbegrenzte Buchungen: Ohne Monatsgebühr, finanziert über Transaktionsgebühren.
- POS-Integration: Vollständige Kassensystem-Verknüpfung für Salons und Spas.
- Mitarbeiterverwaltung: Schichtplanung und Verfügbarkeit je Mitarbeiter konfigurierbar.
- Produktverwaltung: Lagerbestand und Produktverkauf direkt im System.
- Fresha-Marktplatz: Neue Kunden können das Unternehmen direkt über die Plattform entdecken.
- Website-Erstellung: Einfache Buchungsseiten ohne externe Tools.
Preis22
Für Dienstleister ist Fresha im Plan für Selbstständige für 12,95 €/Monat verfügbar. Teams zahlen 8,95 €/Monat und Benutzer, um die Plattform zu nutzen und bei Bedarf können auch Enterprise-Tarife verhandelt werden. Zahlungen über Fresha werden mit einer Transaktionsgebühr von 1,29 % + 0,20 Euro pro Zahlung abgerechnet. Neue Kunden, die über den Fresha-Marktplatz gebucht haben, werden mit einer einmaligen Provision von 20 % auf die erste Buchung berechnet – Stammkunden oder direkte Buchungen fallen nicht darunter. Für Unternehmen mit hohem Zahlungsvolumen können diese Transaktionsgebühren schnell einen erheblichen Betrag ergeben. Wer das Tool ausschließlich für direkte Buchungen ohne Zahlungsabwicklung über Fresha nutzt, zahlt hingegen tatsächlich nichts.
Vor- und Nachteile
Nutzermeinungen23

Auf Capterra erzielt Fresha eine Gesamtbewertung von 4,8/5 (über 1.400 Bewertungen). Nutzer schätzen die intuitive Oberfläche und das kostenlose Modell. Kritik gibt es an einer als undurchsichtig empfundenen Gebührenstruktur und an mangelnder Erreichbarkeit des Supports bei Problemen. Ein Nutzer schreibt: „Für meinen Salon genau richtig – aber beim Support hätte ich mir mehr Reaktionszeit gewünscht."
Unser Urteil
Für Beauty- und Wellness-Betriebe ist Fresha die stärkste kostenlose Option in der Branche. Termine online buchen kostenlos klappt hier reibungslos, doch außerhalb dieses Segments verliert das Tool seinen Vorteil schnell. Wichtig zu beachten: Die Daten werden nicht zwingend auf europäischen Servern gespeichert.
12. YouCanBookMe – die Apple-freundliche Alternative mit flexibler Seitengestaltung

Als nutzerfreundliche Alternative zu Calendly positioniert, bietet YouCanBookMe einige Funktionen, die bei der amerikanischen Konkurrenz fehlen oder eingeschränkt sind, allen voran die Apple Calendar-Integration.
Funktionen
- Apple Calendar-Integration: Vollständige iCloud-Synchronisation, die Calendly seit 2024 nicht mehr bietet.
- Buchungsseitenanpassung: Mehr Gestaltungsmöglichkeiten als Calendly in vergleichbaren Preisstufen.
- Zeitzonenverwaltung: Funktioniert zuverlässig für internationale Buchungen.
- Formularanpassungen: Detaillierte Informationsabfragen vor dem Termin konfigurierbar.
- Begrenzte native Integrationen: Viele Verbindungen erfordern Zapier oder ähnliche Middleware.
- Kostenloser Plan: Auf einen Kalender beschränkt.
Preis24
Der kostenlose Plan umfasst einen Kalender und eine Buchungsseite mit unbegrenzten Buchungen, enthält jedoch das YouCanBookMe-Branding auf der Seite. Bezahlte Pläne starten ab den Individual-Plan, der 7,20 €/Monat kostet und zwei Kalender und Buchungsseiten beinhaltet. Wer mehr braucht, kann den Professional-Tarif buchen und damit sechs Kalender und 10 Buchungsseiten nutzen. Für Teams stellt YouCanBookMe einen speziellen Tarif bereit, in dem jeder Nutzer 10 Kalander verbinden kann und jeweils mehr als 15 Buchungsseiten einrichten kann. Dieser Tarif kostet 14,40 €/Nutzer/Monat. Für Einzelnutzer mit einem Kalender bleibt der Preis überschaubar, Teams mit mehreren Mitgliedern zahlen aber schnell deutlich mehr als bei anderen Lösungen. SMS-Erinnerungen, Zahlungsabwicklung und erweiterte Formulare sind ausschließlich in kostenpflichtigen Plänen verfügbar.
Vor- und Nachteile
Nutzermeinungen25

YouCanBookMe erzielt auf Capterra eine Gesamtbewertung von 4,6/5. Nutzer loben die einfache Einrichtung und die flexible Buchungsseitenanpassung. Als Kritikpunkte werden die begrenzte kostenlose Version und die manuelle Verwaltung von Verfügbarkeitsblöcken genannt. Ein Nutzer schreibt: „Die Apple-Synchronisation ist endlich zuverlässig – das war bei Calendly mein größtes Problem."
Unser Urteil
Apple-Nutzer, die eine einfache und optisch ansprechende Buchungsseite suchen, sind mit YouCanBookMe gut aufgestellt. Für Teams oder wachsende Anforderungen wird diese Terminplaner-Software preislich allerdings schnell unattraktiv.
👉 Mehr zu YouCanBookMe: Calendly vs YouCanBookMe: Detaillierter Vergleich (2026)
13. Appointlet – die schlanke Terminbuchung ohne Limits und ohne Schnickschnack

Appointlet konzentriert sich auf die Kernfunktionen der Terminplanung kostenlos und verzichtet auf überflüssige Features. Das macht es besonders einsteigerfreundlich – auch als Terminbuchung App kostenlos für mobil buchende Kunden eine solide Wahl.
Funktionen
- Unbegrenzte Termine: Auch im kostenlosen Plan ohne versteckte Buchungslimits.
- Kalenderintegration: Verbindung zu Google Calendar und Outlook.
- Automatische Erinnerungen: Laufen ohne manuelles Eingreifen.
- Zuverlässige Zeitzonenautomatik: Funktioniert auch bei internationalen Buchungen problemlos.
- Kaum Anpassungsmöglichkeiten: Weder im Free- noch im kostenpflichtigen Plan umfangreich.
- Keine Zahlungsabwicklung im Free-Plan: Zahlungen erfordern den kostenpflichtigen Pro-Plan.
Preis26
Der kostenlose Free-Plan enthält 25 Buchungen pro Monat, einen Buchungstyp und grundlegende automatische Benachrichtigungen – ohne zeitliches Limit. Dazu gehört außerdem eine Planungsseite mit Appointlet-Branding. Der Premium-Plan kostet 9 €/Nutzer/Monat bei Jahresabrechnung und bietet angepasstes Branding, Zahlungsabwicklung über Stripe, erweiterte Formularfelder und Weiterleitungen nach der Buchung. Team-Funktionen wie gemeinsame Verfügbarkeit oder Round-Robin-Verteilung sind auch im Pro-Plan kaum vorhanden. Appointlet eignet sich daher primär für Einzelpersonen und kleine Einzel-Nutzer-Setups.
Vor- und Nachteile
Nutzermeinungen27

Auf Capterra erzielt Appointlet eine Gesamtbewertung von 4,6/5. Nutzer schätzen die unkomplizierte Einrichtung und den exzellenten Support. Kritik gibt es an fehlenden Funktionen für gewachsene Anforderungen, insbesondere bei der Team-Koordination. Ein Nutzer schreibt: „In 10 Minuten einsatzbereit – für mich als Freelancer reicht das vollkommen."
Unser Urteil
Einzelpersonen und Freelancer, die schnell eine funktionierende Terminbuchung online kostenlos ohne Limits benötigen, sind mit Appointlet gut bedient. Wachsende Teams stoßen jedoch bald an Grenzen und sollten Zeeg oder Calendly in Betracht ziehen.
14. Picktime – der werbefinanzierte Terminplaner mit großem Gratis-Umfang

Picktime bietet alle Kernfunktionen kostenlos an und finanziert sich dabei über Werbung. Als Terminbuchung-App (kostenlos) auch für mobile Nutzung ausgelegt, ermöglicht dieser Ansatz überraschend umfangreiche Features ohne direkte Kosten.
Funktionen
- Unbegrenzte Buchungen und Nutzer: Ohne direkte Kosten im kostenlosen Plan.
- Mehrsprachig und Multi-Währung: Geeignet für internationale Anwendungen.
- Online-Zahlungen: Im kostenlosen Plan enthalten.
- Werbung im Buchungsinterface: Sichtbar für Kunden, da werbefinanziertes Modell.
- Datenspeicherung außerhalb Europas: DSGVO-Konformität für deutsche Unternehmen fraglich.
Preis28
Picktime bietet einen dauerhaft kostenlosen Plan an, der unbegrenzte Buchungen, bis zu drei Nutzer, unbegrenzte Services und grundlegende Zahlungsabwicklung über Stripe und PayPal enthält. Der Haken: Im kostenlosen Plan erscheinen Picktime-Werbeanzeigen auf der Buchungsseite, für Kundenkontakte ein potenziell unprofessioneller Eindruck. Der Starter-Plan kostet 3,00 US-Dollar/Nutzer/Monat (jährlich) und entfernt die Werbung, fügt SMS-Erinnerungen und erweiterte Berichte hinzu. Der Pro-Plan für 2,25 Dollar/Nutzer/Monat fügt weitere Automatisierungen und Integrationen hinzu. Für DSGVO-bewusste Nutzer ist der Standort der Datenverarbeitung ein kritischer Punkt, denn Picktime hat seinen Sitz außerhalb der EU.
Vor- und Nachteile
Nutzermeinungen29

Picktime ist auf internationalen Bewertungsplattformen mit vergleichsweise wenigen Rezensionen vertreten. Nutzer berichten von einem funktionalen, wenn auch nicht besonders modernen Interface. Für deutsche Unternehmen ist die unklare Datenschutzsituation ein wichtiges Warnsignal.
Unser Urteil
Für internationale Anwendungen mit geringem Datenschutzbedarf und begrenztem Budget ist Picktime eine Option. Für den deutschen Markt ist die unklare DSGVO-Situation ein deutliches Minus, hier sind konforme Alternativen wie Zeeg klar vorzuziehen.
15. Square Appointments – die integrierte Buchungslösung für Square-Händler

Als Teil des Square-E-Commerce-Ökosystems bietet Square Appointments Online Terminbuchung kostenlos für Einzelanwender an. Für Unternehmen, die bereits Square für Zahlungsverarbeitung nutzen, kann die Integration praktisch sein.
Funktionen
- Square-Zahlungsintegration: Direkte Verknüpfung mit dem Square-Kassensystem.
- POS- und Inventarintegration: Für Einzelhändler mit Serviceangeboten eine kompakte Lösung.
- Grundlegende Terminbuchung: Mit automatischer Zahlungsverarbeitung im kostenlosen Plan.
- Begrenzte Anpassungsmöglichkeiten: Buchungsseiten lassen sich kaum individualisieren.
- Kein DSGVO-natives Hosting: Daten werden nicht zwingend auf europäischen Servern gespeichert.
Preis30
Der kostenlose Plan ist für Einzelanwender verfügbar und enthält unbegrenzte Buchungen, automatische Bestätigungen und eine Buchungsseite – vorausgesetzt, Zahlungen werden über Square abgewickelt, wofür die übliche Square-Transaktionsgebühr von 2,6 % + 0,15 US-Dollar pro Zahlung anfällt. Der Plus-Plan kostet 49 Dollar/Monat und fügt erweiterte Berichte, Team-Management und detailliertere Buchungsformulare hinzu. Der Premium-Plan liegt bei 149 Dollar/Monat und bietet unbegrenzte Nutzer sowie API-Zugang. Für europäische Unternehmen ist Square Appointments kaum geeignet: Das System ist primär auf den US-Markt ausgerichtet, und viele Zahlungsfunktionen sind hierzulande nicht verfügbar oder eingeschränkt.
Vor- und Nachteile
Nutzermeinungen31

Square Appointments erzielt auf Capterra eine Gesamtbewertung von 4,5/5. Nutzer schätzen die reibungslose Zahlungsintegration und die einfache Einrichtung. Kritisiert werden die eingeschränkten Anpassungsmöglichkeiten und der Fokus auf den US-Markt. Ein Nutzer schreibt: „Perfekt für mein Square-Setup, aber wer kein Square nutzt, sollte woanders schauen."
Unser Urteil
Als sinnvolle Ergänzung für Unternehmen, die bereits das Square-Ökosystem nutzen, hat das Tool durchaus seine Berechtigung. Als eigenständige Online-Terminvereinbarung (kostenlos) für den deutschen Markt fehlen jedoch wichtige Funktionen und DSGVO-Konformität.
16. TimeTap – das leistungsstarke Tool für komplexe Automatisierungsworkflows

An Unternehmen mit komplexen Automatisierungsworkflows richtet sich TimeTap. Das Tool bietet eine kostenlose Testversion, aber keinen dauerhaft kostenlosen Plan, weshalb es im direkten Vergleich mit anderen online Terminplanern eine Sonderrolle einnimmt.
Funktionen
- Bedingte Buchungsregeln: Komplexe Logiken steuern, welche Slots für welche Kunden sichtbar sind.
- Automatische Umplanungen: Das System reagiert eigenständig auf Änderungen im Kalender.
- Detaillierte Berichte: Geben Einblicke in Terminmuster und Auslastung.
- Umfangreiche Integrationen: Verbindungen zu zahlreichen externen Systemen möglich.
- Kein kostenloser Dauerplan: Nur eine zeitlich begrenzte Testversion verfügbar.
- Steilere Lernkurve: Aufwändigere Einrichtung als bei einfacheren Buchungstools.
Preis32
TimeTap bietet keinen dauerhaft kostenlosen Plan – lediglich eine begrenzte Testphase. Der Professional-Plan beginnt bei rund 22,45 US-Dollar/Monat bei Jahresabrechnung und ist für Einzelnutzer ausgelegt. Der Business-Plan liegt bei etwa 40,45 Dollar/Monat jährlich und erlaubt bis zu drei Nutzer sowie erweiterte Automatisierungsregeln. Für größere Teams gibt es den Enterprise-Plant, der unbegrenzte Nutzer, benutzerdefinierte Berichte und API-Zugang enthält und einzeln verhandelt wird. Sämtliche Preise gelten bei jährlicher Abrechnung – monatliche Zahlung ist mit einem Aufpreis verbunden und werden pro Nutzer sowie Location skaliert. Die Funktionstiefe rechtfertigt den Preis nur dann, wenn tatsächlich komplexe Buchungslogiken benötigt werden.
Vor- und Nachteile
Nutzermeinungen³²

Auf großen Bewertungsplattformen ist TimeTap mit vergleichsweise wenigen verifizierten Bewertungen vertreten. Nutzer berichten von einem leistungsfähigen, aber komplexen Tool, das sich vor allem für Unternehmen mit spezialisierten Automatisierungsanforderungen lohnt.
Unser Urteil
Als Nischentool für Unternehmen mit wirklich komplexen Buchungsworkflows hat TimeTap seine Berechtigung. Als Einstieg in die Online-Terminvereinbarung (kostenlos) ist es ungeeignet. Wer einfache oder mittelkomplexe Anforderungen hat, findet mit Zeeg oder Calendly bessere Optionen zu geringerem Einstiegspreis.
Wer braucht welchen kostenlosen Terminplaner?
Nach dem Blick auf alle 16 Tools lässt sich klarer einschätzen, welches davon zu welchem Anwendungsfall passt. Denn das „beste" Tool hängt stark davon ab, wer es nutzt und wofür und welche Kompromisse man bereit ist einzugehen.
Freelancer und Selbstständige
Wer alleine arbeitet und schnell eine funktionierende Buchungslösung braucht, hat klare Prioritäten: einfache Einrichtung, keine Buchungslimits und idealerweise kein Ablaufdatum auf dem kostenlosen Plan. Appointlet und Zeeg erfüllen diese Anforderungen, denn beide sind ohne technische Vorkenntnisse in unter 15 Minuten einsatzbereit. Der entscheidende Unterschied liegt darin, was danach folgt: Appointlet bleibt ein schlankes Grundtool, während Zeeg mit DSGVO-Konformität, anpassbaren Buchungsseiten und nativem CRM bereits im Gratisplan deutlich mehr mitbringt.
Für Freelancer, die außerdem Zahlungen direkt über die Buchungsseite abwickeln möchten, lohnt ein Blick auf den Zeeg Professional-Plan oder Acuity, letzteres allerdings nur gegen Monatsgebühr und ohne kostenlosen Einstieg. Wer einen Terminkalender kostenlos sucht, der sich nahtlos in den Arbeitsalltag integriert, ist mit Zeeg gut bedient.
Coaches, Berater und Therapeuten
Diese Berufsgruppe hat spezifische Anforderungen: anpassbare Buchungsformulare, um Kunden vor dem Termin zu qualifizieren, automatisierte Erinnerungssequenzen für weniger No-Shows und die Möglichkeit, Zahlungen direkt beim Buchen zu erheben. Als online Terminplaner kostenlos mit diesen Funktionen ist Zeeg ab dem Professional-Plan die erste Wahl, ebenso Acuity Scheduling für jene, die HIPAA-relevante Daten verarbeiten müssen.
Coaches, die primär im B2C-Bereich tätig sind und regelmäßig Gruppen-Workshops anbieten, können Doodle ergänzend für die Terminabstimmung mit mehreren Teilnehmern einsetzen, als Ergänzung zu einem 1:1-Buchungstool, nicht als Ersatz.
Kleine Teams und Agenturen
Teams brauchen mehr als nur einen einfachen Buchungslink. Round-Robin-Verteilung stellt sicher, dass Anfragen fair unter den Teammitgliedern aufgeteilt werden. Routing-Formulare leiten Kunden direkt zum richtigen Ansprechpartner. Multi-Nutzer-Dashboards erlauben Überblick ohne E-Mail-Koordination. Zeeg deckt diesen Bedarf bereits ab dem Business-Plan vollständig ab. Setmore bietet für sehr kleine Teams einen großzügigen kostenlosen Einstieg mit bis zu vier Nutzern, stößt aber bei wachsenden Anforderungen an seine Grenzen.
Agenturen mit komplexen Kundenrouting-Anforderungen sollten Zeeg prüfen, da es Routing-Formulare, Round-Robin und CRM-Integration in einer Plattform vereint. Als Buchungssystem (kostenlos) für Teams bietet Zeeg damit deutlich mehr als die meisten Mitbewerber.
Dienstleistungsbetriebe in der Beauty- und Wellness-Branche
Friseursalons, Spas und ähnliche Betriebe haben andere Prioritäten als B2B-Unternehmen: Mitarbeiterverwaltung, Ressourcenbuchung (Behandlungsräume, Geräte), POS-Integration und Kundenbindungsfunktionen stehen im Vordergrund. Fresha ist hier für viele die erste Wahl, denn das transaktionsbasierte Modell passt gut, solange das Buchungsvolumen und die Zahl der Neukunden über den Fresha-Marktplatz überschaubar bleiben. SimplyBook.me ist die zweite starke Option, hat aber den Nachteil von Buchungslimits auf allen Plänen.
Beide Tools sind jedoch branchenspezifisch ausgerichtet: Für Dienstleistungsbetriebe außerhalb von Beauty und Wellness verlieren sie schnell an Relevanz.
Ärzte, Kliniken und Gesundheitsdienstleister
Compliance-Anforderungen machen die Tool-Wahl in diesem Bereich besonders komplex. HIPAA-konforme Datenverarbeitung ist in Deutschland zwar kein direktes Kriterium, aber analoge DSGVO-Anforderungen an die Vertraulichkeit von Patientendaten sind es. Acuity Scheduling bietet HIPAA-Compliance nur im teuersten Plan, SimplyBook.me hat eine HIPAA-Option ebenfalls für höhere Tarife. Beide sollten auf ihre konkrete DSGVO-Situation für den deutschen Markt hin geprüft werden. Zeeg ist als vollständig DSGVO-konformes Tool mit deutschem Hosting eine sichere Grundlage und wer keine spezifischen Gesundheitsdaten im klinischen Sinne verarbeitet, ist damit gut aufgestellt.
Unternehmen im Microsoft- oder Google-Ökosystem
Wer bereits tief in einem dieser Ökosysteme arbeitet, profitiert von der nativen Integration der jeweiligen Tools. Microsoft Bookings ist für Office-Teams die logische Erweiterung, ohne eine neue Plattform einzuführen. Für Google-Workspace-Nutzer bieten die nativen Buchungsslots in Google Calendar einen sofortigen Einstieg. Als Terminplaner Software (kostenlos) bleiben beide Tools allerdings begrenzt: Sobald die Anforderungen über einfache Terminvergabe hinausgehen – Routing, Branding, Follow-ups, Analysen –, ist der Wechsel zu einem spezialisierten Tool sinnvoll.
Was sind typische Fehler bei der Wahl eines Online-Terminplaners?
Versteckte Kosten werden unterschätzt
Viele Unternehmen wählen den vermeintlich günstigsten Terminplaner, übersehen dabei aber, was später auf sie zukommt. Transaktionsgebühren bei Zahlungen, Kosten für zusätzliche Nutzer oder Premium-Features, die erst später benötigt werden – all das kann die Gesamtrechnung schnell in die Höhe treiben. Plane daher von Anfang an für dein erwartetes Wachstum und schau dir die Preisstruktur der höheren Pläne genau an. Ein Terminbuchungstool kostenlos sollte auch langfristig keine versteckten Hürden haben.
Datenschutz als nachträgliches Problem
Viele Unternehmen entscheiden sich für US-amerikanische Anbieter, ohne die DSGVO-Implikationen zu durchdenken. Verstöße gegen die DSGVO können mit Bußgeldern von bis zu 4 % des weltweiten Jahresumsatzes geahndet werden. Wer von Anfang an auf ein DSGVO-konformes Buchungssystem (kostenlos) wie Zeeg setzt, vermeidet diese Risiken von vornherein.
Skalierbarkeit wird unterschätzt
Ein Systemwechsel nach zwei Jahren Nutzung kostet nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Nerven. Wähle deshalb von Beginn an einen Terminplaner, der auch in einer größeren Unternehmensumgebung funktioniert. Frag dich: Unterstützt das Tool mehrere Nutzer ohne explodierende Kosten? Kann es verschiedene Termintypen verwalten? Ein gutes Online-Buchungssystem (kostenlos) wächst mit deinen Anforderungen.
Einrichtungsaufwand wird ignoriert
Wie schnell kann ein Nicht-Techniker mit dem Tool loslegen? Das ist ein häufig übersehenes Entscheidungskriterium. Tools wie Zeeg und Appointlet sind in unter 15 Minuten einsatzbereit. SimplyBook.me oder TimeTap erfordern deutlich mehr Einarbeitung. Wer in einem kleinen Team ohne IT-Support arbeitet, sollte diesen Punkt in die Entscheidung einbeziehen.
Tipps für die optimale Einrichtung deines Terminplaners
Verfügbarkeit strategisch planen
Pufferzeiten zwischen Terminen sind Gold wert. Plane 15 bis 30 Minuten für Vorbereitung, Nachbereitung und unvorhergesehene Überschneidungen ein. Erstelle zudem verschiedene Buchungsseiten für unterschiedliche Dienstleistungen, denn ein 15-minütiges Beratungsgespräch braucht andere Einstellungen als ein 90-minütiger Workshop.
Verplane außerdem nicht jeden verfügbaren Moment, sondern lass Raum für spontane Aufgaben und strategische Arbeit. In Zeeg lässt sich das besonders einfach umsetzen: Unter „Verfügbarkeit" kannst du Tage sperren, fixe Pausenzeiten einrichten und pro Buchungsseite unterschiedliche Zeitfenster definieren. So wird dein Online-Terminkalender für Kunden zu einem echten Produktivitätswerkzeug.
Kommunikation automatisieren, aber persönlich halten
Eine gestaffelte Erinnerungsstrategie funktioniert gut: Sende die erste Erinnerung 24 Stunden vor dem Termin mit allen wichtigen Details, die finale zwei Stunden vorher mit Kontaktdaten und Last-Minute-Informationen. Richte nach jedem Termin automatisch eine Nachfass-E-Mail ein, ob für Feedback oder einen Folgetermin. Auch automatisierte Nachrichten sollten deinen persönlichen Stil widerspiegeln.
Buchungsformulare optimieren
Weniger ist mehr. Frage nur ab, was du wirklich für den Termin benötigst: Name, E-Mail und Termingrund reichen in den meisten Fällen aus. Nutze gezielte Fragen, um unpassende Anfragen von vornherein herauszufiltern, und erkläre bereits im Formular, was Kunden beim Termin erwartet. Ein gut gestaltetes Online-Buchungssystem (kostenlos) mit klaren Formularen reduziert unnötige Rückfragen vor dem ersten Gespräch.
Fazit: Welcher kostenlose Terminplaner ist der richtige für dich?
Die Wahl des richtigen Online-Terminplaners (kostenlos) hängt letztlich von deinen konkreten Anforderungen ab. Für DSGVO-bewusste deutsche Unternehmen – egal ob Freelancer, Coach oder wachsendes Team – ist Zeeg die klare Empfehlung. Die Kombination aus vollständiger Datenschutz-Compliance, echtem Funktionsumfang im Gratis-Plan und fairer Preisgestaltung macht es zur stärksten Alternative zu amerikanischen Anbietern.
Internationale Teams mit einfachen Anforderungen finden in Calendly eine solide Option, wobei der fehlende DSGVO-native Ansatz ein relevantes Risiko bleibt. Spezialisierte Dienstleistungsbetriebe sollten branchenspezifische Lösungen wie Fresha (Beauty) oder SimplyBook.me (Healthcare) in Betracht ziehen. Microsoft- und Google-Nutzer können mit den integrierten Lösungen ihrer jeweiligen Plattformen starten, sollten bei wachsenden Anforderungen aber spezialisierte Alternativen prüfen. Als Terminplaner Software (kostenlos) mit echtem Funktionsumfang, EU-Hosting und unbegrenzten Buchungen bleibt Zeeg die überzeugendste Wahl für den deutschsprachigen Markt.
Quellen (Zuletzt abgerufen am 19. Mai 2026)
3. Capterra – Zeeg Bewertungen
5. Capterra – Brevo Bewertungen
7. Capterra – Calendly Bewertungen
8. Microsoft 365-Preise für Business: Pläne & Funktionen
9. Capterra – Microsoft Bookings Bewertungen
10. Google – Workspace Preisseite
11. Capterra – Google Calendar Bewertungen
12. SimplyBook.me – Preisseite
13. Capterra – SimplyBook.me Bewertungen
15. Capterra – Setmore Bewertungen
17. Capterra – Doodle Bewertungen
18. HubSpot – Meeting Scheduler Preisseite
19. Capterra – HubSpot Bewertungen
20. Acuity Scheduling – Abomodelle & Funktionen
21. Capterra – Acuity Scheduling Bewertungen
22. Fresha – Salon-Software und Buchungssystem Preise
23. Capterra – Fresha Bewertungen
25. Capterra – YouCanBookMe Bewertungen
27. Capterra – Appointlet Bewertungen
29. Capterra – Picktime Bewertungen
30. Square – Appointments Preisseite
31. Capterra – Square Appointments Bewertungen
33. Capterra – TimeTap Bewertungen





