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Meetings, Kundengespräche, Team-Calls – der Arbeitsalltag ist vollgepackt mit Terminen. Die bekannte Terminplanungssoftware Calendly hilft dabei, Verfügbarkeiten zu koordinieren und Buchungsseiten zu erstellen. Doch was kostet Calendly eigentlich? Und lohnen sich die Calendly Preise wirklich für deutsche Unternehmen?

In diesem Artikel schauen wir uns alle Tarife im Detail an, vergleichen die Calendly Kosten mit der deutschen Alternative Zeeg und helfen dir, die richtige Entscheidung für dein Unternehmen zu treffen.

📋 Das Wichtigste in Kürze

  • Calendly hat seit August 2024 die Apple Calendar-Integration für neue Nutzer eingestellt und speichert Daten auf US-Servern, was DSGVO-Risiken für deutsche Unternehmen mit sich bringt.
  • Zeeg ist die DSGVO-konforme deutsche Alternative zu Calendly – mit Hosting in Deutschland (ISO 27001-zertifiziert) und vollständiger iCloud-Integration, ab 10 €/Nutzer/Monat.
  • Auf Standard- und Team-Ebene sind die Preise beider Anbieter vergleichbar ($10/$16 vs. 10 €/16 €), jedoch ist SSO bei Zeeg im Business-Plan enthalten – bei Calendly kostenpflichtiges Add-on.
  • Calendly Enterprise startet bei mindestens $15.000 pro Jahr mit festen Laufzeiten; Zeeg verhandelt Enterprise-Konditionen individuell und behält das Hosting vollständig in Deutschland.
  • DSGVO-Konformität ist für Unternehmen in Deutschland keine Option, sondern Pflicht – Zeeg erfüllt sie architektonisch, Calendly nur über zusätzliche vertragliche Absicherungen.
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Was ist Calendly?

Calendly ist eine amerikanische Online-Terminplanungssoftware, die den Buchungsprozess für Einzelpersonen und Teams vereinfachen soll. Das Grundprinzip ist einfach: Du erstellst einen individuellen Buchungslink, den du mit anderen teilst. Wer darauf klickt, sieht direkt deine freien Zeitfenster und kann selbstständig einen Termin auswählen. Das spart das lästige Hin-und-Her per E-Mail.

Zu den wichtigsten Calendly-Funktionen gehören:

  • Integration mit Google Kalender, Outlook und Office 365
  • Einbindung von Videokonferenz-Tools wie Zoom, Google Meet und Microsoft Teams
  • Automatische E-Mail-Erinnerungen vor Terminen
  • Gruppenplanung und Team-Koordination
  • Anpassbare Buchungsseiten
  • Verfügbarkeit in Deutsch und Englisch

Einen wichtigen Punkt solltest du dabei kennen: Seit August 2024 unterstützt Calendly keine neuen iCloud-Kalender-Verbindungen mehr1. Wer also im Apple-Ökosystem arbeitet, ist damit als Neukunde außen vor. Außerdem hat Calendly in den letzten Jahren zwei neue Features eingeführt, die erwähnenswert sind: Notetaker – ein Tool für Meeting-Zusammenfassungen und Action Items – sowie Contacts, eine Funktion fürs Beziehungsmanagement. Beide sind jedoch auf bestimmte Tarife beschränkt.

Zu den Calendly Alternativen gehört Zeeg, das besonders für Teams mit Apple-Geräten oder strengen Datenschutzanforderungen interessant ist.

💡 Die Terminplanung kann auf verschiedene Arten optimiert werden. Hier findest du die 11 besten Kalender-Apps.

Die hier aufgeführten Preise für Calendly stammen von der offiziellen Webseite des Anbieters (Stand: Juni 2026). Da sich Preise und Funktionen regelmäßig ändern können, empfehlen wir, die aktuellen Angebote direkt bei dem Anbieter zu prüfen.

Was sind die Calendly-Kosten im Detail? Von Free bis Enterprise

Calendly-Preise: Free-Plan

Der kostenlose Calendly-Plan richtet sich an Einzelnutzer, die mit digitaler Terminplanung starten möchten. Die Grundfunktionen sind dabei durchaus solide, sodass der Plan für einfache Buchungsszenarien ausreicht.

Terminplanung und Kalender

Der Free-Plan deckt die wichtigsten Grundfunktionen für die persönliche Terminkoordination ab:

  • Ein Ereignistyp für deine Termine
  • Verbindung mit einem Kalender
  • Unbegrenzte 1:1-Meetings ohne Zeitlimit

Integrationen und Tools

Auch in der kostenlosen Version sind die wichtigsten Meeting-Plattformen angebunden:

  • Zoom, Google Meet, Microsoft Teams, Webex und GoToMeeting
  • Mobile App für unterwegs
  • Praktische Browser-Erweiterung
  • Möglichkeit zur Website-Einbettung

Support

Kostenloser 24/7-E-Mail-Support sowie Zugang zur Calendly-Community und dem Hilfecenter sind inklusive.

Vor- und Nachteile des Free-Plans

✅ Unbegrenzte 1:1-Meetings ohne Zeitlimit
✅ Grundlegende Videokonferenz-Integrationen enthalten
✅ Einfache Website-Einbettung möglich
✅ Kostenloser E-Mail-Support rund um die Uhr
❌ Nur ein Ereignistyp möglich
❌ Beschränkung auf einen Kalender
❌ Keine Team-Funktionen
❌ Eingeschränkte Anpassungsmöglichkeiten

Unsere Empfehlung

Der Free-Plan eignet sich für den Einstieg oder für sehr einfache Buchungsszenarien mit einem einzigen Termintyp. Wer unterschiedliche Terminarten anbietet, Apple-Kalender nutzt oder Wert auf DSGVO-konforme Datenspeicherung legt, sollte lieber direkt mit Zeegs kostenlosem Starter-Plan einsteigen, der zwei Buchungsseiten liefert, ohne einen einzigen Euro zu kosten.

Calendly-Preise: Standard-Plan

Das Standard-Paket kostet €10 pro Platz/Monat bei jährlicher Abrechnung oder €12 pro Platz/Monat bei monatlicher Zahlung.¹ Dieser Plan eignet sich für Nutzer mit komplexeren Planungsanforderungen und bietet deutlich mehr Flexibilität als die kostenlose Version.

Erweiterte Kalenderfunktionen

Die Standard-Version gibt dir wesentlich mehr Spielraum bei der Buchungsgestaltung:

  • Unbegrenzte Ereignistypen für verschiedene Meeting-Formate
  • Verknüpfung mit bis zu 6 Kalendern pro Nutzer
  • Einzel-, Gruppen- und Kollektivtermine
  • Individuelle Buchungslinks und Kontaktprofile

Automatisierung und Workflows

  • Automatische E-Mail-Erinnerungen und Follow-ups vor und nach Terminen
  • Anpassbare Stornierungsregeln
  • Workflow-Integration mit Gmail und Outlook
  • Detaillierte Meeting-Analysen

Business-Integrationen

  • Zahlungsabwicklung über Stripe und PayPal
  • Anbindung an HubSpot CRM und Mailchimp
  • Zugriff auf über 700 Apps via Zapier und Webhooks
  • Tracking durch Google Analytics und Meta-Pixel

Zusätzlich lässt sich die Buchungserfahrung im Standard-Plan stärker personalisieren: Du kannst eigene Bestätigungsseiten erstellen und Kunden nach der Buchung zu individuellen Danke- oder Zahlungsseiten weiterleiten. Der Support wurde ebenfalls aufgewertet, Chat-Support rund um die Uhr kommt hinzu.

Vor- und Nachteile des Standard-Plans

✅ Unbegrenzte Ereignistypen
✅ Bis zu 6 Kalender-Verknüpfungen
✅ Umfangreiche Integrationen (Zapier, PayPal usw.)
✅ Chat-Support verfügbar
✅ Individuelle Anpassung der Buchungsseite
❌ Keine Round-Robin-Funktionen
❌ Begrenzte Team-Funktionalitäten
❌ Preise in USD, kein fester Euro-Betrag

Unsere Empfehlung

Für Freiberufler und Einzelpersonen, die mehrere Termintypen oder Automationen brauchen, ist der Standard-Plan ein sinnvoller nächster Schritt. Zeeg Professional kostet genauso viel, liefert aber zusätzlich die vollständige iCloud-Integration und deutschsprachigen Support — das macht den Unterschied, wenn du im Apple-Ökosystem arbeitest oder deutschen Support bevorzugst.

Calendly-Preise: Teams-Plan

Der Teams-Tarif kostet €16 pro Platz/Monat bei jährlicher Abrechnung oder €20 pro Platz/Monat bei monatlicher Zahlung.¹ Dieser Plan richtet sich an Unternehmen, die ihre Terminplanung für Vertriebsteams professionell ausbauen möchten.

Vertriebsoptimierung und CRM-Integrationen

Die Teams-Version zeichnet sich besonders durch ihre CRM-Anbindungen aus:

  • Direkte Salesforce-CRM-Integration
  • Synchronisation mit Marketo für automatisierte E-Mail-Kampagnen
  • Weiterleitung nach HubSpot-Zuordnung
  • Integration mit Pardot für Marketing-Automation

Intelligente Terminverteilung

  • Round-Robin-Verteilung für gleichmäßige Zuweisung im Team
  • Qualifizierung und Weiterleitung von Leads über Routing-Formulare
  • Detaillierte Analyse der Weiterleitungen
  • Automatische Verteilung nach definierten Kriterien

Administrative Kontrolle

  • Zentrale Verwaltung von Gruppen und Berechtigungen
  • Teamweite Ereignis- und Workflow-Zuweisung
  • Organisationsweite Integrationseinstellungen

Ein Punkt, der häufig missverstanden wird: Single Sign-On (SSO) über Okta, Azure, OneLogin oder Auth0 ist im Teams-Plan nicht standardmäßig enthalten, sondern muss als kostenpflichtiges Add-on hinzugebucht werden.¹ Wer SSO benötigt, sollte diesen Zusatzposten in der Budgetplanung einkalkulieren.

Vor- und Nachteile des Teams-Plans

✅ Round-Robin-Terminverteilung
✅ Umfassende CRM-Integrationen (Salesforce, Marketo, Pardot)
✅ Erweiterte Admin-Funktionen
✅ Lead-Qualifizierung möglich
❌ SSO nur als kostenpflichtiges Add-on
❌ Hohe Kosten bei größeren Teams
❌ Komplexe Einrichtung erforderlich
❌ Viele Features nur mit zusätzlichen Tools nutzbar

Unsere Empfehlung

Wer ein wachsendes Vertriebsteam koordiniert, bekommt mit dem Teams-Plan die wichtigsten Werkzeuge. Der entscheidende Haken: SSO kostet extra. Zeeg Business liegt auf identischem Preisniveau und SSO ist dort bereits im Paketpreis enthalten. Für deutsche Teams kommt der Datenschutzvorteil durch deutsches Hosting noch obendrauf.

Calendly-Preise: Enterprise-Plan

Ab $15.000 pro Jahr startet der Enterprise-Tarif, mit individuell verhandelten Konditionen.¹ Dieser Plan richtet sich an große Organisationen mit strengen Sicherheits- und Compliance-Anforderungen.

Erweiterte Sicherheit und Compliance

  • SSO und SAML-Integration für sichere Authentifizierung (hier standardmäßig enthalten)
  • Vollständige Domainkontrolle
  • Detaillierte Audit-Protokolle
  • API für gezielte Datenlöschung
  • Archivierung aller Kommunikation

Unternehmensintegrationen

  • Anbindung an Microsoft Dynamics 365
  • Integration mit Power Automate
  • Salesforce-Routing nach Zuordnung
  • Erweiterte SCIM-Bereitstellung für automatisiertes Nutzer-Management
  • Umfassende rechtliche Prüfungen

Premium-Support und Betreuung

  • Persönlicher Calendly-Account-Manager
  • Professionelles Onboarding und dedizierte Implementierungsbegleitung
  • Telefonsupport
  • Regelmäßige Erfolgsmessungen und strategische Beratung

Für kleinere Teams ist dieser Plan deutlich überdimensioniert, sowohl vom Funktionsumfang als auch von den Einstiegskosten her. Die langen Entscheidungsprozesse und der hohe Implementierungsaufwand machen ihn für schnell wachsende KMUs eher ungeeignet.

Vor- und Nachteile des Enterprise-Plans

✅ Umfassende Sicherheitsfunktionen inklusive SSO
✅ Persönlicher Account-Manager
✅ Vollständige Domainkontrolle
✅ Microsoft Dynamics Integration
✅ Maßgeschneiderte Implementierung
❌ Sehr hohe Einstiegskosten (ab $15.000/Jahr)
❌ Mindestvertragslaufzeit erforderlich
❌ Komplexe Implementierungsphase
❌ Überdimensioniert für kleinere Teams

Unsere Empfehlung

Für Großunternehmen mit hohen Sicherheitsanforderungen ist der Enterprise-Plan funktional gut ausgestattet. Allerdings bleibt das Daten-Hosting auf US-Servern, ein Punkt, der für Unternehmen in regulierten Branchen wie Gesundheit oder Rechtsberatung relevant ist. Zeeg verhandelt Enterprise-Konditionen individuell und hostet vollständig in Deutschland, was den Compliance-Aufwand deutlich reduziert.

👉 Mehr zum Datenschutz bei Calendly liest du in diesem Artikel.

Calendly-Erfahrungen: Das sagen Nutzer zu den Preisen

Capterra: 4,7/5 ⭐2 | OMR: 4,6/5 ⭐3

Insgesamt fällt das Nutzerfeedback zu Calendly gemischt aus. Die Bedienbarkeit und das schnelle Setup loben viele, an den Kosten und dem Datenschutz hingegen scheiden sich die Geister.

„Die Preisstruktur ist clever gemacht. Langsam komme ich an die Grenzen der kostenlosen Version. Es gibt nicht viel, was mir nicht gefällt." (OMR)3
„Das Pricing ist relativ hoch, wenn man bedenkt, dass eine ähnliche Funktionalität beim Google Workspace Calendar auch enthalten ist. Außerdem zahlt man für jeden Mitarbeiter den vollen Betrag, was schnell relativ teuer wird. Außerdem nicht optimal ist die Umsetzung der DSGVO-Kompatibilität – das machen europäische Anbieter besser." (OMR)3
„Ein Nachteil von Calendly ist, dass die kostenlosen Funktionen begrenzt sind, sodass Nutzer für erweiterte Features wie Gruppenbuchungen oder Integrationen auf ein kostenpflichtiges Abonnement angewiesen sind." (Capterra)2

👉 Mehr dazu, was die Calendly Preise konkret für deutsche Unternehmen bedeuten, findest du in der ROI-Analyse für deutsche Firmen.

Wie du den richtigen Plan für dein Unternehmen wählst

Die wichtigsten Kriterien lassen sich in vier Kategorien einteilen:

Für Einzelpersonen und Freiberufler

Wer nur wenige Termine pro Woche koordiniert und einen einfachen Buchungsablauf braucht, ist mit dem kostenlosen Tarif bei beiden Anbietern gut bedient. Bei Zeeg gibt es bereits zwei Buchungsseiten kostenlos, während Calendly auf einen Ereignistyp beschränkt. Sobald du Automations oder Gruppenformate nutzen möchtest, lohnt sich der Blick auf den Professional- bzw. Standard-Tarif für 10 €.

Für kleine Unternehmen und Berater

Mehrere Terminarten, flexible Buchungsoptionen und Workflow-Automatisierung: Das sind typische Anforderungen in dieser Kategorie. Beide Plattformen decken das auf Standard- bzw. Professional-Ebene ab. Brauchst du Apple-Kalender-Unterstützung oder deutschsprachigen Support, ist Zeeg klar vorne.

Für mittlere Teams

Round-Robin-Verteilung, CRM-Integrationen und zentrale Teamverwaltung stehen hier im Mittelpunkt. Der Calendly Teams-Plan und Zeeg Business kosten auf Jahresbasis gleich viel, aber Zeeg liefert SSO im Paketpreis, ohne Aufpreis. Lies auch den ausführlichen Vergleich über Zeeg vs. Calendly, um die Unterschiede im Detail nachzuvollziehen.

Für Großunternehmen

Hier spielen Sicherheitsanforderungen, Audit-Protokolle und SCIM-Provisioning die zentrale Rolle. Calendly startet dabei bei $15.000 pro Jahr mit festen Mindestlaufzeiten. Zeeg verhandelt Enterprise-Konditionen individuell und bietet dabei den Vorteil, dass das Hosting in Deutschland verbleibt, was relevant für Compliance in regulierten Branchen ist.

Entscheidungshilfe: Worauf du achten solltest

Das Preis-Leistungs-Verhältnis

… ist oft der erste Orientierungspunkt, sollte aber nicht der einzige sein. Schaue nicht nur auf den Listenpreis, sondern rechne auch Add-ons (wie SSO bei Calendly) ein und prüfe, ob alle Funktionen, die du brauchst, tatsächlich im gewählten Tarif enthalten sind.

Anpassungsmöglichkeiten

… sind ein weiterer wichtiger Faktor. Beide Anbieter erlauben Branding-Optionen und individuelle Einstellungen. Zeeg hebt sich durch seine Link-in-Bio-Funktion ab, die für Social-Media-aktive Unternehmen einen echten Mehrwert darstellt.

Bei den Integrationen 

… hat Calendly grundsätzlich eine etwas größere Auswahl, dafür deckt Zeeg die wichtigsten europäischen Business-Tools ab und erweitert sein Angebot kontinuierlich. Prüfe konkret, welche Verbindungen du tatsächlich täglich nutzt.

Support und Sprache 

… können im Alltag den entscheidenden Unterschied machen. Calendly bietet durchgehenden Support, aber ausschließlich auf Englisch. Zeeg hat deutschsprachigen Support, besonders bei der Ersteinrichtung oder spezifischen Datenschutzfragen ein handfester Vorteil.

Abschließend: Wenn du eine kostenlose Calendly Alternative suchst, bietet Zeeg mit dem dauerhaft kostenlosen Starter-Plan einen direkten Einstieg ohne Risiko. Bevor du dich entscheidest, solltest du außerdem die 10 besten Calendly Alternativen vergleichen, um ein vollständiges Bild zu bekommen.

Calendly-Preisrechner: Kalkuliere deine individuellen Calendly-Kosten

Wie viel würde Calendly für dein Team konkret kosten? Mit dem Rechner unten kannst du Nutzerzahl, Abrechnungszeitraum und gewünschte Funktionen kombinieren und siehst sofort, welcher Plan für dich in Frage kommt, inklusive Monats- und Jahreskosten auf einen Blick.

Calendly Preisrechner
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Warum solltest du nach einer Alternative suchen?

Die Wahl eines Terminplanungstools sollte für deutsche und europäische Unternehmen gut überlegt sein. Bei Calendly gibt es drei Bereiche, die genau geprüft werden sollten:

Eingeschränkte Apple-Integration

Ein konkretes Problem für viele Nutzer: Seit August 2024 unterstützt Calendly keine neuen iCloud-Kalender-Verbindungen mehr. Bestehende Integrationen bleiben zwar aktiv, aber Neuanwender können ihren Apple-Kalender nicht mehr anbinden. Für Teams, die im Apple-Ökosystem arbeiten, ist das ein echter Workflow-Unterbruch.

DSGVO und Datenschutz-Überlegungen

Für Unternehmen in Deutschland und der EU ist DSGVO-Konformität kein optionaler Bonus, sondern eine rechtliche Anforderung. Calendly speichert personenbezogene Daten auf US-amerikanischen Servern, was zusätzliche Compliance-Maßnahmen erforderlich macht – von Datenschutzvereinbarungen bis zur Sicherstellung, dass Datenübertragungen in die USA den europäischen Vorgaben entsprechen. Ein Anbieter mit europäischem Hosting vereinfacht diese Prozesse erheblich. Besonders in regulierten Branchen wie Gesundheit oder Rechtsberatung ist das ein entscheidender Faktor.

👉 Mehr über die rechtlichen Konsequenzen erfährst du in unserem Artikel über Calendly DSGVO-konform einbinden.

Preisliche Überlegungen

Auch die Kostenstruktur verdient einen kritischen Blick. Viele Funktionen, die für professionelles Terminmanagement wichtig sind, verstecken sich in den höheren Tarifen. Round-Robin-Verteilung ist zum Beispiel erst ab dem Teams-Plan verfügbar. Bei einem fünfköpfigen Team kostet das schnell 100 € pro Monat, nur für die Terminplanung. Wer außerdem SSO benötigt, zahlt extra.

👉 Einen Überblick über die 7 kostenlosen Calendly-Alternativen findest du in einem separaten Artikel.

Zeeg: Die DSGVO-konforme deutsche Alternative zu Calendly

Zeeg ist ein Terminplanungs-Tool, das in Deutschland entwickelt wurde und alle Daten ausschließlich auf Servern in Deutschland speichert. Das Hosting erfolgt über die Open Telekom Cloud der Deutschen Telekom, zertifiziert nach ISO 27001. Damit ist DSGVO-Konformität bei Zeeg keine nachträgliche Konfigurationsaufgabe, sondern Teil der technischen Grundarchitektur und ein fundamentaler Unterschied zu US-amerikanischen Anbietern.

Neben dem Datenschutz-Vorteil punktet die Plattform mit vollständiger Apple-Calendar-Integration, deutschsprachigem Support und einem Funktionsumfang, der in vergleichbaren Preisstufen teilweise mehr bietet als Calendly. Wer sich für Zeeg als Calendly Alternative interessiert, findet die Begründungen dafür schnell in den Produktdetails.

Zeeg-Kosten: Starter-Plan

Der Starter-Plan von Zeeg ist dauerhaft kostenlos ohne versteckte Einschränkungen im zeitlichen Sinne. Damit richtet er sich an Einzelanwender, die eine professionelle Lösung suchen, ohne sofort in ein Abonnement zu investieren.

Der Starter-Plan liefert:

  • Unbegrenzte 1:1-Termine
  • Zwei aktive Buchungsseiten (statt nur einer bei Calendly Free)
  • Eine Kalenderverbindung der Wahl
  • Automatische E-Mail-Benachrichtigungen
  • Professionelle Kalendereinladungen
  • E-Mail-Support

Vor- und Nachteile des Starter-Plans

✅ Dauerhaft kostenlos
✅ Zwei Buchungsseiten (mehr als Calendly Free)
✅ Keine Einschränkung bei der Terminanzahl
✅ DSGVO-konforme Datenspeicherung in Deutschland
✅ Professionelle Buchungsseite inklusive
❌ Auf eine Kalenderverbindung beschränkt
❌ Keine Team-Funktionen
❌ Keine erweiterten Automatisierungen

Zeeg-Kosten: Professional-Plan

Das Professional-Paket kostet 10 € pro Nutzer/Monat bei jährlicher oder 12 € pro Nutzer/Monat bei monatlicher Abrechnung. Diese Version richtet sich an Selbstständige und Einzelpersonen, die mehr Flexibilität und erweiterte Automatisierungen benötigen.

Gegenüber dem Starter-Plan kommen hinzu:

  • Unbegrenzt aktive Buchungsseiten
  • Vier Kalenderverbindungen
  • Unbegrenzte Einzel- und Gruppentermine
  • Workflow-Automatisierung mit automatischen Erinnerungen und Follow-ups
  • Individuelle E-Mail-Benachrichtigungen
  • Anpassbare Umfragen nach Terminen
  • Flexible Stornierungsoptionen
  • Individuelle Farbschemata für die Website-Integration
  • Personalisierte Landing-Page
  • Chat-Support auf Deutsch

Vor- und Nachteile des Professional-Plans

✅ Umfangreiche Automatisierungsmöglichkeiten
✅ Flexible Gruppenplanung
✅ Erweiterte Anpassungsoptionen
✅ Smarte Buchungsregeln
✅ Chat-Support auf Deutsch
❌ Begrenzt auf vier Kalenderverbindungen
❌ Team-Funktionen noch nicht enthalten

Zeeg-Kosten: Business-Plan

Das Business-Paket kostet 16 € pro Nutzer/Monat (jährlich) oder 20 € pro Nutzer/Monat (monatlich), preislich also direkt vergleichbar mit dem Calendly Teams-Plan. Ab hier sind alle wesentlichen Team-Koordinationsfunktionen enthalten.

Round-Robin-Routing für eine faire Terminverteilung im Team, Kollektiv-Termine mit mehreren Organisatoren gleichzeitig und flexibles Gruppenmanagement mit „UND"/"ODER"-Logiken für Organisatoren gehören zu den Kernfunktionen. 

Außerdem bietet die Business-Version:

  • Eigene Organisation und Teams nach Abteilung, Standort oder Funktion
  • Individuelle Zeeg-Teamseite unter zeeg.me/team-name
  • Bis zu 6 Kalenderverbindungen pro Nutzer
  • Vollständiges White-Labeling (eigenes Logo in E-Mails, Zeeg-Branding entfernbar)
  • SMTP-Integration für den E-Mail-Versand aus eigener Domain
  • HubSpot- und Salesforce-Integration
  • Intelligente Routing-Formulare
  • Google Analytics für Conversion-Tracking

Im Vergleich zum Calendly Teams-Plan ist SSO beim Zeeg Business-Plan kein kostenpflichtiges Extra, diesen Punkt solltest du in die Gesamtkostenrechnung einbeziehen.

Vor- und Nachteile des Business-Plans

✅ Vollständige Team-Verwaltung
Round-Robin und Kollektiv-Termine
✅ Umfassende Branding-Optionen
✅ Flexible Terminorganisation mit Routing
✅ CRM-Integrationen inklusive
❌ Höhere Kosten pro Nutzer
❌ Maximale Anzahl von 6 Kalenderverbindungen

Zeeg-Kosten: Scale- und Enterprise-Paket

Für größere Anforderungen bietet Zeeg den Scale-Plan ab 30 € pro Nutzer/Monat (jährlich) oder 40 € monatlich. Enterprise-Tarife werden individuell nach den Anforderungen deines Unternehmens gestaltet.

Das Enterprise-Paket richtet sich an Organisationen mit besonderen Sicherheits-, Support- und Verwaltungsanforderungen:

  • Single Sign-On (SSO) via SAML, Okta oder Azure
  • SCIM-Integration für automatisiertes Onboarding und Offboarding
  • Unbegrenzt aktive Buchungsseiten
  • Abteilungsübergreifende Teamstrukturen
  • Premium-Support mit persönlicher Betreuung

Vor- und Nachteile des Enterprise-Plans

✅ Maßgeschneiderte Sicherheitslösungen
✅ Unternehmensweites Nutzermanagement via SCIM
✅ Premium-Support
✅ Flexible Organisationsstrukturen
❌ Höhere Implementierungskosten
❌ Längere Entscheidungsprozesse

Zeeg Erfahrungen: Das sagen Nutzer zu den Preisen

Capterra: 4,9/5 ⭐4 | OMR: 4,8/5 ⭐5

Das Nutzerfeedback zu Zeeg fällt insgesamt positiver aus als bei Calendly, besonders beim Preis-Leistungs-Verhältnis und beim Support.

„Wir sind begeistert von den Funktionen, von dem schnellen Support und vom Preis-Leistungs-Verhältnis." (Capterra)4
„Vorteile: Die intuitive und praxisnahe Einrichtung, DSGVO-konform, Hosting in Deutschland, das Preis-Leistungs-Verhältnis." (Capterra)4
„Tolles Design, intuitive Bedienung, viele nützliche Funktionen, klasse Kundensupport mit schnellen Rückmeldungen, faires Preismodell." (OMR)5

👉 Kritischer Hinweis: Einzelne Nutzer bemängeln, dass Terminerinnerungen für Teilnehmer erst im kostenpflichtigen Plan verfügbar sind, was für den kostenlosen Einstieg ein Nachteil sein kann5.

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Zeeg und Calendly im Direktvergleich

So sehen die wichtigsten Unterschiede im direkten Gegenüber aus:

Feature Calendly Zeeg
Kostenloser Plan 1 Ereignistyp, 1 Kalender 2 Buchungsseiten, 1 Kalender
Einstiegspreis 10 €/Platz/Monat (jährlich) 10 €/Nutzer/Monat (jährlich)
Team-Lösung 16 €/Platz/Monat (jährlich) 16 €/Nutzer/Monat (jährlich)
Enterprise Ab $15.000/Jahr Individuelles Preismodell
iCloud-Integration Keine neuen Verbindungen seit 2024 Vollständig unterstützt
Hosting USA Deutschland (Open Telekom Cloud)
DSGVO-Konformität Möglich, aber US-Server Architektonisch integriert
Support-Sprache Englisch Deutsch, Englisch
Round-Robin Ab Teams-Plan (16 €/Monat jährlich) Ab Business-Plan (16 €/Monat jährlich)
SSO Add-on im Teams-Plan Im Business-Plan enthalten
Bewertung Capterra 4,7/5 4,9/5
Link-in-Bio-Seite Nicht verfügbar In allen Plänen enthalten

Calendly Preise vs. Zeeg Preise im Vergleich der Einstiegstarife

Auf Standard-Ebene starten beide Anbieter bei vergleichbaren Preisen von 10 € pro Nutzer/Monat bei jährlicher Abrechnung. Der wesentliche Unterschied liegt nicht im Preis selbst, sondern in dem, was du dafür bekommst. Zeeg bietet im vergleichbaren Tarif die vollständige iCloud-Integration sowie deutschsprachigen Support.

Calendly Preise vs. Zeeg Preise bei Team-Lösungen

Auf Team-Ebene liegt der Preis bei beiden Anbietern bei 16 € pro Nutzer/Monat (jährlich). Der entscheidende Unterschied: SSO ist bei Zeeg im Business-Plan enthalten, während du es bei Calendly als kostenpflichtiges Add-on hinzubuchen musst. Für Unternehmen, die auf Single Sign-On angewiesen sind, ist das ein spürbarer Kostenunterschied.

Calendly Preise vs. Zeeg Preise auf Enterprise-Ebene

Während Calendly mit einer Mindestinvestition von $15.000 pro Jahr startet, setzt Zeeg auf ein individuell ausgehandeltes Preismodell. Beide Lösungen bieten Enterprise-Features wie SSO und SCIM – allerdings mit dem Unterschied, dass Zeeg das Hosting vollständig in Deutschland hält, was den rechtlichen Aufwand für Unternehmen in regulierten Branchen erheblich reduziert.

Datenschutz als entscheidender Faktor

Der zentrale Unterschied liegt in der Datenschutzarchitektur. Calendly speichert Daten auf US-Servern und bietet DSGVO-Konformität über vertragliche Regelungen. Zeeg hingegen hostet alle Daten in ISO-27001-zertifizierten Rechenzentren in Deutschland, kein Drittlandtransfer, kein zusätzlicher Abstimmungsaufwand, kein komplexes Cookie-Handling beim Einbetten auf der Website. 

👉 Für einen tieferen Einblick in die Zeeg DSGVO-Architektur lohnt sich ein Blick in den zugehörigen Artikel.

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Was sind weitere Alternativen zu Calendly? Kurzporträts der 5 wichtigsten Anbieter

Neben dem direkten Vergleich zwischen Calendly und Zeeg lohnt sich ein Blick auf weitere Terminplanungstools, die je nach Anwendungsfall relevante Optionen darstellen können. Die folgenden fünf Kurzporträts zeigen, für welchen Kontext welches Tool eine ernsthafte Alternative ist, und wo die Grenzen liegen.

1. Microsoft Bookings

Wer vollständig im Microsoft-Ökosystem arbeitet, findet mit Microsoft Bookings eine logische Ergänzung zum bestehenden Workflow. Das Tool ist in Microsoft 365-Abonnements ab dem Business Standard-Plan integriert, generiert automatisch Teams-Meeting-Links und synchronisiert nahtlos mit Outlook. Einen separaten Account oder zusätzliche Einrichtung braucht es dafür nicht.

Der offensichtliche Vorteil ist gleichzeitig die größte Einschränkung: Außerhalb der Microsoft-Welt entfaltet das Tool kaum Mehrwert. Kunden und Partner mit anderen Systemumgebungen lassen sich nur begrenzt einbinden, Routing-Formulare oder CRM-Integration fehlen vollständig, und eine mobile App gibt es nicht.

Preise

Microsoft Bookings ist ab dem Business Standard-Plan verfügbar, der bei 10,83 €/Nutzer/Monat (jährlich) beginnt. Der günstigere Business Basic-Plan (5,20 €/Nutzer/Monat) enthält das Buchungstool noch nicht.6

Unsere Empfehlung

Für reine Microsoft 365-Umgebungen ist das Tool eine funktionale Ergänzung, kein vollwertiger Ersatz für dedizierte Terminplanungssoftware. Wer Routing-Formulare, Apple Calendar-Integration oder DSGVO-konformes Hosting außerhalb des Microsoft-Stacks braucht, findet mit Zeeg die bessere Ausgangsbasis.

2. SimplyBook.me

Salons, Praxen, Studios und ähnliche Dienstleistungsbetriebe mit physischen Standorten haben mit SimplyBook.me eine Plattform, die über reine Kalenderverwaltung deutlich hinausgeht. Kunden können bestimmte Leistungen buchen, bevorzugte Mitarbeiter auswählen und direkt im Buchungsprozess zahlen. Die integrierte Marketing-Suite mit Geschenkgutscheinen, Treueprogrammen und Social-Media-Buchung über Instagram und Facebook ist für ein Terminplanungstool ungewöhnlich umfangreich.

Wo das Tool punktet, hat es auch eine klare strukturelle Schwäche: Alle Tarife arbeiten mit monatlichen Buchungslimits. Wer in der Hochsaison viele Buchungen verarbeitet, zahlt entsprechend mehr oder stößt an Kapazitätsgrenzen. Ein integriertes CRM sucht man vergebens.

Preise

Der Einstieg ist mit 50 Buchungen pro Monat dauerhaft kostenlos. Der Basic-Plan liegt bei 11,90 €/Monat (100 Buchungen), der Standard-Plan bei 24,90 €/Monat (500 Buchungen) und der Premium-Plan bei 49,90 €/Monat mit bis zu 2.000 Buchungen.7

Unsere Empfehlung

Für Dienstleistungsbetriebe mit kalkulierbarem, regelmäßigem Buchungsvolumen eine solide Wahl. Bei stark schwankendem Aufkommen werden die Buchungslimits schnell zum Kostenfaktor. Wer außerdem Datenschutzanforderungen nach DSGVO-Standard mit EU-Hosting priorisiert, sollte das prüfen, bevor er sich festlegt.

3. YouCanBookMe

Einen bewusst schlanken Ansatz verfolgt YouCanBookMe: saubere Buchungsseiten, gute Anpassbarkeit und ein Interface, das für Buchende wie für Nutzende wenig Erklärungsbedarf hat. Besonders relevant für Teams, die aus dem Apple-Ökosystem kommen: Die iCloud-Integration ist weiterhin verfügbar, ein Punkt, an dem Calendly seit 2024 für neue Nutzer ausfällt.

Das Preismodell basiert auf Kalenderverbindungen statt auf Nutzern, was für Freelancer mit mehreren Buchungsszenarien günstiger sein kann als nutzerbasierte Tarife. Fortgeschrittene Analysen, eine mobile App und ein integrierter CRM-Layer fehlen allerdings.

Preise

Der kostenlose Plan erlaubt eine Kalenderverbindung. Der Individual-Plan beginnt bei 7,20 €/Monat für zwei Verbindungen, der Professional-Plan liegt bei 10,40 €/Monat für sechs Verbindungen. Teams zahlen 14,40 €/Mitglied/Monat für unbegrenzte Verbindungen.8

Unsere Empfehlung

Für Einzelpersonen und kleine Teams, die Einfachheit über Funktionstiefe stellen, ist das Tool eine ordentliche Wahl. Wer Apple Calendar-Unterstützung sucht und keine CRM-Integration braucht, findet hier eine der wenigen Lösungen, die das problemlos abbildet.

4. meetergo

Aus dem DACH-Raum kommt meetergo als DSGVO-konforme Terminplanungslösung für Einzelunternehmer und kleinere Teams. Das Tool hostet auf EU-Servern, bietet deutschsprachigen Support und hat mit dem integrierten Bot-Schutz gegen Spam-Buchungen eine Funktion, die viele andere Anbieter ignorieren. Wer keine US-Dienste in seinen Workflow einbinden möchte und eine schlanke Lösung für einfache Buchungsszenarien sucht, findet hier einen vernünftigen Einstieg.

Das Ökosystem ist kleiner als bei internationalen Anbietern. Erweiterte Funktionen wie KI-Telefonie, kollaboratives CRM oder komplexes Team-Routing fehlen, weshalb das Tool vor allem für Solo-Nutzer mit überschaubaren Anforderungen geeignet ist.

Preise

Basisfunktionen sind dauerhaft kostenlos verfügbar. Der Essentials-Plan beginnt ab 7 €/Nutzer/Monat und schaltet Routing-Formulare sowie erweiterte Anpassungsoptionen frei.

Unsere Empfehlung

Für deutschsprachige Einzelunternehmer, bei denen Datenschutz und unkomplizierte Bedienung im Vordergrund stehen, ist meetergo eine sinnvolle Option. Wer mehr Funktionstiefe oder KI-gestützte Terminbuchung über den Telefonkanal braucht, ist mit Zeeg besser aufgestellt.

5. Cal.com

Vollständige Kontrolle über die eigene Terminplanungsinfrastruktur bietet Cal.com als Open-Source-Plattform. Das Tool kann auf eigenen Servern gehostet werden, die gesamte Codebasis ist öffentlich einsehbar, und die API-first-Architektur erlaubt tiefgreifende Anpassungen. Für Entwicklerteams oder Organisationen mit strengen Datensouveränitätsanforderungen ist das ein echter Vorteil.

Die technische Freiheit hat ihren Preis: Das Self-Hosting erfordert echtes technisches Know-how, das Interface ist weniger ausgereift als bei kommerziellen Tools, und vorgefertigte Integrationen für gängige Business-Software sind spärlicher. Wer nicht aktiv in der Entwicklercommunity unterwegs ist, merkt schnell, dass das Tool einen anderen Reifegrad hat als fertige SaaS-Lösungen.

Preise

Basisfunktionen sind dauerhaft kostenlos nutzbar. Der Teams-Plan kostet 15 €/Nutzer/Monat, der Organizations-Plan 37 €/Nutzer/Monat. Self-hosted Enterprise-Deployments werden individuell bepreist.

Unsere Empfehlung

Für technisch versierte Teams oder Organisationen mit Datensouveränitätspflicht ist das eine starke Alternative. Für alle anderen ist der Aufwand im Verhältnis zum Nutzen kaum zu rechtfertigen, zumal DSGVO-konformes EU-Hosting auch ohne Self-Hosting-Komplexität erreichbar ist.

Fazit: Welches Tool lohnt sich für dich?

Calendly ist eine ausgereifte Terminplanungsplattform mit breiter Integrationslandschaft und einem eingespielten Free-Plan. Wer schnell starten möchte und keine besonderen Datenschutzanforderungen hat, findet darin eine funktionale Lösung.

Für Unternehmen in Deutschland sieht die Rechnung allerdings anders aus. Drei Punkte fallen dabei ins Gewicht: Calendly speichert Daten auf US-Servern, neue Nutzer können seit 2024 keinen Apple-Kalender mehr anbinden, und SSO ist im Teams-Plan ein kostenpflichtiges Extra. Das sind keine Kleinigkeiten – das sind konkrete Lücken, die im Alltag sichtbar werden.

Zeeg schließt diese Lücken konsequent. Das Hosting liegt in ISO-27001-zertifizierten Rechenzentren in Deutschland, DSGVO-Konformität ist kein Add-on, sondern Teil der Architektur. Die iCloud-Integration funktioniert vollständig, deutschsprachiger Support ist inklusive, und SSO ist ab dem Business-Plan ohne Aufpreis dabei. Die Preise sind auf Standard- und Team-Ebene identisch mit Calendly – du bezahlst also nicht mehr, bekommst aber mehr.

Für Einzelpersonen, Freiberufler und KMUs, die einen unkomplizierten Einstieg suchen, liefert der dauerhaft kostenlose Starter-Plan von Zeeg bereits zwei Buchungsseiten ohne Kreditkarte. Für Teams, die wachsen, skaliert die Plattform mit.

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Quellen (Zuletzt abgerufen am 05. Juni 2026)

1. Preise | Cal.com

2. Calendly – Preisgestaltung

3. Capterra – Calendly Bewertungen

4. OMR Reviews – Calendly

5. Capterra – Zeeg Bewertungen

6. OMR Reviews – Zeeg

7. Microsoft 365-Preise für Business: Pläne & Funktionen

8. SimplyBook.me Pricing 2026 | Plans, Features & Free Trial

9. Pricing - YouCanBookMe

10. Preise - Pläne für jeden Bedarf - meetergo

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Häufige Fragen

Kann ich zwischen den Tarifen wechseln?

Ja. Sowohl bei Calendly als auch bei Zeeg kannst du jederzeit zwischen den Tarifen wechseln. Die Abrechnung erfolgt je nach Wahl monatlich oder jährlich, und ein Upgrade oder Downgrade ist in beiden Fällen flexibel möglich.

Wie unterscheiden sich Zeeg und Calendly beim Enterprise-Plan?

Calendly Enterprise startet bei $15.000 pro Jahr mit individuellen Konditionen. Zeeg verhandelt Enterprise-Preise ebenfalls individuell, jedoch bleibt das Hosting vollständig in Deutschland – ein relevanter Vorteil für Unternehmen in regulierten Branchen oder mit strengen Compliance-Anforderungen.

Gibt es versteckte Kosten bei den Calendly Preisen?

Die Grundtarife sind transparent, aber bestimmte Funktionen kosten extra. SSO im Teams-Plan ist ein Add-on mit Aufpreis – das solltest du einkalkulieren, wenn du SSO benötigst.

Ist Calendly DSGVO-konform?

Calendly ist DSGVO-konform konfigurierbar, speichert Daten aber auf US-amerikanischen Servern. Das erfordert zusätzliche vertragliche Absicherungen (z. B. einen AVV) und kann beim Einbetten auf Websites den Einsatz eines Cookie-Banners notwendig machen. Zeeg hingegen speichert alle Daten in Deutschland und stellt einen AVV bereit.

Kann ich Calendly kostenlos nutzen?

Ja, der Free-Plan ist dauerhaft kostenlos. Er ist jedoch auf einen Ereignistyp und eine Kalenderverbindung beschränkt. Für mehrere Terminarten oder Team-Funktionen sind die kostenpflichtigen Tarife notwendig.

Was ist günstiger: Calendly oder Zeeg?

Auf Standard- und Team-Ebene sind die Preise vergleichbar. Der Unterschied liegt im Leistungsumfang: Zeeg liefert SSO im Business-Plan ohne Aufpreis, während Calendly es als Add-on verrechnet. Außerdem bietet Zeeg deutschsprachigen Support und native Apple-Calendar-Integration.

Kann man Calendly kostenlos nutzen?

Ja. Der Free-Plan von Calendly ist dauerhaft kostenlos und ohne Zeitlimit nutzbar. Er ist jedoch auf einen einzigen Ereignistyp und eine Kalenderverbindung beschränkt. Gruppenformate, Round-Robin-Verteilung und Team-Funktionen sind nicht enthalten. Wer mehr Buchungsseiten kostenlos möchte, bekommt mit Zeegs Starter-Plan bereits zwei – ebenfalls dauerhaft und ohne Kreditkarte.

Was ist besser als Calendly?

Das hängt von den eigenen Anforderungen ab. Für Teams, die im Apple-Ökosystem arbeiten oder deutschsprachigen Support benötigen, ist Zeeg die stärkere Wahl: volle iCloud-Integration, Hosting in Deutschland und SSO bereits im Business-Plan enthalten. Für reine Microsoft-Umgebungen kann Microsoft Bookings funktional ausreichen. Wer Datenkontrolle über Self-Hosting priorisiert, findet mit Cal.com eine Open-Source-Option. In den meisten Fällen lohnt sich ein direkter Vergleich auf Basis der Funktionen, die du tatsächlich täglich nutzt.

Lohnt es sich, für Calendly zu bezahlen?

Das kommt auf deinen Anwendungsfall an. Für einfache Buchungsszenarien reicht der kostenlose Plan oft aus. Sobald du mehrere Termintypen, Workflow-Automatisierungen oder Team-Funktionen brauchst, sind die kostenpflichtigen Tarife sinnvoll. Für deutsche Unternehmen gibt es jedoch einen Vorbehalt: Calendly speichert Daten auf US-Servern, was zusätzlichen Compliance-Aufwand bedeutet. Wer DSGVO-konforme Datenspeicherung ohne Extraaufwand bevorzugt, ist mit Zeeg besser aufgestellt – bei vergleichbarem Preis.

Was kostet Calendly im Monat?

Calendly bietet vier Preisstufen: Der Free-Plan ist kostenlos. Der Standard-Plan kostet $10 pro Platz/Monat bei jährlicher Abrechnung oder $12 bei monatlicher Zahlung. Der Teams-Plan liegt bei $16 (jährlich) bzw. $20 monatlich. Enterprise startet bei mindestens $15.000 pro Jahr mit individuell verhandelten Konditionen. Alle Preise sind in US-Dollar angegeben, kein fester Euro-Betrag.