Wie Cronvall mit dem KI-Telefonassistenten von Zeeg 9 von 10 Kaufanfragen in rund 2 Minuten in einen Rückruf-Termin verwandelt

Anrufer mit Kaufabsicht beenden das Gespräch heute mit einem gebuchten Rückruf. Vor Zeeg waren es 5 von 10.
Vom Moment, in dem der KI-Telefonassistent abnimmt, bis zum bestätigten 15-minütigen Rückruf mit der richtigen Person im Vertrieb.
Seit März 2026 vom KI-Telefonassistenten angenommen, 99 % aller Anrufe, die bei ihm ankamen.
Ein B2B-Onlineshop für Bau- und Industriebedarf
Cronvall, ein B2B-Onlineshop für Bau- und Industriebedarf mit 30 Mitarbeitenden, nutzt die Terminbuchung und den KI-Telefonassistenten von Zeeg für jeden Vertriebsanruf, den das Team nicht direkt annehmen kann. 9 von 10 Anrufern mit Kaufabsicht beenden das Gespräch heute mit einem gebuchten Rückruf, nach rund 2 Minuten. Vor Zeeg waren es etwa 5 von 10.

„In unserem Markt bekommt den Auftrag, wer zuerst rangeht. Ein Bauleiter, der auf der Mailbox landet, wartet nicht auf einen Rückruf. Er ruft den nächsten Lieferanten an.“

Wenn das Telefon klingelt, hängt der Auftrag in der Leitung
Cronvall bringt ein in Finnland erprobtes E-Commerce-Modell nach Deutschland. Bauunternehmen, Handwerksbetriebe und Industrie kaufen Bauzäune, Rohre, Bleche, Gitterroste und Container online, ohne Kundenkonto und auf Rechnung. Trotzdem beginnen viele Aufträge noch klassisch: Ein Bauleiter ruft die Hotline oben auf der Seite an. Ein typischer Projektauftrag, etwa 150 Meter Bauzaun oder ein Lagercontainer, liegt bei 2.000 bis 3.000 Euro netto.
Die Anrufe ballen sich morgens und um die Mittagszeit, also genau dann, wenn das Vertriebsteam schon telefoniert. Nach 18 Uhr landeten etwa 8 von 10 Anrufen auf der Mailbox. Und ein Bauleiter, der auf der Mailbox landet, wartet nicht auf einen Rückruf.
Die Forschung bestätigt das: Unternehmen, die sich innerhalb einer Stunde bei einem Interessenten melden, qualifizieren ihn fast 7-mal so häufig wie Unternehmen, die eine Stunde länger warten (Harvard Business Review, 2011).
Was Cronvall vorher versucht hat
Bis Anfang 2026 hat das Vertriebsteam die Hotline selbst besetzt, mit der Mailbox als Auffanglösung. Cronvall hat drei Alternativen geprüft: einen externen Telefonservice, eine zusätzliche Stelle nur fürs Telefon und eigenständige KI-Telefonanbieter wie Fonio und IONOS. Die ersten beiden hätten feste Kosten bedeutet. Die KI-Tools hätten zwar Anrufe annehmen können, aber zusätzlich ein eigenes Buchungstool und einen eigenen Kalender gebraucht.
„Wir wollten keine drei Systeme, die nebeneinander laufen und irgendwie zusammengeklebt sind. Wir wollten ein agentisches System, das den Anrufer versteht, die Verfügbarkeiten unseres Teams kennt und den Termin selbst bucht. Zeeg sitzt als Schicht zwischen Telefon und unseren Kalendern und bucht nur, was zu unseren Regeln passt. Das hat uns überzeugt.“

Die KI qualifiziert, der Vertrieb verkauft
Andre Niebuhr, Strategic Business Development & Sales Partner bei Cronvall, hat den Assistenten vor dem Start selbst getestet und versucht, ihn mit Small Talk und ungewöhnlichen Fragen aus dem Konzept zu bringen. Egal, was er versucht hat: Der Assistent ist ruhig geblieben und zur Bestellung zurückgekehrt.
Cronvall war innerhalb von zwei Wochen live. Workspace und Assistent wurden am 13. März 2026 eingerichtet, die ersten echten Anrufe kamen Ende März. Das Team geht weiterhin zuerst ran. Sind alle im Vertrieb beschäftigt, geht der Anruf an den KI-Telefonassistenten von Zeeg, ohne Warteschleife und ohne Mailbox.
Der Assistent fragt, welche Produkte der Anrufer braucht, in welchen Mengen und wann das Projekt startet, und kennt das Sortiment von Cronvall vom Bauzaun bis zum Container. Nach rund 2 Minuten bucht er einen 15-minütigen Rückruf. Die Qualifizierung entscheidet, welches Team den Termin bekommt: der Vertrieb für Käufer, das Lieferantenmanagement für Hersteller, die über Cronvall verkaufen möchten. Per Round Robin geht der Termin dann an eine Kollegin oder einen Kollegen aus diesem Team, sodass der Rückruf mit allen Infos startet. „Unser Team hat bei jedem Rückruf die komplette Anfrage vor sich“, sagt Andre Niebuhr. „Das erste Gespräch ist ein Verkaufsgespräch, keine Aufnahme.“
Dieselben Buchungsseiten nutzt Cronvall auch auf der Website. Wer im Checkout zögert, kann direkt aus dem Warenkorb einen Rückruf buchen. So endet eine Frage zur Lieferung oder zu Mengen nicht in einem abgebrochenen Kauf.
„Wir haben uns für Zeeg entschieden, weil der Assistent Deutsch spricht, unsere Produkte versteht, auf EU-Servern läuft und direkt in die Kalender unseres Teams bucht.“

9 von 10 Anrufern mit Kaufabsicht haben heute einen gebuchten Rückruf
Im September 2026 haben 90 % der Anrufer mit Kaufabsicht das Gespräch mit einem gebuchten Rückruf beendet, nach 56 % im Juli, bevor der Assistent nachgeschärft wurde. Vor Zeeg bekamen nur etwa 5 von 10 Anrufern mit Kaufabsicht am selben Tag ein Verkaufsgespräch oder einen festen Rückruftermin. Das ist ein Plus von 80 %. Seit März hat der Assistent 469 Anrufe angenommen, 99 % aller Anrufe, die bei ihm ankamen, bei einer durchschnittlichen Gesprächsdauer von 55 Sekunden.
Auch die Rückrufe sind schneller geworden. Die durchschnittliche Wartezeit auf einen Rückruf sank von rund 13 Stunden im Juli auf unter 3 Stunden im September, ein Minus von 79 %. Die Hälfte aller Rückrufe ist innerhalb von 50 Minuten nach dem Anruf terminiert. Bei rund 18 qualifizierten Käufer-Rückrufen im Monat sind das etwa 40.000 bis 50.000 Euro an Auftragsanfragen pro Monat, die nicht mehr auf der Mailbox enden. Cronvall deckt das Telefon ab, ohne externen Telefonservice und ohne zusätzliche Stelle.
Wie es weitergeht
Cronvall will die Rückruf-Buchung auf weitere Seiten im Shop bringen und Zeeg auch für das Onboarding neuer Lieferanten nutzen, während das Unternehmen in Deutschland wächst.
Ergebnisse gemessen: 13. März – 13. Oktober 2026.
„Unsere Vertriebler verbringen ihre Zeit jetzt mit Gesprächen, die zu einem Auftrag führen. Der Rest ist erledigt, bevor sie überhaupt zum Hörer greifen.“


