Dein KI-Telefonassistent nimmt das ganze Jahr Anrufe an – jetzt kannst du seine Minuten auch fürs ganze Jahr kaufen, zum gleichen Preis wie monatlich.
Neu:
• Jährliche Abrechnung – Kaufe ein festes Kontingent für das Jahr zu 0,25 € pro Minute, 1.000 Minuten kosten also 250 € zzgl. MwSt.
• 15 Monate Zeit – Bei einem Jahresplan bleiben deine Minuten und alle Aufladungen 15 Monate gültig, und das Dashboard zeigt, wann sie ablaufen.
• Deine eigene Aufladeregel – Lege bei jedem KI-Minuten-Plan fest: „Wenn noch X Minuten übrig sind, kaufe Y Minuten.“ Jede Aufladung umfasst mindestens 100 Minuten, ist eine einmalige Zahlung und ändert weder deinen Plan noch dein Verlängerungsdatum.
• Upgrades sofort – Ein größeres Kontingent oder der Wechsel von monatlich auf jährlich wird am selben Tag voll berechnet, ohne anteilige Verrechnung, und ungenutzte Minuten bleiben erhalten.
• Downgrades zur Verlängerung – Ein kleineres Kontingent oder der Wechsel von jährlich auf monatlich greift zur nächsten Verlängerung; bis dahin siehst du die geplante Änderung und kannst sie zurücknehmen.
Warum das wichtig ist: Wer das ganze Jahr Anrufe annimmt, kennt das: jeden Monat verlängern, vor einer vollen Woche nervös aufs Guthaben schauen. Jetzt zahlst du einmal fürs Jahr, legst eine Regel für die Spitzen fest – und das Telefon wird weiter angenommen.
Du findest es unter Einstellungen → Abrechnung.
Mit Zeeg konntest du Workflows schon immer rund um eine Buchung auslösen – jetzt startet auch jedes Datum in deinem CRM einen Workflow.
Neu:
• Datum am Datensatz – Wähle Personen, Firmen oder ein eigenes Objekt und eines seiner Datumsfelder als Auslöser, einmalig oder jedes Jahr, etwa für Geburtstage.
• Mehrere Schritte pro Workflow – Jeder Schritt läuft eine festgelegte Anzahl Tage vor, am oder nach dem Datum, zu einer Uhrzeit deiner Wahl in deiner Zeitzone.
• Die richtige Person – Bei einer Person geht die Nachricht an sie selbst, bei Firmen oder eigenen Objekten an die verknüpfte Person. Benachrichtigungen ans Team funktionieren ebenfalls.
• Felder in der Nachricht – E-Mails können Felder des Datensatzes enthalten, etwa das Fälligkeitsdatum.
• Abbruchbedingungen – Jeder Schritt kann vorher ein Feld prüfen und die Nachricht überspringen, wenn sich die Sache schon erledigt hat.
• Nur, was noch ansteht – Neue oder geänderte Workflows greifen nur für kommende Daten; verschiebt sich ein Datum, zieht die Nachricht mit, wird es gelöscht, geht nichts raus.
• DSGVO-konform – Die Workflows arbeiten mit den Daten, die ohnehin in deinem Zeeg-CRM liegen, gehostet in der EU.
Warum das wichtig ist: Eine Hausverwaltung, die an die Zählerablesung erinnert, eine Beraterin, die eine Vertragsverlängerung nachhält, eine Praxis, die zum Geburtstag gratuliert – nichts davon beginnt mit einer Buchung. Bisher hieß das: Tabellen pflegen und Kalendererinnerungen stellen. Jetzt übernimmt das Datum am Datensatz das Nachfassen – und hört auf, sobald deine Kundschaft reagiert hat.
Datumsbasierte Workflows sind ab dem Scale-Plan verfügbar.
Du findest es unter Workflows als neuen Auslöser.
Eine neue Buchungsseite beginnt jetzt mit einer einzigen Zeile: ihrem Namen.
Neu:
• Vorschläge beim Tippen – Nennst du sie „30 Min. Erstgespräch auf Zoom“, schlägt Zeeg ein Einzelgespräch, 30 Minuten und Zoom als Ort vor.
• Chips zum Entfernen – Dauer und Ort erscheinen als Chips, die du vor dem Bestätigen entfernen kannst, und mit Enter übernimmst du das vorgeschlagene Format.
• Nur deine Tools – Ein Ort wird nur vorgeschlagen, wenn du das Tool bereits verbunden hast.
• Ein passendes Emoji – Zeeg setzt ein Emoji vor den Namen und lässt deinen Text ansonsten genau so, wie du ihn geschrieben hast.
• Funktioniert immer – Stehen keine Vorschläge zur Verfügung, funktioniert der Dialog wie gewohnt.
• DSGVO-konform – Ausgewertet wird nur der Name, den du eintippst; Kontakt- und Buchungsdaten fließen nicht ein.
Warum das wichtig ist: Wer mehrere Terminarten anlegt, kennt das: Im Namen steht schon alles – und trotzdem klickst du Format, Dauer und Ort danach noch einmal einzeln zusammen. Jetzt erledigt der Name den Großteil davon für dich.
Du findest es unter Buchungsseiten → Neue Buchungsseite.
Wer einen Termin bucht, bei dem du anrufst, muss die Telefonnummer nicht mehr doppelt eingeben.
Neu:
• Ein Feld statt zwei – Ist bei deiner Buchungsseite ein Anruf durch dich als Ort eingestellt und gibt es eine eigene Frage nach der Telefonnummer, sammelt diese Frage jetzt die Nummer, die du anrufst.
• Pflichtfeld, wenn es darauf ankommt – Solange dieser Ort ausgewählt ist, ist die Frage verpflichtend, auch wenn du sie als optional angelegt hast. Bei anderen Orten gilt deine eigene Einstellung.
• Besser sichtbar – Ohne eigene Frage steht das Telefonfeld jetzt direkt nach der E-Mail statt ganz unten im Formular.
• Gleiche Reihenfolge beim Umbuchen – Die Umbuchungsseite zeigt die Fragen in derselben Reihenfolge wie die Buchungsseite.
• DSGVO-konform – Die Telefonnummer wird nur einmal erfasst und wie alle Buchungsdaten in der EU gehostet.
Warum das wichtig ist: Ein zweites Telefonfeld ganz unten im Formular wird leicht übersehen – und ohne Nummer findet der Anruf einfach nicht statt. Jetzt geben deine Gäste sie einmal an, an einer Stelle, die sie auch wirklich sehen.
Du siehst es auf jeder öffentlichen Buchungsseite mit Anruf als Ort.
Mit Zeeg konntest du Round-Robin-Buchungen schon immer an den Kontaktinhaber in HubSpot und Pipedrive weiterleiten – jetzt auch an die Person in einem eigenen Feld.
Neu:
• Eigene Regel für HubSpot – Gib den internen Namen einer Kontakteigenschaft an, die einen HubSpot-Nutzer enthält, und optional eine eindeutige Eigenschaft, über die die E-Mail des Besuchers abgeglichen wird.
• Eigene Regel für Pipedrive – Gib den Schlüssel eines Personenfelds vom Typ Nutzer an.
• Die richtige Person, auch wenn sie nicht Inhaber ist – Besucher sehen nur den Kalender der Person in diesem Feld, egal wer als Standard-Inhaber eingetragen ist.
• Verkettete Regeln – Lege mehrere eigene Regeln pro CRM an, etwa zuerst den Account Executive und dann den Inside Sales.
• Keine Sackgassen – Ist das Feld leer, die Person kein Host oder das Feld nicht vorhanden, geht die Buchung zur nächsten Regel oder zum Round Robin.
Warum das wichtig ist: Viele Vertriebsteams pflegen die tatsächlich zuständige Person in einem eigenen Feld statt beim Standard-Inhaber. Wird über das falsche Feld geroutet, landet ein Bestandskunde bei jemandem, den er nicht kennt. Jetzt kommt er bei der Person an, die ihn schon kennt.
Du findest es unter Buchungsseite → Tab Hosts → Round Robin → Smart CRM Routing → Regel hinzufügen.
Der Webhook, den Zeeg nach jedem KI-Anruf sendet, enthält jetzt die Sprache des Gesprächs – und ein paar weitere nützliche Details.
Neu:
• Gesprächssprache – Der Webhook enthält die Sprache des Agenten und die Sprache, in der der Anruf tatsächlich lief.
• Details zu ausgehenden Anrufen – Bei Anrufen über die API für ausgehende Anrufe enthält der Webhook die Angaben, die beim Start mitgegeben wurden.
• Die tatsächlich genutzte Leitung – Die Telefonnummer zeigt immer die Leitung, über die der Anruf lief, auch wenn sich die Nummer des Agenten inzwischen geändert hat.
• Dokumentiert – Die neuen Felder stehen in der öffentlichen API-Dokumentation.
• DSGVO-konform – Die Anrufdaten werden weiterhin DSGVO-konform verarbeitet, mit Hosting in der EU.
Warum das wichtig ist: Nimmt ein mehrsprachiger Assistent Anrufe aus mehreren Ländern an, soll jeder Lead beim richtigen Team und im richtigen Bericht landen. Bisher musstest du das Land hinterher selbst herausfinden. Jetzt sagt es dir der Webhook.
Der KI-Telefonassistent ist ab dem Professional-Plan verfügbar.
Hej, hei, moi – dein KI-Telefonassistent spricht jetzt Schwedisch, Dänisch, Norwegisch und Finnisch.
Neu:
• Vier nordische Sprachen – Nutze Schwedisch, Dänisch, Norwegisch oder Finnisch als Haupt- oder Zusatzsprache, mit korrekt gesprochenen Daten und Uhrzeiten.
• Je zwei Stimmen – Jede neue Sprache hat eine weibliche und eine männliche Stimme von Zeeg in der Stimmauswahl.
• Geplante API-Anrufe in deiner Zeitzone – Ein über die öffentliche API geplanter Anruf startet jetzt zu der Uhrzeit, die du in deiner Zeitzone meinst, nicht in UTC.
• DSGVO-konform – Auch in den neuen Sprachen werden Anrufdaten DSGVO-konform verarbeitet und in der EU gehostet.
Warum das wichtig ist: Wer in Stockholm oder Helsinki anruft und in der eigenen Sprache begrüßt wird, bleibt dran. Unternehmen mit Kundschaft im Norden nehmen jetzt jeden Anruf selbst an, rund um die Uhr, ohne für jede Sprache eigenes Personal einzuplanen.
Du findest es unter KI-Agent → Haupteinstellungen, in der Sprachauswahl und der Stimmauswahl.
Der KI-Telefonassistent ist ab dem Professional-Plan verfügbar.
Die ersten Seiten, die du von Zeeg siehst, wurden gründlich überarbeitet – Registrierung und Anmeldung stehen dir nicht mehr im Weg.
Neu:
• Seitenpanel am Desktop – Neben dem Formular siehst du, was Zeeg kann, unsere Auszeichnungen sowie unsere Siegel für Hosting in Deutschland und Datenschutz.
• Ruhigere Validierung – Felder werden erst beim Absenden als fehlerhaft markiert, und jede Meldung verschwindet, sobald du sie behoben hast.
• Besser lesbar – Alle Texte erfüllen jetzt die Kontrastanforderungen für Barrierefreiheit, und Links sind im ganzen Produkt blau, damit sie nicht mehr wie ein zweiter Button wirken.
• Kein Zoom auf dem iPhone – Ein Tipp ins Feld vergrößert die Seite nicht mehr unerwartet.
• Anmeldung per Tastatur – Die Buttons für die Anmeldung mit Google und Microsoft lassen sich allein mit der Tastatur erreichen und auslösen.
• Korrekturen in mehr Sprachen – Der Hilfe-Link auf der Passwortseite funktioniert jetzt auch auf Deutsch, Französisch und Spanisch, und die spanische Bestätigungsseite zeigt echte Texte.
Warum das wichtig ist: Eine Fehlermeldung zu einem Feld, das du noch gar nicht ausgefüllt hast, ist ein ärgerlicher erster Eindruck. Die Seiten vor dem Login sollen zeigen, wofür du dich anmeldest – und dir dann nicht im Weg stehen.
Wenn dein Unternehmen bei der Registrierung in keine Branche gepasst hat, stehen die Chancen jetzt deutlich besser.
Neu:
• Neue Branchen – Restaurants und Hotels, Reisebüros, Apotheken, Optiker und Hörakustik, lokaler Einzelhandel sowie Marketingagenturen stehen jetzt auf der Liste.
• Option Sonstiges – Passt die Liste immer noch nicht, wählst du Sonstiges und tippst ein, was du machst.
• Passende Beispielseiten – Deine Antwort, auch ein eigener Text, bestimmt die ersten Buchungsseiten, die Zeeg für dich anlegt.
Warum das wichtig ist: Ein Hotel oder eine Apotheke musste bisher eine Branche wählen, die nicht passte – und startete dann mit Beispielseiten, die niemand nutzen würde. Jetzt sieht dein erster Blick in Zeeg schon nach deinem Unternehmen aus.
Ab heute entscheidest du selbst, wie viele KI-Minuten du kaufst – ganz ohne festes Paket.
Neu:
• Betrag oder Minuten eingeben – Tipp ein, wie viel du ausgeben willst oder wie viele Minuten du brauchst, der andere Wert passt sich automatisch an.
• Auch kleine Mengen – Der Mindestkauf liegt bei 10 in deiner Währung (EUR, USD, GBP oder CHF), dafür bekommst du 40 Minuten.
• Kein bezahlter Tarif nötig – Du kannst Minuten auch ohne bezahltes Zeeg-Abo kaufen, deine Karte wird für den nächsten Kauf gespeichert.
• Dein Tarif bleibt, wie er ist – Hast du schon ein Abo, ändern sich Tarif, Preis und Abrechnungsdatum durch den Kauf nicht.
• Eigenes Ablaufdatum – Jeder Kauf ist ein eigenes Kontingent mit eigenem Ablaufdatum, früher gekaufte Minuten bleiben unberührt.
• Verlängerung in deiner Hand – Die automatische Verlängerung ist nach dem Kauf eingeschaltet und lässt sich unter Abrechnung ausschalten.
Warum das wichtig ist: Kurz vor Monatsende werden die Minuten knapp – und bisher hieß das, ein ganzes Paket zu kaufen, das du gar nicht brauchst, oder eben ohne auszukommen. Jetzt schließt ein kleiner Nachkauf die Lücke, und wer sicher mehr braucht, fährt mit einem Paket weiterhin günstiger.
Du findest es unter Einstellungen → Abrechnung.