Du hast bestimmt schon mal von Klarna gehört - spätestens beim letzten Online-Shopping, als du an der Kasse die Option "Später bezahlen" gesehen hast. Aber was ist Klarna eigentlich genau und wie funktioniert das Ganze? In diesem Guide erklären wir dir alles, was du über den beliebten Zahlungsdienstleister wissen musst.
Was ist Klarna?

Klarna ist weit mehr als nur ein Zahlungsdienstleister - es ist eine kleine Revolution im Online-Shopping. Das schwedische Unternehmen wurde 2005 von drei Studenten in Stockholm gegründet, die eine einfache, aber geniale Idee hatten: Warum sollte man für etwas bezahlen, bevor man es überhaupt gesehen hat?
Heute ist Klarna einer der wertvollsten Fintech-Unternehmen Europas und in über 45 Ländern aktiv. Mehr als 150 Millionen Verbraucher weltweit nutzen die Dienste, und über 400.000 Händler bieten Klarna als Zahlungsmethode an.
Das Ziel von Klarna ist simpel: Shopping soll Spaß machen und stressfrei sein. Statt Geld im Voraus zu überweisen und zu hoffen, dass alles klappt, kannst du erst die Ware prüfen und dann entscheiden, ob du zufrieden bist. Im Gegensatz zu Kreditkarten oder PayPal funktioniert Klarna anders. Du gehst keine Kreditverpflichtung ein, sondern erhältst einfach eine Rechnung mit Zahlungsziel. Das macht einen großen Unterschied in puncto Kontrolle und Sicherheit.
Wie funktioniert Klarna?
Die Funktionsweise von Klarna ist eleganter, als du vielleicht denkst. Der gesamte Prozess läuft in fünf aufeinanderfolgenden Phasen ab, die nahtlos ineinander übergehen.
Phase 1: Der Einkauf
Du stöberst durch einen Online-Shop und findest etwas Interessantes. An der Kasse siehst du verschiedene Zahlungsoptionen - darunter auch Klarna. Mit einem Klick darauf öffnet sich ein kleines Fenster, in dem du grundlegende Informationen eingibst: vollständiger Name, Geburtsdatum, E-Mail-Adresse, Mobilnummer und Adresse.
Phase 2: Die Bonitätsprüfung
Jetzt passiert etwas Interessantes: Klarna führt in Sekundenschnelle eine Bonitätsprüfung durch. Dabei wird nicht nur deine Kreditwürdigkeit geprüft, sondern auch dein bisheriges Verhalten bei Klarna-Käufen. Faktoren wie pünktliche Zahlungen in der Vergangenheit fließen positiv ein.
Diese Prüfung ist übrigens viel sanfter als bei einem Kreditantrag. Trotzdem wird sie bei der Schufa vermerkt - mehr dazu später.
Phase 3: Die Bestellabwicklung
Falls du grünes Licht bekommst, wird deine Bestellung sofort an den Händler weitergeleitet. Der Shop bekommt sein Geld von Klarna und schickt dir die Ware. Du hast zu diesem Zeitpunkt noch keinen Cent bezahlt.
Phase 4: Die Rechnungsstellung
Je nach Händler erhältst du deine Rechnung unterschiedlich: per E-Mail (meist direkt nach dem Versand), per Post als separaten Brief oder mit der Lieferung im Paket dabei. Das Rechnungsdatum ist entscheidend, denn ab diesem Moment läuft deine 30-Tage-Frist.
Phase 5: Die Bezahlung
Du hast verschiedene Möglichkeiten, deine Klarna Rechnung zu bezahlen. Die Klarna App ist definitiv der komfortabelste Weg - du siehst alle offenen Rechnungen, kannst sie mit wenigen Taps bezahlen und bekommst sofort eine Bestätigung. Alternativ funktioniert auch Online-Banking oder klassische Überweisung, wobei du bei letzterem die Referenznummer nicht vergessen solltest. Manche Kunden richten auch einen Dauerauftrag ein oder nutzen Klarna's automatischen Einzug.
Klarna bezahlen: Alle Zahlungsoptionen im Detail
Mit Klarna bezahlen ist flexibler, als viele denken. Du hast nicht nur eine Option, sondern kannst je nach Situation die passende Variante wählen.
Kauf auf Rechnung - der Alltime-Favorite
Das ist die klassische Klarna-Erfahrung und bei weitem die beliebteste Option. Du bestellst etwas online, erhältst es nach Hause und hast dann 30 Tage Zeit zu bezahlen. In dieser Zeit kannst du die Ware ausgiebig testen, bei Kleidung verschiedene Größen bestellen und unpassende zurückschicken, bei Elektronik alle Funktionen prüfen oder bei Möbeln schauen, ob sie wirklich ins Zimmer passen.
⭐️ Du gehst kein finanzielles Risiko ein. Falls der Artikel defekt ankommt, nicht gefällt oder der Shop nicht liefert, bist du nicht dein Geld los.
Sofortkauf - wenn's schnell gehen soll
Manchmal willst du einfach sofort bezahlen und die Sache abhaken. Auch das geht mit Klarna. Diese Option funktioniert wie eine normale Überweisung, nur dass Klarna die Abwicklung übernimmt.
Und wann macht das Sinn? Zum Beispiel bei digitalen Produkten wie Software oder E-Books, bei Kleinbeträgen unter 20 Euro oder wenn du den Shop gut kennst und vertraust.
Ratenkauf - für größere Anschaffungen
Bei teureren Käufen (meist ab 200 Euro) bietet Klarna auch Ratenzahlung an. Du teilst den Gesamtbetrag auf 6, 12, 24 oder sogar 36 Monate auf.
‼️ Ab dem ersten Euro Ratenkauf fallen Zinsen an, die Zinssätze variieren je nach Laufzeit und Bonität, du kannst jederzeit vorzeitig zurückzahlen und eine genaue Kostenaufstellung bekommst du vor Vertragsabschluss.
Klarna Card - das Plastikgeld von Klarna
In manchen Ländern gibt es auch eine physische Klarna-Kreditkarte. In Deutschland ist sie noch nicht verfügbar, aber das könnte sich ändern.
Was ist eine Klarna Rechnung? Anatomie des wichtigsten Dokuments

Eine Klarna Rechnung sieht auf den ersten Blick aus wie jede andere Rechnung auch. Aber sie enthält einige besondere Elemente, die du kennen solltest.
Im Rechnungskopf findest du deine Adressdaten, die Rechnungsnummer (wichtig für Rückfragen), das Rechnungsdatum (Start der 30-Tage-Frist) und das Fälligkeitsdatum. Die Bestelldetails zeigen genau, was du bestellt hast: Artikelname und -nummer, Einzelpreise, Mengen sowie die Gesamtsumme.
Der wichtigste Teil für dich sind die Zahlungsinformationen: Empfänger-IBAN, Verwendungszweck beziehungsweise Referenznummer, zu zahlender Betrag und Fälligkeitsdatum. Am Ende der Rechnung findest du oft Infos zum Widerrufsrecht, Kontaktmöglichkeiten bei Problemen und Hinweise zur Klarna App.
Die Rechnung bekommst du je nach Shop unterschiedlich zugestellt. Manche schicken sie per E-Mail, andere legen sie ins Paket oder senden sie separat per Post.
Wie bezahlt man mit Klarna? Praktische Anleitung für Einsteiger
Du hast deine erste Klarna-Rechnung bekommen und fragst dich, wie das mit der Bezahlung funktioniert? Hier sind die drei wichtigsten Methoden im Detail erklärt.
Methode 1: Bezahlung über die Klarna App
Lade die Klarna App aus dem App Store oder Google Play Store herunter und melde dich mit den gleichen Daten an, die du beim Kauf verwendet hast. Du siehst sofort alle deine offenen Rechnungen. Tippe auf die gewünschte Rechnung und wähle "Jetzt bezahlen". Dann kannst du deine bevorzugte Zahlungsmethode wählen: Bankeinzug (SEPA-Lastschrift), Sofortüberweisung oder in manchen Fällen auch PayPal. Bestätige die Zahlung und du bekommst sofort eine Bestätigung. In der App kannst du auch verfolgen, wann das Geld ankommt.
Methode 2: Online-Portal nutzen
Falls du lieber am Computer arbeitest, gehe auf klarna.com und klicke auf "Anmelden". Logge dich mit deinen Daten ein und du siehst eine Übersicht aller Rechnungen. Klicke auf die gewünschte und wähle "Bezahlen". Folge dann einfach den Anweisungen.
Methode 3: Klassische Überweisung
Du kannst deine Rechnung mit Klarna auch ganz normal per Online-Banking bezahlen. Logge dich in dein Online-Banking ein und erstelle eine neue Überweisung. Als Empfänger trägst du "Klarna Bank AB" ein, die IBAN steht auf deiner Rechnung. Besonders wichtig ist der Verwendungszweck - hier muss deine Referenznummer rein, sonst weiß Klarna nicht, welche Rechnung du meinst. Dann noch den Rechnungsbetrag eingeben und die Überweisung abschicken.
Achtung: Bei klassischer Überweisung dauert es 1-2 Werktage, bis das Geld ankommt. Plane das bei knappen Fristen ein!
Klarna Rechnung bezahlen ohne Anmeldung - Mythos oder Realität?
Diese Frage kommt häufig auf, besonders von Leuten, die skeptisch gegenüber neuen Plattformen sind. Die kurze Antwort: Nein, es geht nicht ohne Anmeldung.
Es gibt gute Gründe, warum Klarna eine Registrierung verlangt. Sicherheit steht an erster Stelle - ohne Account könnte theoretisch jeder auf deinen Namen bestellen. Außerdem hat Klarna als Finanzdienstleister rechtliche Anforderungen zu erfüllen und muss deine Identität prüfen. Für die Betrugsprävention erkennt das System verdächtige Muster nur bei registrierten Nutzern. Zuletzt kann der Kundenservice bei Problemen nur helfen, wenn klar ist, wer du bist.
Falls dich das abschreckt: Die Registrierung bei Klarna ist wirklich unkompliziert. Du brauchst nur Name und Adresse, E-Mail und Handynummer, Geburtsdatum und in manchen Fällen ein Ausweisdokument. Das Ganze dauert keine fünf Minuten und passiert meist automatisch bei deinem ersten Kauf.
Bezahlen mit Klarna: Insider-Tipps für Power-User
Du nutzt Klarna schon länger und willst das Beste rausholen? Hier sind einige Profi-Tipps, die den Unterschied machen.
In der Klarna App kannst du individuelle Zahlungserinnerungen einstellen. Besonders praktisch sind Erinnerungen drei Tage vor Fälligkeit ("Bald bezahlen"), einen Tag vor Fälligkeit ("Morgen fällig") und am Fälligkeitstag selbst ("Heute bezahlen").
Wenn du bei mehreren Shops gleichzeitig bestellst, versuche die Lieferungen zu koordinieren. So kannst du alle Artikel gemeinsam prüfen und eventuelle Retouren effizienter abwickeln. Falls etwas mit deiner Bestellung nicht stimmt, melde es sofort in der App. Klarna pausiert dann deine Rechnung automatisch, bis das Problem geklärt ist. Das schützt dich vor Mahnungen.
Klarna vergibt intern Scores basierend auf deinem Zahlungsverhalten. Pünktliche Zahler bekommen höhere Kauflimits, bessere Konditionen beim Ratenkauf und schnellere Genehmigungen. Die Klarna App ist außerdem mehr als nur ein Bezahltool. Du kannst Preise verschiedener Shops vergleichen, Wunschlisten erstellen, Angebote und Rabatte finden sowie Cashback bei ausgewählten Partnern sammeln.
Rechnung mit Klarna: Kosten und Gebühren im Überblick
Eine häufige Frage: Kostet Klarna eigentlich etwas? Die Antwort ist differenziert und hängt davon ab, wie du den Service nutzt.
Für den normalen "Kauf auf Rechnung" zahlst du als Kunde nichts extra. Klarna verdient sein Geld über Gebühren, die die Händler zahlen. Hier wird es aber teurer, wenn du zu spät zahlst. Die erste Mahnung ist meist kostenlos und nur eine freundliche Erinnerung. Bei der zweiten Mahnung fallen etwa 1,20 Euro Mahngebühr an, bei der dritten Mahnung sind es circa 5,00 Euro plus Verzugszinsen. Kommt es zum Inkasso, entstehen deutlich höhere Kosten, je nach Fall.
Bei Ratenzahlung fallen immer Zinsen an. Der effektive Jahreszins liegt meist zwischen 7,99% und 19,99%, teilweise kommen Bearbeitungsgebühren dazu. Vorzeitige Rückzahlung ist meist kostenfrei möglich. Bei Käufen außerhalb der Eurozone können außerdem Währungsumrechnungsgebühren anfallen.
Mit Klarna bezahlen: Sicherheit und Datenschutz
Sicherheit ist beim Online-Shopping entscheidend. Hier erfährst du, wie Klarna deine Daten und dein Geld schützt.
Technisch setzt Klarna auf mehrere Sicherheitsebenen. Alle Datenübertragungen sind SSL-verschlüsselt, für sensible Aktionen bekommst du SMS-Codes als Zwei-Faktor-Authentifizierung und intelligente Systeme erkennen verdächtige Aktivitäten automatisch.
Rechtlich ist Klarna als Bank gut abgesichert. Das Unternehmen unterliegt als regulierte Bank strengen europäischen Auflagen, deine Guthaben sind bis 100.000 Euro durch die Einlagensicherung geschützt und deine Daten werden DSGVO-konform nach europäischen Standards behandelt.
Für zusätzliche Sicherheit solltest du immer die offizielle Klarna App nutzen, deine Login-Daten niemals mit anderen teilen, regelmäßig deine Rechnungen prüfen und verdächtige Aktivitäten sofort melden.
Klarna und die Schufa: Was du wissen solltest
Ein oft diskutiertes Thema: Wie wirkt sich Klarna auf deinen Schufa-Score aus?
Positive Faktoren sind pünktliche Zahlungen, die langfristig deinen Score verbessern. Regelmäßige Klarna-Nutzung zeigt finanzielle Aktivität und bei ordnungsgemäßer Nutzung entstehen keine negativen Einträge.
Negative Faktoren können entstehen, wenn jede Bonitätsanfrage vermerkt wird (aber weich, nicht hart wie bei Krediten), Zahlungsausfälle zu negativen Einträgen führen oder zu viele Anfragen in kurzer Zeit sich negativ auswirken.
Praktisch bedeutet das: Bestelle nicht täglich bei verschiedenen Shops mit Klarna, bezahle immer pünktlich und kontaktiere bei Problemen sofort den Kundenservice.
Häufige Probleme und Lösungen
Auch bei Klarna läuft nicht immer alles glatt. Hier sind die häufigsten Probleme und wie du sie löst.
Wenn du deine Rechnung nicht erhalten hast, prüfe zuerst den Spam-Ordner und schaue in der Klarna App nach. Überprüfe auch deine Adressdaten und kontaktiere notfalls den Kundenservice.
Falls deine Zahlung nicht erkannt wird, frage dich zuerst: Hast du die Referenznummer korrekt verwendet? Bei Überweisungen solltest du 1-2 Werktage warten. Ein Screenshot der Überweisung an Klarna kann auch helfen.
Bei defekten Artikeln melde das Problem sofort in der App, nimm Kontakt zum Händler auf. Die Rechnung wird automatisch pausiert und bei Rücksendungen solltest du den Beleg aufbewahren.
Wenn dein Kauflimit erreicht ist, bezahle bestehende Rechnungen, warte einige Tage, probiere kleinere Beträge oder frage bei wiederholten Problemen den Kundenservice.
Klarna für Unternehmen
Vielleicht fragst du dich: Warum bieten so viele Shops Klarna an? Die Antwort liegt in den Vorteilen für Händler.
Shops profitieren von höheren Conversion-Raten, weil Kunden eher kaufen, wenn sie erst später bezahlen müssen. Sie bekommen außerdem ihr Geld sofort von Klarna, nicht vom Kunden, haben weniger Zahlungsausfälle, weil Klarna das Ausfallrisiko übernimmt, und Klarna hilft bei internationaler Expansion und grenzüberschreitendem Handel.
Natürlich entstehen auch Kosten für Händler: Provision pro Transaktion (meist 2-4% vom Warenwert), monatliche Grundgebühren bei größeren Volumina sowie Setup- und Integrationskosten. Diese Kosten sind aber oft günstiger als eigene Mahnabteilungen oder hohe Zahlungsausfälle.
Alternativen zu Klarna
Fairness halber solltest du auch andere Optionen kennen. PayPal "Später Bezahlen" bietet ein ähnliches Konzept wie Klarna, hat den Vorteil einer bekannten Marke mit Käuferschutz und weiter Verbreitung. Nachteile sind weniger Features als Klarna und teilweise kompliziertere Handhabung.
Ratepay ist ein deutscher Anbieter mit ähnlichen Services, punktet mit DSGVO-Konformität und Fokus auf deutsche Kunden, ist aber weniger international verbreitet. Amazon Pay Later funktioniert nur für Amazon-Käufe, bietet nahtlose Integration, aber begrenzte Flexibilität.
Fazit: Ist Klarna das Richtige für dich?
Nach all den Informationen fragst du dich sicher: Soll ich Klarna nutzen oder nicht? Hier eine ehrliche Einschätzung.
Klarna ist perfekt für dich, wenn du gerne online shoppst, aber Sicherheit schätzt, verschiedene Größen oder Varianten ausprobieren möchtest, deine Finanzen gut im Griff hast, Wert auf Flexibilität legst oder bei unbekannten Shops vorsichtig bist.
Klarna könnte problematisch sein, wenn du dazu neigst, impulsiv einzukaufen, Schwierigkeiten mit Geld-Management hast, oft Fristen vergisst oder generell skeptisch gegenüber Fintech-Unternehmen bist.
Unsere Empfehlung: Klarna ist ein seriöser, nützlicher Service, der Online-Shopping sicherer und entspannter macht. Die wichtigsten Erfolgsfaktoren sind Disziplin (kaufe nur, was du brauchst und dir leisten kannst), Organisation (behalte deine Rechnungen im Blick), Pünktlichkeit (bezahle immer rechtzeitig) und nutze die Klarna App, die alles einfacher macht.
Wenn du diese Punkte beherzigst, kann Klarna dein Online-Shopping-Erlebnis deutlich verbessern.
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Während Klarna das Online-Shopping revolutioniert hat, gibt es auch andere Bereiche, in denen Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit den Unterschied machen. Wenn du ein Geschäft führst oder regelmäßig Termine koordinieren musst, kennst du das Problem: Endlose E-Mail-Ketten, verpasste Calls und Koordinationschaos.
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