Überlegst du, ob Teamgate CRM das Richtige für dein Team ist? Dann bist du hier goldrichtig. In diesem ausführlichen Guide schauen wir uns das Tool wirklich genau an: mit allen wichtigen Details, echten Nutzererfahrungen und ehrlichen Bewertungen. Am Ende weißt du, ob sich Teamgate für dich lohnt oder ob du mit Zeeg besser fährst.
Was ist Teamgate CRM eigentlich?

Teamgate CRM stammt aus dem Baltikum und hat eine ziemlich interessante Geschichte. Das Unternehmen wurde ursprünglich 2012 unter dem Namen "Synergy Cloud" gegründet, mit Marijus Andrijauskas als CEO. Das Team sitzt hauptsächlich in Büros an den Ufern der Neris, mitten im Herzen von Vilnius.
Das Unternehmen hatte in den Anfangsjahren richtig Erfolg: 2015 sammelte Teamgate 1,3 Millionen Dollar von Blue Bridge Baltic ein und wurde als Finalist für das Google Campus Exchange Program in Warschau ausgewählt. Bis 2016 hatte Teamgate bereits 40% des litauischen CRM-Marktes erobert.
Das Team beschreibt sich selbst als "über zwanzig richtig coole Leute" und ist stolz darauf, "offenen Dialog zu führen, unnötige Unternehmenshierarchien abzubauen und das Team das Sagen haben zu lassen." Ob das in der Praxis funktioniert, sehen wir später.
Im Kern ist Teamgate ein cloudbasiertes CRM-System, das sich auf Vertrieb spezialisiert hat. Das Unternehmen positioniert sich als Lösung für kleine und mittlere Unternehmen, die ihre Vertriebsprozesse ohne großen Aufwand verwalten wollen.
Teamgate Features: Was kann das Tool wirklich?
Pipeline-Management: Das Herzstück
Zunächst einmal ist Pipeline-Management definitiv Teamgates stärkste Seite. Die intuitive Drag-and-Drop-Oberfläche von Teamgate ermöglicht es dir, den gesamten Vertriebsprozess auf einen Blick zu sehen. Von der ersten Lead-Erfassung bis zum finalen Deal-Abschluss kannst du Geschäfte einfach zwischen verschiedenen Phasen verschieben.
Mit Teamgate kannst du mehrere Vertriebspipelines für verschiedene Prozesse verwenden und hast separate Reporting-Optionen. Das ist praktisch, wenn du beispielsweise B2B- und B2C-Kunden getrennt verwaltest oder verschiedene Produkte mit unterschiedlichen Verkaufszyklen hast.
Ein echter Pluspunkt ist der einzigartige Sales Pipeline Movement Report und andere Analyse-Tools, die dabei helfen können, die Geschwindigkeit deines Vertriebsprozesses zu erhöhen. Hier siehst du genau, wo Geschäfte hängen bleiben und an welchen Punkten deines Verkaufsprozesses du nachbessern musst. Das geht über die Standard-Pipeline-Ansicht hinaus und bietet wirklich nützliche Einblicke.
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Lead-Management: Solide Grundausstattung
Weiter geht's mit Lead-Management: hier macht Teamgate ebenfalls eine ordentliche Arbeit. Mit Teamgate bekommst du ein vollständiges Bild jedes Kunden, von der Kommunikationshistorie bis hin zu den Geschäften, in die er involviert ist. Das ist CRM-Standard, funktioniert aber zuverlässig.
Teamgate macht Lead-Management durch fortgeschrittene Tools, die diesen wichtigen Prozess optimieren. Mit Features wie Web-Formularen, E-Mail-Integration und LinkedIn-Integration kannst du Leads aus verschiedenen Quellen erfassen und in einer zentralen Datenbank speichern.
Das Lead-Scoring-System ist auch ziemlich interessant: Lead-Scoring ermöglicht es dir, dich auf die richtigen Leads zu konzentrieren und das Beste aus gezieltem Verkauf herauszuholen. Die Plattform bietet auch Lead-Scoring und -Qualifizierung, wodurch du hochpotenzielle Leads priorisieren und deine Bemühungen dort fokussieren kannst, wo sie die größte Wirkung haben.
Ein nettes Feature ist der Teamgate LinkedIn Shuttle, der manuelle Dateneingabeprozesse eliminiert. Das spart definitiv Zeit, wenn du viel Prospecting über LinkedIn machst. Außerdem werden E-Mail-Anfragen automatisch als neue Leads ins CRM übertragen, und verpasste Anrufe können auch als neue Leads angezeigt werden.
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Kommunikation und E-Mail-Integration: Funktional, aber nicht herausragend
Nun, was ist mit der Kommunikation? E-Mail-Integration funktioniert mit den üblichen Verdächtigen: Gmail, Outlook und andere Standard-E-Mail-Anbieter. Teamgates Integration mit beliebten E-Mail-Plattformen ermöglicht es dir, E-Mails direkt aus dem CRM zu senden und zu empfangen. Die gesamte Kommunikation mit Leads und Kunden wird an einem Ort gespeichert, was dir einen vollständigen Überblick über jede Interaktion gibt.
Der SmartDialer™ ermöglicht es dir, direkt aus deinem CRM zu wählen, reduziert Wählverzögerungen und gibt deinen Vertriebsmitarbeitern mehr Zeit, Geschäfte abzuschließen und Leads zu generieren. Dieses Feature umfasst auch Anrufaufzeichnung, Voicemail-Drop und Anruf-Analysen und bietet dir damit die Einblicke, die du brauchst, um die Anrufleistung zu verfolgen und zu verbessern.
Das ist ein nettes Feature, aber ehrlich gesagt haben das viele andere CRMs auch. Was Teamgate hier bietet, ist solide, aber nicht herausragend.
Reporting und Analytics: Grundniveau mit einigen Highlights
Schauen wir uns die Analytics an. Nun, die Reporting-Funktionen sind gemischt. Verkaufsprognosen und tiefgehende Verkaufseinblicke, Reports und Dashboards sind in den Team- und Growth-Plänen enthalten, und das Beste ist, dass kein Setup erforderlich ist. Das ist praktisch und spart Zeit beim Setup.
Teamgate bietet dir starke Analytics- und Reporting-Fähigkeiten, die wertvolle Einblicke in deine Vertriebsaktivitäten geben. Anpassbare Dashboards zeigen wichtige Kennzahlen wie Verkaufsgeschwindigkeit, Konversionsraten und Pipeline-Gesundheit an.
Mit Dashboard-Metriken bekommst du sofortige Einblicke in deine Verkaufsleistung. Nutze Pipeline-Gesundheitsstatistiken und Verkaufsprognosen, um deine Entscheidungsfindung zu unterstützen.
Aber wenn du wirklich detaillierte Analysen oder komplexe Business Intelligence brauchst, stößt du schnell an Grenzen. Es reicht für ein kleines Team, aber nicht wirklich für größere Unternehmen mit komplexeren Anforderungen.
Mobile App: Standard ohne Überraschungen
Was ist mit einer mobilen App? Teamgate hat mobile Apps für iOS- und Android-Geräte, um dir zu ermöglichen, von überall aus verbunden und produktiv zu bleiben. Die mobilen Apps bieten vollen Zugang zu allen CRM-Features, einschließlich Lead-Management, E-Mail-Integration und Vertriebspipeline-Tracking.
Es gibt Apps für iOS und Android mit Offline-Funktionalität. Sie synchronisieren sich automatisch, sobald du wieder online bist. Standard-Features, nichts Aufregendes, aber es tut, was es soll. Hier hebt sich Teamgate nicht von der Konkurrenz ab.
Teamgate Preise: Hier wird es interessant
Jetzt kommen wir zum wichtigen Teil: das Geld. Teamgate CRM hat 3 Preispläne, von 0€ bis 74,90€. Schauen wir uns das genauer an, denn hier liegt einer der größten Kritikpunkte:
Starter-Plan - Kostenlos (aber sehr begrenzt)
Der Starter-Plan ist hauptsächlich für bis zu 2 Teamgate-Nutzer erstellt. Du bekommst:
- Pipeline-Management
- Kalender-Synchronisation
- Grundfunktionen
- Aktivitäts- und Aufgabenerstellung
- Kontakt-Management
Das ist okay für den allerersten Start, aber du erreichst schnell die Grenzen. Nur 2 Nutzer für ein CRM ist in der Praxis fast nutzlos.
Team-Plan - 39,90€ pro Nutzer/Monat
Hier wird es richtig teuer. Für 39,90€ pro Nutzer/Monat bekommst du:
- Alle Starter-Features
- Vollständige E-Mail-Synchronisation mit Vorlagen
- Workflow-Automatisierung
- Verkaufs-Dashboards und -prognosen
- Dedicated Account Manager
- In-App-Anrufe und SMS-Integration
- 24/7 Chat- und E-Mail-Support
Growth-Plan - 59,90€ pro Nutzer/Monat
Für fast 60€ bekommst du:
- Alles aus dem Team-Plan
- Erweiterte Verkaufseinblicke und -analysen
- Lead-Scoring und -priorisierung
- Offene API und Zapier-Integration
- Unbegrenzte Integrationen
- Multi-Währungsunterstützung
- 24/7 Telefon- und Video-Support
Bei jährlicher Zahlung gibt es 20% Rabatt, aber auch dann ist es nicht gerade ein Schnäppchen. Es gibt eine 14-tägige kostenlose Testversion, in der du deine Verkaufslösung mit voller Teamgate-Funktionalität erstellen, testen und anpassen kannst¹.
Was ist gut an Teamgate?
Benutzerfreundlichkeit: Wirklich top
Das muss man Teamgate lassen: Es ist wirklich einfach zu bedienen. Tatsächlich finden die meisten Nutzer Teamgate außergewöhnlich benutzerfreundlich. Reviewer schätzen die intuitive und benutzerfreundliche Oberfläche, die ihrer Meinung nach die Navigation vereinfacht und ihre Gesamterfahrung verbessert.
Nutzer kommentieren das saubere und moderne Design, das sie ästhetisch ansprechend und unkompliziert in der Interaktion finden. Einige Reviewer geben an, dass das Layout und die Segmentierung der Software ein schnelles Onboarding ermöglichen, oft innerhalb eines halben Tages.
Ein Nutzer schrieb:
"Sehr gute Lösung! Wir können einen Nutzer innerhalb eines halben Tages einarbeiten, wegen des einfachen Layouts und der Segmentierung."
Pipeline-Visualisierung: Das können sie wirklich
Das visuelle Pipeline-Management ist auch wirklich gut gemacht. Reviewer beschreiben die Einfachheit, Leads und Deals durch die Pipeline zu verfolgen, und bemerken, dass die organisierte und transparente Natur des Systems ihnen hilft, ihre Aufgaben effizient zu verwalten.
Schnelle Implementierung
Wie bereits erwähnt, ist es unglaublich einfach einzurichten. Ein anderer Nutzer berichtet:
"Teamgate CRM ist wirklich einfach zu bedienen. Auch ziemlich zufrieden, dass es uns nur etwa eine Woche gedauert hat, alle kleinen Tricks zu lernen. Danke!"
Das ist eindeutig ein echter Vorteil gegenüber komplexeren CRM-Systemen, die Wochen oder Monate für die Implementierung benötigen.
Alle Reviews wurden von Capterra übernommen.²
Was nervt an Teamgate?
Preise
Das ist die größte Kritik und hier wird es deutlich. Mit 39,90€ für den ersten bezahlten Plan ist Teamgate deutlich teurer als die Konkurrenz.
Um das in Perspektive zu setzen: Pipedrive startet bei 14,90€ pro Nutzer/Monat im Essential-Plan. Das ist weniger als die Hälfte von Teamgate. Selbst HubSpot hat eine kostenlose Version mit mehr Features als Teamgates bezahlter Plan.
Begrenzte Integrationen
Ja, Teamgate integriert mit Microsoft Outlook, Zapier, Gmail, Google Drive, WordPress, Freshdesk, Jotform, Slack, Google Contacts, Microsoft 365, Typeform, LinkedIn for Business, QuickBooks Online, Google Calendar, Mailchimp, PayPal Braintree, Twilio, Xero, Intercom, Operations Hub und Zendesk Suite, aber das ist trotzdem weniger als bei den großen Anbietern.
Viele Tools musst du über teure Zapier-Verbindungen anbinden, was dir zusätzliche Kosten verursacht. Bei einem ohnehin teuren CRM ist das extra nervig.
Keine Marketing-Features
Marketing? Vergiss es, Teamgate kann nur Vertrieb. E-Mail-Marketing, Landing Pages oder Kampagnen-Management? Nicht verfügbar. Du brauchst zusätzliche Tools, was wieder Geld kostet und mehr Komplikationen bedeutet.
API nur in teurer Version
Und die API? Teamgate hat zwar eine API verfügbar, aber du bekommst sie erst ab dem Growth-Plan für 59,90€ pro Nutzer. Für kleinere Teams, die trotzdem Integrationen brauchen, ist das teuer.
Teamgate vs. die großen Player: Ein kurzer Vergleich
Teamgate vs. Pipedrive

Beim Preis führt Pipedrive klar auf ganzer Linie. Ihr Essential-Plan startet bei 14,90€ im Monat und skaliert bis zu 99€ monatlich für ihren Power-Tarif, während Teamgate direkt auf 39,90€ für ihren ersten bezahlten Plan springt und bei 59,90€ endet. Es geht nicht nur um den Einstiegspreis - Pipedrive bietet durchgehend besseren Wert auf jeder Ebene.
Beide Tools handhaben die CRM-Grundlagen gut, mit visuellem Pipeline-Management und solider Kontakt-Organisation. Allerdings liefert Pipedrive umfassendere Analytics- und Reporting-Features sogar in ihren günstigeren Plänen, während Teamgate erweiterte Berichte hinter ihren teureren Abonnements versteckt. Der Unterschied wird deutlicher, wenn du die Integrationen betrachtest: Pipedrive's Marktplatz beherbergt über 300 Verbindungen zu anderen Business-Tools, während Teamgates begrenzte Bibliothek Nutzer oft zu teuren Zapier-Workarounds zwingt.
Teamgate vs. HubSpot

Die Preise könnten nicht unterschiedlicher sein. HubSpot baute ihr Imperium auf einem Freemium-Modell auf, das dir echte CRM-Funktionalität ohne Kosten bietet, während Teamgates "kostenlose" Version mit ihrem Zwei-Nutzer-Limit kaum funktioniert. Wenn du für HubSpot zahlst, starten Pläne bei etwa 45€ monatlich, aber du erhältst Zugang zu einer kompletten Business-Growth-Plattform statt nur einem Verkaufstool.
Dieser Umfangsunterschied ist entscheidend. Teamgate fokussiert sich ausschließlich auf Verkaufspipeline-Management und macht das einigermaßen gut. HubSpot integriert Verkauf mit Marketing-Automatisierung, Kundendienst-Tools, Content-Management und detaillierten Analysen über jeden Kunden-Touchpoint. Für Unternehmen, die E-Mail-Marketing, Landing Pages oder Kampagnen-Management brauchen, beinhaltet HubSpot diese nativ, während Teamgate separate Abonnements für andere Services erfordert.
Der Kompromiss liegt in der Komplexität. HubSpots Lernkurve ist länger, und sein umfangreiches Feature-Set kann kleinere Teams überwältigen, die nur Deals verfolgen wollen. Teamgates reduzierter Ansatz bedeutet schnelleres Onboarding und weniger Entscheidungslähmung, aber auch das Erreichen von Funktionsgrenzen, wenn dein Unternehmen wächst.
HubSpots Hauptschwäche zeigt sich in der Preiseskalation: Features, die anfangs kostenlos scheinen, erfordern oft teure Upgrades, wenn deine Nutzung steigt. Teamgates Schwäche ist einfacher: Es verlangt Premium-Preise für Funktionalität, die Konkurrenten günstiger oder kostenlos anbieten.
Was sagen echte Nutzer? Ein ehrlicher Blick
Das Positive
Nutzer loben durchgehend Teamgates intuitive Oberfläche und mächtiges Verkaufspipeline-Management. Viele schätzen, wie die Plattform Teams dabei hilft, schnell datenbasierte Entscheidungen durch ihre umfassenden Analysen zu treffen. Die nahtlosen Integrationen mit bestehenden Tools stechen als großer Zeitsparer hervor, während der Onboarding-Prozess es neuen Nutzern leicht macht, loszulegen.
Kunden heben auch Teamgates reaktionsschnelles Support-Team hervor, das Probleme schnell angeht und beim Setup hilft. Die Lead-Tracking-Fähigkeiten und Dokumentensammlungsfeatures helfen Unternehmen dabei, bessere Kontrolle über ihre Verkaufsprozesse zu behalten.
Das Problematische
Allerdings bemerken Nutzer einige Herausforderungen mit der Plattform. Das anfängliche Setup kann sich komplex anfühlen für diejenigen, die neu bei CRM-Systemen sind, obwohl der Support dabei hilft, das zu lösen. Einige Kunden wünschen sich umfassendere Integrationen über das hinaus, was derzeit verfügbar ist, und die Export-Features können schwer zu navigieren sein.
Preisbedenken tauchen ebenfalls auf, besonders für Startups, die die Kosten als prohibitiv empfinden können. Zusätzlich schlagen einige Nutzer Verbesserungen bei den Projektmanagement-Tools und Task-Management-Workflows vor, um die tägliche Effizienz zu steigern.
Insgesamt zeigt das Feedback, dass Teamgate starke CRM-Funktionalität mit exzellentem Support liefert, obwohl es Raum für Verfeinerung bei Nutzererfahrung und Preiszugänglichkeit gibt.
Alle Reviews wurden von Capterra übernommen.²
Zeeg als bessere Alternative: CRM mit integrierter Terminplanung

Hier kommt Zeeg ins Spiel. Während Teamgate nur CRM ist, kombiniert Zeeg CRM-Features mit professioneller Terminplanung. Das bedeutet: weniger Tools, geringere Kosten, weniger Chaos.
Warum Zeeg anders ist
Automatische Lead-Generierung: Mit Zeeg wird jeder gebuchte Termin automatisch zu einem Lead im CRM. Du musst keine Formulare erstellen oder Leads manuell eingeben - sie entstehen natürlich durch Terminbuchungen. Das ist ein fundamentaler Unterschied zu traditionellen CRMs.
Intelligentes Termin-Routing: Mit Routing-Formularen qualifizierst du Interessenten vor dem Termin und leitest sie automatisch an den richtigen Ansprechpartner weiter. Das spart Zeit und verbessert deine Konversionsrate deutlich.
DSGVO ohne Diskussion: Alle Daten bleiben in Deutschland, vollständig DSGVO-konform.
Apple Calendar funktioniert nativ: Mit Zeeg läuft Apple Calendar problemlos, während andere CRMs damit kämpfen. Ein großer Vorteil besonders für Mac-Nutzer.
Zeeg Preise
Während Teamgate bei 39,90€ pro Nutzer startet, bietet Zeeg:
Starter: Kostenlos für Einzelnutzer - unbegrenzte 1:1-Termine, zwei Buchungsseiten, grundlegende Automatisierung
Professional: 10€/Monat pro Nutzer (jährlich) oder 12€ (monatlich) - mehrere Kalenderverbindungen, unbegrenzte Terminseiten, erweiterte Anpassungen, individuelles Branding
Business: 16€/Monat pro Nutzer (jährlich) oder 20€ (monatlich) - Team-Scheduling, Round-Robin-Verteilung, Routing-Formulare, detaillierte Analysen, Zahlungsintegration
Scale: 30€/Monat pro Nutzer (jährlich) oder 40€ (monatlich) - Enterprise-Features für größere Teams
Das ist nicht nur günstiger, sondern bietet auch mehr Funktionalität durch integrierte Terminplanung.
Für wen macht Teamgate wirklich Sinn?
Nach all der Analyse ist die ehrliche Antwort: für nicht so viele Leute.
Teamgate könnte funktionieren, wenn du:
- Ein sehr kleines Team hast (2-5 Personen)
- Bereit bist, deutlich mehr zu zahlen als nötig
- Nur grundlegende CRM-Features brauchst
- Mit einer englischen Oberfläche zurechtkommen kannst
- Nicht viele andere Tools integrieren musst
- Einfache Bedienung schätzt
Du solltest woanders schauen, wenn du:
- Geld sparen willst (das gilt für die meisten)
- Marketing-Features brauchst
- Viele Integrationen nutzt
- Deutsche Lokalisierung willst
- API-Zugang zu vernünftigen Preisen brauchst
- Apple-Geräte verwendest
- Ein Team mit mehr als 5 Personen hast
Unser ehrliches Fazit zu Teamgate CRM
Teamgate ist... okay. Aber nicht mehr. Es ist benutzerfreundlich, Pipeline-Management funktioniert gut und der Support ist meist hilfreich. Teamgate gewann Capterras 2024 #1 Value-for-Money CRM, aber angesichts der Preise ist das schwer zu verstehen.
Die größten Probleme:
- Preis-Leistungs-Verhältnis: 39,90€ für Features, die andere kostenlos oder für die Hälfte anbieten
- Begrenzte Funktionalität: Nur CRM, kein Marketing, wenig Integrationen
- Sprachbarriere: Keine deutsche Lokalisierung
- API-Kosten: Nur in der teuersten Version verfügbar
Was gut ist:
- Einfache Bedienung
- Gutes Pipeline-Management
- Meist guter Support
- Schnelle Implementierung
Teamgate tut, was es verspricht, aber zu einem zu hohen Preis für zu wenig Features. Für fast jeden Anwendungsfall gibt es bessere, günstigere Alternativen. Wenn du zwischen Teamgate und anderen Tools wählst, nimm die anderen. Wenn du zwischen Teamgate und Zeeg wählst, ist die Entscheidung noch einfacher: Zeeg bietet mehr für weniger Geld.
Das klingt hart, aber es ist ehrlich. Teamgate ist nicht schlecht - es ist nur überpreist für das, was es bietet.
Häufig gestellte Fragen zu Teamgate
Gibt es wirklich eine mobile App?
Ja, Teamgate unterstützt Android, iPad und iPhone. Die Apps funktionieren und haben einen Offline-Modus, sind aber nichts Besonderes.
Welche Integrationen gibt es?
Teamgate integriert mit Microsoft Outlook, Zapier, Gmail, Google Drive, WordPress, Freshdesk, Jotform, Slack, Google Contacts, Microsoft 365, Typeform, LinkedIn for Business, QuickBooks Online, Google Calendar, Mailchimp, PayPal Braintree, Twilio, Xero, Intercom, Operations Hub, Zendesk Suite. Das ist ordentlich, aber weniger als bei Pipedrive oder HubSpot.
Ist es DSGVO-sicher?
Teamgate sagt ja, aber das Unternehmen sitzt in Litauen. Die Rechtslage ist unklar. Bei deutschen Kunden wäre ich vorsichtig. Zeeg ist da viel klarer - alles bleibt in Deutschland.
Gibt es eine Testversion?
Ja, kostenlose Testversion verfügbar (keine Kreditkarte erforderlich). 14-tägige Testversion, in der du deine Verkaufslösung mit voller Teamgate-Funktionalität erstellen, testen und anpassen kannst.
Was ist mit Support?
Gemischt. Die meisten Nutzer sind zufrieden, aber es gibt auch negative Erfahrungen. Scheint stark vom jeweiligen Support-Mitarbeiter abzuhängen.
Kann ich meine Daten importieren?
Ja, Teamgate ermöglicht einfachen Import von Kundendatenbanken aus XLSX-, CSV-, vCARD-Dateien. Für diejenigen, die von einem anderen CRM wechseln, bietet das Teamgate-Team personalisierte Lösungen.
Gibt es API-Zugang?
Ja, Teamgate hat eine API verfügbar, aber nur ab dem Growth-Plan für 59,90€ pro Nutzer. Unerschwinglich teuer für kleinere Teams.
In welchen Sprachen ist Teamgate verfügbar?
Teamgate unterstützt nur Englisch und Litauisch. Ein Problem für deutsche Unternehmen.
Quellen




