Wenn du nach einer sicheren Projektmanagement-Lösung aus Deutschland suchst, dann bist du wahrscheinlich schon über Stackfield gestolpert. Diese Plattform verspricht deutsche Datensicherheit gepaart mit umfassenden Kollaborations-Features. Dieser Artikel zeigt, was Stackfield wirklich kann, was es kostet und welche Alternativen es gibt. Außerdem wird gezeigt, wie Zeeg dein Projektmanagement mit intelligenter Terminplanung erweitert.
Was ist Stackfield eigentlich?

Stackfield ist eine deutsche Projektmanagement- und Kommunikationsplattform, die 2012 von der Stackfield GmbH aus München entwickelt wurde. Das Tool positioniert sich als sichere Alternative zu US-amerikanischen Lösungen wie Slack oder Microsoft Teams. Der Fokus liegt dabei klar auf Datenschutz und deutscher DSGVO-Konformität.
Die Plattform kombiniert Teamchat, Projektmanagement, Dateiverwaltung und Videokonferenzen in einem Tool. Besonders interessant wird Stackfield durch die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und die Tatsache, dass alle Daten ausschließlich in deutschen Rechenzentren gespeichert werden.
Im Kern geht es bei Stackfield um eine All-in-One-Lösung für Teams, die Wert auf Datensicherheit legen. Das Tool richtet sich hauptsächlich an deutsche Unternehmen, Behörden und Organisationen, die strenge Compliance-Anforderungen erfüllen müssen.
Die wichtigsten Stackfield Features im Überblick:
💻 Projektmanagement und Planung: Stackfield bietet Kanban-Boards für agiles Arbeiten und Gantt-ähnliche Zeitpläne für klassische Projektplanung. Du kannst Aufgaben mit Unteraufgaben, Abhängigkeiten und benutzerdefinierten Feldern erstellen, Meilensteine definieren und den Projektfortschritt in Echtzeit verfolgen.
💬 Kommunikation und Zusammenarbeit: Neben dem klassischen Teamchat gibt es threadbasierte Diskussionsforen für strukturierte Gespräche und Videokonferenzen mit Screen-Sharing. Direkte Nachrichten ermöglichen private Unterhaltungen, während alle Kommunikation kontextbezogen zu Projekten und Aufgaben gespeichert wird.
📑 Dokumenten- und Wissensmanagement: Mit der integrierten Dateiablage und automatischer Versionskontrolle behältst du alle wichtigen Dokumente zentral im Blick. Wiki-Seiten dienen als Wissensdatenbank, während Code-Snippets speziell für Entwicklerteams bereitgestellt werden können.
⏱️ Zeitmanagement und Terminplanung: Das integrierte Kalendermodul zeigt Aufgaben und Termine in Monats- oder Wochenansicht an. Die native Zeiterfassung funktioniert sowohl manuell als auch per Stoppuhr, mit Schätzungen für bessere Projektplanung und detaillierter Nachverfolgung der Arbeitszeiten.
🔐 Sicherheit und Compliance: Stackfield punktet mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, Zwei-Faktor-Authentifizierung und granularer Rechteverwaltung mit vier verschiedenen Nutzerrollen. Single Sign-On, umfassende Audit-Logs und BSI C5-Zertifizierung erfüllen auch höchste Compliance-Anforderungen.
⚙️ Automatisierung und Integration: Webhooks und API-Schnittstellen ermöglichen die Anbindung externer Tools und die Automatisierung wiederkehrender Prozesse. E-Mail-Integration leitet externe Nachrichten direkt in Projekträume weiter, während Zapier-Integrationen Hunderte weitere Tools anbinden.
📊 Analytics und Reporting: Das persönliche Dashboard "Meine Woche" zeigt alle relevanten Aufgaben und Termine übersichtlich an. Projektportfolios ermöglichen den Vergleich mehrerer Projekte, während detaillierte Berichte und Burn-Up-Charts den Projektfortschritt visualisieren.
Stackfield Preise: Was kostet das Tool?
Bei den Stackfield Kosten zeigt sich eine klare Staffelung nach Funktionsumfang. Außerdem wird unterschieden zwischen Stackfield für Teams und On-Premise. Das Pricing-Modell ist pro Nutzer und Monat angelegt, unabhängig von der Gesamtnutzerzahl und beinhaltete eine 14-tägige kostenlose Testphase.
Stackfield Preise: Für Teams
Business Plan: 11€ pro Nutzer/Monat
- Teamchat und Diskussionen
- Aufgaben und Projekte
- Dateiablage mit 10 GB pro Nutzer
- Kalender und Terminplanung
- Mobile Apps
- Basic Support
Premium Plan: 16€ pro Nutzer/Monat
- Alle Business-Features
- Projektportfolios und erweiterte Berichte
- Whiteboards für Brainstorming
- Unbegrenzte externe Nutzer
- Video- und Audiokonferenzen
- Erweiterte Sicherheitseinstellungen
- API-Zugang
Enterprise Plan: 24€ pro Nutzer/Monat
- Alle Premium-Features
- Single Sign-On Integration
- Compliance-Tools und Audit-Logs
- Eigene Mailboxen für Teams
- Prioritäts-Support
- Individuelle Schulungen
Vergleich zwischen monatlicher und jährlicher Abrechnung
Stackfield Kosten für verschiedene Teamgrößen
Stackfield Preise: On-Premise
Zusätzlich zu den Cloud-Varianten bietet Stackfield eine On-Premise-Version für Unternehmen, die ihre Daten komplett selbst hosten möchten. Diese beinhaltet alle Features der Enterprise-Version plus erweiterte Sicherheitsoptionen wie IP-Whitelisting, 2FA-Pflicht, erweiterte Passwortrichtlinien und globale Exportmöglichkeiten. Ab 100 Nutzern kostet das Abonnement 24€/Monat pro Nutzer (nur jährliche Abrechnung möglich).
Alle Preise und Features wurden der Stackfield Website entnommen. Zuletzt abgerufen am 16. Juni 2025.
Stackfield Preise im Vergleich zu anderen Plattformen
Stackfield Preise sind nicht gerade günstig. Verglichen mit den Kosten von Monday.com oder Asana zahlst du hier definitiv einen Aufschlag für die deutsche Sicherheit und Compliance.
Beispiel: Ein 10-köpfiges Team zahlt beim Business-Plan 110€ monatlich, beim Premium-Plan bei 160€. Das ist schon eine Hausnummer, besonders für kleinere Unternehmen.
Stackfield App: Mobile Nutzung im Test
Die Stackfield App gibt es sowohl für Android als auch iOS. Die mobile Nutzung ist durchaus solide umgesetzt, auch wenn sie nicht ganz an die Desktop-Version heranreicht.
In der App kannst du:
- Nachrichten lesen und schreiben
- Aufgaben verwalten und zuweisen
- Dateien öffnen und kommentieren
- An Videokonferenzen teilnehmen
- Push-Benachrichtigungen erhalten
Der Stackfield Download erfolgt über die jeweiligen App Stores.
Ein kleiner Wermutstropfen: Einige erweiterte Funktionen sind nur in der Web-Version verfügbar. Für unterwegs reicht die App aber völlig aus.
Stackfield Login und erste Schritte
Der Stackfield Login ist recht unkompliziert. Nach der Registrierung auf der Website bekommst du Zugang zu deiner Organisation. Die Einrichtung hingegen ist nicht ganz trivial - hier zeigt sich, dass Stackfield ein durchaus komplexes Tool ist.
Die ersten Schritte umfassen:
- Organisation und Teams einrichten
- Nutzer einladen und Rollen vergeben
- Projekte und Räume erstellen
- Rechte und Sicherheitseinstellungen konfigurieren
- Integrationen einrichten
Gerade der letzte Punkt kann zeitaufwendig werden. Die vielen Einstellungsmöglichkeiten bieten starke Personalisierungsoptionen, können aber auch überfordernd wirken.
Stackfield API: Integration und Automatisierung
Für technikaffine Teams ist die Stackfield API interessant. Sie ermöglicht es, externe Systeme anzubinden und Workflows zu automatisieren.
Die API unterstützt:
- Automatisches Erstellen von Aufgaben und Projekten
- Datenimport aus anderen Systemen
- Webhooks für Echtzeit-Benachrichtigungen
- Nutzerverwaltung über externe Systeme
- Custom Integrationen
Allerdings ist die API-Nutzung erst ab dem Premium-Plan verfügbar und setzt entsprechende Programmierkenntnisse voraus.
Stackfield Erfahrungen: Was sagen die Nutzer?
Insgesamt zeigen die Reviews ein sehr positives Bild: Die meisten Nutzer sind zufrieden und würden Stackfield weiterempfehlen. Das geht auch deutlich aus den Bewertungen auf verschiedenen Plattformen hervor: auf OMR Reviews vergeben Nutzer 4,8/5 Sterne¹, auf G2 hat das Tool 4,7/5 Sterne² und Capterra gibt ebenfalls 4,8/5 Sterne³ an. Besonders geschätzt wird die Kombination aus deutscher Sicherheit, gutem Support und umfassendem Funktionsumfang.
Was die Nutzer schätzen:
✅ Benutzerfreundlichkeit und Design: Die meisten Nutzer schätzen das aufgeräumte, intuitive Design von Stackfield. Viele Reviews erwähnen, dass sich auch weniger technikaffine Teammitglieder schnell zurechtfinden. Ein G2-Nutzer beschreibt es als "wunderschön gestaltet, sehr intuitiv und einfach zu bedienen". Das Onboarding ist kurz und dauert nur wenige Schritte.
✅Sicherheit als Hauptargument: Die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung wird in praktisch jeder Review positiv hervorgehoben. Besonders europäische Unternehmen schätzen die DSGVO-Konformität und die Tatsache, dass alle Daten in Deutschland bleiben.
✅All-in-One-Lösung: Nutzer loben die Kombination verschiedener Tools in einer Plattform. Teamchat, Projektmanagement, Dateiverwaltung und Videokonferenzen eliminieren die Notwendigkeit für separate Anwendungen. Ein langjähriger Nutzer fasst zusammen: "Jeder Kunde bekommt einen eigenen Datenraum, in dem alles stattfindet: Kommunikation, Aufgaben, Dateien usw."
✅Herausragender Support: Der deutsche Support wird durchweg gelobt. Nutzer berichten von schnellen Reaktionszeiten (oft innerhalb von Minuten), kompetenten Antworten und der Bereitschaft, Kundenwünsche in die Produktentwicklung einfließen zu lassen.
✅Flexibilität und Anpassbarkeit: Die modulare Struktur gefällt vielen Nutzern. Teams können nur die Features aktivieren, die sie benötigen, und die Berechtigungen sehr granular einstellen. Die verschiedenen Ansichten (Kanban, Liste, Gantt) ermöglichen sowohl agiles als auch klassisches Projektmanagement.
Was bemängelt wird:
❌ Speicherplatz: Mehrere Nutzer kritisieren den begrenzten Speicherplatz, besonders im Business-Plan. Externe Cloud-Anbindungen könnten hier Abhilfe schaffen.
❌ Preis-Leistungs-Verhältnis: Mehrere Nutzer bemängeln die hohen Kosten, besonders für kleinere Teams. Ein Capterra-Nutzer schreibt: "Ich bin mir unsicher, ob ich auf den Premium Plan upgraden möchte, wegen dem Preis." Für einfache Anwendungsfälle empfinden manche die Preise als zu hoch.
❌Integration mit Office-Tools: Sowohl in G2- als auch Capterra-Reviews wird häufig die begrenzte Integration mit Microsoft Office, Adobe und Google-Tools kritisiert. Nutzer wünschen sich eine nahtlosere Anbindung an ihre bestehenden Arbeitstools.
❌Videokonferenz-Qualität: Mehrere Reviews erwähnen Probleme bei der Videoqualität, besonders zu Stoßzeiten oder bei schlechter Internetverbindung. Ein G2-Nutzer bemerkt: "Es hakt, wenn man seinen Bildschirm teilt" und vermisst Features wie Hintergrund-Weichzeichnung oder Meeting-Aufzeichnung.
❌Lernkurve für neue Nutzer: Obwohl die Bedienung als intuitiv beschrieben wird, erwähnen mehrere Nutzer Schwierigkeiten beim Onboarding neuer Teammitglieder. Ein erfahrener Nutzer schreibt: "Ich finde, es ist schwierig, den Leuten das vollständig verständlich zu machen."
❌Begrenzte Drittanbieter-Integrationen: Im Vergleich zu internationalen Alternativen bietet Stackfield weniger native Integrationen. Die API wird als "manchmal klobig" beschrieben, was die Anbindung externer Tools erschwert.
❌Mobile Apps: Mehrere Nutzer kritisieren die mobilen Apps als weniger ausgereift im Vergleich zur Desktop-Version. Features wie Audio/Video-Chats fehlen teilweise in den Smartphone-Apps.
Zeeg erweitert dein Projektmanagement mit intelligenter Terminplanung

Egal für welches Projektmanagement-Tool du dich entscheidest - bei der Terminkoordination mit Kunden und externen Partnern stoßen die meisten an ihre Grenzen. Hier kommt Zeeg ins Spiel.
Zeeg ist eine DSGVO-konforme Terminplanungssoftware aus Deutschland, die sich perfekt als Ergänzung zu Projektmanagement-Tools eignet. Während Stackfield gut für interne Projektarbeit funktioniert, übernimmt Zeeg die externe Terminkoordination.
Warum ist Zeeg so wertvoll für dein Business?
Vollständige DSGVO-Konformität: Alle Daten werden in europäischen Rechenzentren gespeichert und Ende-zu-Ende verschlüsselt. Damit erfüllt Zeeg die gleichen hohen Sicherheitsstandards wie Stackfield.
Mehr Leads durch 24/7-Verfügbarkeit: Einfache Buchung rund um die Uhr steigert deine Lead-Generierung erheblich. Potenzielle Kunden können Termine buchen, wann immer es ihnen passt - auch außerhalb der Geschäftszeiten. So verpasst du keine Gelegenheiten mehr.
Automatische Lead-Qualifizierung und CRM-Integration: Neben der reinen Terminplanung integriert Zeeg auch CRM-Funktionen direkt in den Buchungsprozess. Die sofortige Erfassung aller Kontaktdaten im integrierten CRM mit allen relevanten Informationen zu deinen Kontakten macht jeden Termin zu einer qualifizierten Lead-Opportunity.
Intelligente Workflows: Automatisierte Workflows sorgen dafür, dass qualifizierte Leads nahtlos an dein Vertriebsteam übergeben werden. Smart Routing leitet Termine automatisch an die richtige Person weiter, basierend auf den Antworten der Interessenten.
Nahtlose Integration: Zeeg integriert sich problemlos in bestehende Kalender-Systeme und CRM-Tools. Auch eine Anbindung an Stackfield über die API ist möglich.
Zeeg Preise und Features
Stackfield Alternativen
Stackfield vs. Slack
Slack ist der internationale Platzhirsch bei Teamkommunikation. Stackfield bietet aber deutlich mehr Projektmanagement-Features und vor allem deutsche Datensicherheit. Dafür ist Slack günstiger und hat mehr Integrationen.
Stackfield vs. Microsoft Teams
Teams ist tief in die Microsoft-Welt integriert und für Office-365-Nutzer praktisch kostenlos. Stackfield punktet mit besserer Sicherheit und deutscher Compliance, ist aber teurer.
Stackfield vs. Monday.com
Monday.com ist benutzerfreundlicher und günstiger. Stackfield bietet dafür deutsche Server und Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Für internationale Teams ist Monday oft die bessere Wahl, für deutsche Unternehmen mit hohen Sicherheitsanforderungen Stackfield.
Fazit: Ist Stackfield das Richtige für dich?
Stackfield ist definitiv kein Tool für jedermann. Es richtet sich klar an Unternehmen, die Wert auf deutsche Datensicherheit legen und bereit sind, dafür zu zahlen.
Stackfield lohnt sich, wenn du:
- Datenschutz und deutsche Server wichtig findest
- komplexe Projektmanagement-Features brauchst
- Compliance-Anforderungen erfüllen musst
- das Budget für Premium-Features hast
- deutsche Support-Qualität schätzt
Stackfield ist weniger geeignet, wenn:
- das Budget knapp ist
- einfache Lösungen bevorzugt werden
- viele externe Integrationen benötigt werden
- internationale Teams koordiniert werden müssen
- schnelle Einarbeitung wichtig ist
Die Stackfield Preise sind nicht günstig, aber fair für das, was geboten wird. Besonders die Sicherheitsfeatures und der deutsche Support rechtfertigen den Aufpreis gegenüber internationalen Alternativen.
Für die Terminkoordination mit externen Partnern empfiehlt sich eine Ergänzung durch spezialisierte Tools wie Zeeg. So bekommst du das Beste aus beiden Welten: sichere interne Projektarbeit mit Stackfield und professionelle Terminplanung mit Zeeg.
Die 14-tägige Testphase solltest du nutzen, um selbst zu testen, ob Stackfield zu deinem Workflow passt. Für die externe Terminkoordination gibt es mit Zeeg eine perfekte DSGVO-konforme Ergänzung, die deine Produktivität steigern kann.
Häufig gestellte Fragen zu Stackfield
Ist Stackfield wirklich DSGVO-konform?
Ja, Stackfield erfüllt alle DSGVO-Anforderungen. Alle Daten werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren gespeichert und Ende-zu-Ende verschlüsselt übertragen. Das Unternehmen ist nach ISO 27001 und BSI C5 zertifiziert, was höchste Sicherheitsstandards garantiert.
Wie lange dauert die Einrichtung von Stackfield?
Die grundlegende Einrichtung dauert etwa 1-2 Stunden. Für eine vollständige Konfiguration mit allen Sicherheitseinstellungen, Nutzerrollen und Integrationen solltest du aber einen ganzen Arbeitstag einplanen. Die Komplexität hängt stark von der Größe deines Teams und den gewünschten Features ab.
Kann ich Stackfield kostenlos testen?
Ja, Stackfield bietet eine 14-tägige kostenlose Testphase an. Du hast Zugang zu allen Features des gewählten Plans. Die Testphase endet automatisch, es gibt keine automatische Verlängerung. Du musst also keine Kündigung befürchten.
Welcher Stackfield-Plan ist für kleine Teams am besten?
Für Teams bis 10 Personen reicht meist der Business-Plan für 13,20 € pro Nutzer aus. Er bietet alle grundlegenden Features wie Teamchat, Projektmanagement und Dateiverwaltung. Den Premium-Plan brauchst du nur, wenn Videokonferenzen oder die API wichtig sind.
Funktioniert Stackfield offline?
Nein, Stackfield benötigt eine Internetverbindung. Das ist bei Cloud-basierten Tools normal, kann aber in Gebieten mit schlechtem Internet problematisch werden. Immerhin synchronisieren sich deine Daten automatisch, sobald du wieder online bist.
Gibt es Stackfield auch als On-Premise-Lösung?
Ja, Stackfield bietet auch eine On-Premise-Version an. Diese wird direkt auf deinen eigenen Servern installiert. Das ist allerdings deutlich teurer und macht nur für größere Organisationen mit sehr strengen Compliance-Anforderungen Sinn.
Wie gut ist der deutsche Support von Stackfield?
Der Support wird durchweg positiv bewertet. Du erreichst das Team per E-Mail, Telefon oder Live-Chat direkt in Stackfield. Die Reaktionszeiten sind schnell und die Antworten hilfreich. Premium- und Enterprise-Kunden bekommen Prioritäts-Support.
Kann ich meine Daten aus anderen Tools importieren?
Ja, Stackfield bietet Import-Funktionen für verschiedene Dateiformate. Du kannst Aufgaben, Kontakte und Projekte aus Excel, CSV oder anderen Projektmanagement-Tools übertragen. Für komplexere Migrationen hilft der Support weiter.
Lohnt sich Stackfield für Freelancer?
Für Einzelpersonen ist Stackfield meist überdimensioniert und zu teuer. Die Stärken liegen in der Teamkollaboration. Als Freelancer bist du mit einfacheren und günstigeren Tools wie Todoist oder Notion oft besser bedient.
Wie sicher ist die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bei Stackfield?
Stackfield nutzt eine Kombination aus AES- und RSA-Algorithmen. Die Verschlüsselung erfolgt bereits im Browser, bevor die Daten übertragen werden. Selbst Stackfield kann deine Inhalte nicht einsehen. Das ist ein echter Pluspunkt gegenüber vielen Konkurrenten.
Kann ich Stackfield mit anderen Tools verknüpfen?
Ja, aber die Auswahl ist begrenzt. Stackfield bietet Integrationen mit gängigen Kalendern, E-Mail-Systemen und einigen CRM-Tools. Über die API (ab Premium-Plan) sind weitere Verknüpfungen möglich, erfordern aber Programmierkenntnisse.
Was passiert mit meinen Daten, wenn ich Stackfield kündige?
Du kannst alle deine Daten vor der Kündigung exportieren. Stackfield löscht deine Daten nach Vertragsende gemäß DSGVO-Vorgaben. Ein kompletter Datenexport ist aber nur für Administratoren möglich, plane das also rechtzeitig.
Quellen:
² G2
³ Capterra



