In der Welt der Projektmanagement- und CRM-Software sticht monday.com als vielseitige Lösung hervor. Ob du gerade erst anfängst, dich mit dieser Plattform zu beschäftigen oder bereits überlegst, dein Abonnement zu ändern – die Preisstruktur von monday.com zu verstehen ist entscheidend für deine Entscheidung. Dieser Leitfaden beleuchtet alle Kosten, Pakete und Funktionen, damit du genau weißt, welches Angebot am besten zu deinen Bedürfnissen passt. Im Laufe dieses Artikels stellen wir dir auch Zeeg vor – eine kosteneffiziente Alternative für deine Terminplanung und CRM.
Monday.com Preise im Detail: Was kosten die verschiedenen Pakete?

Die Preisstrategie von monday.com ist nutzerorientiert und skalierbar gestaltet. Je nach Teamgröße und benötigtem Funktionsumfang kannst du zwischen verschiedenen Paketen wählen. Hier ist ein detaillierter Überblick über die aktuellen monday.com Kosten für 2026:
Das kostenlose Paket
Monday.com bietet tatsächlich eine kostenlose Version an, die allerdings einige Einschränkungen mit sich bringt:
- Maximal 2 Benutzer
- Bis zu 1.000 Elemente/Aufgaben
- Unbegrenzte Boards
- Grundlegende Funktionen wie Listenansicht und Kanban
- Begrenzte Integrationen
Dieses Paket eignet sich hervorragend für Einzelpersonen oder Zweier-Teams, die erste Erfahrungen mit der Plattform sammeln möchten. Für ernsthafte Geschäftsanwendungen wirst du jedoch wahrscheinlich auf ein kostenpflichtiges Paket umsteigen müssen.
Die kostenpflichtigen Pakete von monday.com
Monday.com unterteilt seine kostenpflichtigen Angebote in drei Hauptprodukte:
- Monday Work Management - für allgemeines Projektmanagement
- Monday Sales CRM - speziell für Vertriebsteams
- Monday Dev - für Entwicklungsteams und Produktmanager
Schauen wir uns die Preisgestaltung für jedes dieser Produkte genauer an:
Monday Work Management Preise (für 3 Nutzer):
- Basic: 24 € pro Monat (jährliche Abrechnung) oder 30 € pro Monat (monatliche Abrechnung)
- Standard: 30 € pro Monat (jährlich) oder 36 € pro Monat (monatlich)
- Pro: 48 € pro Monat (jährlich) oder 60 € pro Monat (monatlich)
- Enterprise: Preis auf Anfrage
Monday Sales CRM Preise (für 3 Nutzer):
- Basic CRM: 30 € pro Monat (jährlich)
- Standard CRM: 42 € pro Monat (jährlich)
- Pro CRM: 72 € pro Monat (jährlich)
- Enterprise CRM: Preis auf Anfrage
Monday Dev Preise (für 3 Nutzer):
- Basic: 27 € pro Monat (jährlich)
- Standard: 36 € pro Monat (jährlich)
- Pro: 60 € pro Monat (jährlich)
- Enterprise: Preis auf Anfrage
Beachte, dass alle Preise auf jährlicher Basis berechnet wurden. Bei monatlicher Abrechnung fallen die Kosten etwa 20-40% höher aus. Außerdem skalieren die Preise mit der Anzahl der Nutzer – für größere Teams steigen die Kosten entsprechend an.
💡 Ein wichtiger Vorteil: Monday.com bietet eine 14-tägige kostenlose Testversion an, in der du alle Funktionen des Pro-Pakets ausprobieren kannst. So hast du die Möglichkeit, vor dem Kauf die volle Bandbreite der Funktionen kennenzulernen.
Die monday.com Pakete im Vergleich: Welche Funktionen bekommst du wofür?

Die verschiedenen monday.com Pakete unterscheiden sich nicht nur im Preis, sondern auch im Funktionsumfang. Damit du eine fundierte Entscheidung treffen kannst, werfen wir einen genaueren Blick auf die wichtigsten Features jedes Pakets.
Das Basic-Paket: Einstieg in die monday.com Welt
Das Basic-Paket von monday.com ist der ideale Einstiegspunkt für kleine Teams, die gerade erst mit strukturiertem Projektmanagement beginnen möchten. Für 24 € pro Monat (bei jährlicher Zahlung für 3 Nutzer) erhältst du:
- Unbegrenzte Boards zur Organisation deiner Arbeit
- Über 20 Spaltentypen für flexible Datenerfassung
- Unbegrenzte kostenlose Zuschauer (können Inhalte sehen, aber nicht bearbeiten)
- Einfache Such- und Filterfunktionen
- iOS- und Android-Apps für mobiles Arbeiten
- 5 GB Speicherplatz
- Whiteboard-Funktion für kreatives Brainstorming
Das Basic-Paket hat jedoch einige Einschränkungen: Es fehlen wichtige Ansichten wie Zeitleiste oder Kalender, und auch Automatisierungen sind nicht enthalten. Zudem gibt es keine Optionen, Boards mit externen Gästen zu teilen.
Das Standard-Paket: Mehr Flexibilität und Effizienz
Das beliebteste Paket von monday.com ist das Standard-Paket. Für 30 € pro Monat (jährlich, 3 Nutzer) bietet es zusätzlich zu allen Basic-Funktionen:
- Zeitleisten- und Kalenderansichten für bessere Zeitplanung
- Gast-Zugriff für externe Stakeholder
- Automatisierungen (250 pro Monat) für wiederkehrende Aufgaben
- Integrationen mit anderen Tools (250 pro Monat)
- Formularansicht für einfache Datenerfassung
- 20 GB Speicherplatz
- Dashboard für bis zu 5 Boards für einen besseren Überblick
Dieses Paket eignet sich hervorragend für Teams, die ihre Arbeitsabläufe effizienter gestalten möchten und mit externen Partnern zusammenarbeiten.
Das Pro-Paket: Fortgeschrittene Funktionen für anspruchsvolle Teams
Für Teams mit komplexeren Anforderungen bietet monday.com das Pro-Paket zu 48 € pro Monat (jährlich, 3 Nutzer) an. Es enthält:
- Alle Funktionen des Standard-Pakets
- Private Boards für vertrauliche Projekte
- Dashboard für bis zu 10 Boards
- Zeiterfassungsspalte für genaues Tracking
- Formel-Spalte für automatische Berechnungen
- Diagramm-Ansicht für visuelle Datenanalyse
- 25.000 Automatisierungen und Integrationen pro Monat
- 100 GB Speicherplatz
- Detaillierte Zugriffsrechte und Berechtigungen
Das Pro-Paket ist ideal für größere Teams und Abteilungen, die verschiedene Projekte gleichzeitig verwalten und detaillierte Kontrolle über ihre Daten benötigen.
Das Enterprise-Paket: Maßgeschneiderte Lösungen für Großunternehmen
Für große Organisationen mit besonderen Anforderungen bietet monday.com das Enterprise-Paket an. Der Preis wird individuell erstellt, aber das Paket umfasst:
- Erweiterte Sicherheitsfunktionen und Compliance-Tools
- Enterprise-Scale Automatisierungen (250.000 pro Monat)
- Enterprise-Grade Integrationen
- Multi-Level-Berechtigungen
- Maßgeschneidertes Onboarding und dedizierter Account Manager
- Erweiterte Reporting-Funktionen
- Premium-Support mit garantierten Reaktionszeiten
- Unbegrenzter Speicherplatz
Dieses Paket ist auf die speziellen Bedürfnisse von Großunternehmen zugeschnitten und bietet maximale Anpassungsfähigkeit und Sicherheit.
Monday CRM: Funktionen und Möglichkeiten für dein Vertriebsteam
Während monday.com oft als Projektmanagement-Tool betrachtet wird, hat sich die Plattform mit dem dezidierten Monday Sales CRM zu einer ernstzunehmenden Alternative im CRM-Bereich entwickelt. Dieses spezialisierte Angebot bietet alle Werkzeuge, die Vertriebsteams für einen erfolgreichen Verkaufsprozess benötigen.
Was macht das Monday CRM besonders?
Das Monday CRM unterscheidet sich von klassischen CRM-Systemen durch seinen visuellen, anpassungsfähigen Ansatz. Anstelle starrer Datenbanken und komplizierter Berichte setzt monday.com auf eine intuitive Benutzeroberfläche, die es auch Nicht-Technikern leicht macht, ihre Kundendaten zu verwalten und zu analysieren.
Einige der Kernfunktionen des Monday CRM sind:
- Übersichtliche Lead-Verwaltung: Alle Leads an einem Ort verwalten, mit vollständiger Übersicht über den Status jedes potenziellen Kunden
- Visuelle Sales-Pipeline: Einfaches Verfolgen von Deals durch verschiedene Verkaufsphasen mit Drag-and-Drop-Funktionalität
- Kontaktmanagement: Zentrale Verwaltung aller Kundendaten und Interaktionen
- E-Mail-Integration: Direktes Senden und Empfangen von E-Mails innerhalb der Plattform
- Automatisierte Erinnerungen: Keine verpassten Follow-ups mehr dank automatischer Benachrichtigungen
- Leistungsstarke Analysen: Detaillierte Einblicke in Verkaufsleistung und Prognosen
Was das Monday CRM besonders wertvoll macht, ist die nahtlose Integration mit anderen monday.com-Funktionen. So können Vertriebsteams beispielsweise direkt mit Marketing- oder Produktteams zusammenarbeiten, ohne zwischen verschiedenen Plattformen wechseln zu müssen.
Die Monday CRM Preise im Vergleich
Das Monday Sales CRM kommt mit einer eigenen Preisstruktur, die sich leicht von den allgemeinen monday.com-Paketen unterscheidet:
- Basic CRM: 30 € pro Monat für 3 Nutzer (jährliche Abrechnung)
- Standard CRM: 42 € pro Monat für 3 Nutzer (jährliche Abrechnung)
- Pro CRM: 72 € pro Monat für 3 Nutzer (jährliche Abrechnung)
- Enterprise CRM: Individueller Preis
Im Vergleich zu anderen CRM-Lösungen auf dem Markt positioniert sich monday.com im mittleren Preissegment. Während es möglicherweise nicht die günstigste Option ist, bietet es durch die hohe Anpassungsfähigkeit und die nahtlose Integration mit anderen Arbeitsbereichen einen besonderen Mehrwert.
Wer sollte das Monday CRM nutzen?
Das Monday CRM eignet sich besonders für:
- Startups und kleine Unternehmen, die eine flexible CRM-Lösung ohne komplizierte Einrichtung suchen
- Mittlere Unternehmen, die ihre Vertriebsprozesse optimieren und besser mit anderen Abteilungen zusammenarbeiten möchten
- Teams, die bereits monday.com für andere Bereiche nutzen und eine integrierte CRM-Lösung wünschen
- Vertriebsteams, die eine visuelle Darstellung ihrer Verkaufspipeline bevorzugen
Der größte Vorteil des Monday CRM liegt in seiner Flexibilität – du kannst das System genau an deine spezifischen Verkaufsprozesse anpassen, ohne einen Entwickler zu benötigen.
Monday.com im Vergleich: Alternativen und ihre Kosten
Es gibt zahlreiche Projektmanagement- und CRM-Lösungen auf dem Markt. Um dir die Entscheidung zu erleichtern, werfen wir einen vergleichenden Blick auf monday.com und seine wichtigsten Konkurrenten.
Monday.com vs. Pipedrive
Pipedrive ist eine spezialisierte CRM-Lösung, die sich besonders auf die Vertriebspipeline konzentriert. Im Gegensatz zu monday.com, das als vielseitige Plattform für verschiedenste Abteilungen und Aufgaben dient, ist Pipedrive stark auf Vertriebsteams ausgerichtet.
Preisvergleich:
- Pipedrive Lite: 14 € pro Nutzer/Monat (jährlich)
- Pipedrive Growth: 39 € pro Nutzer/Monat (jährlich)
- Monday Basic CRM: 12 € pro Nutzer/Monat (jährlich, bei 3 Nutzern)
- Monday Standard CRM: 17 € pro Nutzer/Monat (jährlich, bei 3 Nutzern)
Während Pipedrive für reine Vertriebsteams möglicherweise die fokussiertere Lösung darstellt, bietet monday.com den Vorteil, dass auch andere Abteilungen dasselbe System nutzen können, was die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit erheblich erleichtert.
Stand: Die Preise wurden am 30. Dec 2025 direkt von den Webseiten von monday.com und Pipedrive entnommen.
Monday.com vs. ClickUp
ClickUp hat sich als All-in-One-Produktivitätsplattform positioniert und steht damit in direkter Konkurrenz zu monday.com. Beide Tools bieten umfassende Funktionen für Projektmanagement, Aufgabenverwaltung und Teamzusammenarbeit.
Preisvergleich:
- ClickUp Free: 0 € (für begrenzte Nutzung)
- ClickUp Unlimited: ca. 5 € pro Nutzer/Monat (jährlich)
- Monday Kostenlos: 0 € (für bis zu 2 Nutzer)
- Monday Basic: 9 € pro Nutzer/Monat (jährlich, bei 3 Nutzern)
ClickUp punktet mit einem preiswerteren Einstiegspaket, während monday.com oft für seine intuitivere Benutzeroberfläche und leistungsstärkere CRM-Funktionen gelobt wird.
Stand: Die Preise wurden am 30. Dec 2025 direkt von den Webseiten von monday.com und ClickUp entnommen.
Monday.com vs. HubSpot
HubSpot ist eine umfassende Marketing-, Vertriebs- und Serviceplattform mit einem starken Fokus auf Inbound-Marketing. Im Gegensatz zu monday.com, das primär als Projektmanagement-Tool mit CRM-Funktionen konzipiert ist, ist HubSpot von Grund auf als Marketing- und Vertriebslösung entwickelt worden.
Preisvergleich:
- HubSpot CRM: Kostenlos (mit Einschränkungen)
- HubSpot Starter: Ab 40 € pro Monat (für 2 Nutzer)
- Monday Basic CRM: 30 € pro Monat (für 3 Nutzer, jährlich)
- Monday Standard CRM: 42 € pro Monat (für 3 Nutzer, jährlich)
HubSpot bietet ein leistungsstarkes kostenloses CRM, kann jedoch bei zusätzlichen Funktionen schnell teurer werden als monday.com. Für Unternehmen mit starkem Fokus auf Inbound-Marketing könnte HubSpot dennoch die bessere Wahl sein.
Stand: Die Preise wurden am 30. Dec 2025 direkt von den Webseiten von monday.com und HubSpot entnommen.
Zeeg: Die perfekte Ergänzung zu deiner monday.com Software

Während monday.com ein leistungsstarkes System für Projektmanagement und CRM bietet, gibt es Bereiche, in denen spezialisierte Tools eine sinnvolle Ergänzung sein können. Ein solches Tool ist Zeeg – eine DSGVO-konforme Terminplanungslösung aus Deutschland, die sich nahtlos in verschiedene CRM-Systeme integrieren lässt, einschließlich monday.com.
Was ist Zeeg und wie ergänzt es monday.com?
Zeeg ist eine innovative Terminplanungslösung, die es ermöglicht, externe Terminbuchungen zu automatisieren. Im Gegensatz zu amerikanischen Lösungen wie Calendly bietet Zeeg vollständige DSGVO-Konformität durch Hosting in Europa.
Die Kombination von monday.com mit Zeeg bietet mehrere Vorteile:
- Nahtlose Terminplanung: Kunden und Interessenten können selbstständig Termine mit deinem Team buchen, die automatisch in monday.com erscheinen
- Effizienterer Vertriebsprozess: Verkürze den Verkaufszyklus, indem du das lästige Hin und Her bei der Terminvereinbarung eliminierst
- Datenschutzkonforme Lösung: Im Gegensatz zu anderen Terminplanungstools garantiert Zeeg die Einhaltung der DSGVO
- Intelligente Lead-Qualifizierung: Mit Routingformularen werden potenzielle Kunden automatisch an die passenden Teammitglieder weitergeleitet
Zeeg-Preise im Vergleich
Zeeg bietet eine kostenfreie Version sowie verschiedene kostenpflichtige Pakete:
- Free: 0 € (unbegrenzte 1:1-Meetings, 2 aktive Terminplanungsseiten)
- Professional: 10 € pro Nutzer/Monat
- Business: 16€ pro Nutzer/Monat
- Enterprise: Individueller Preis
Im Vergleich zu monday.com ist Zeeg deutlich günstiger und bietet als spezialisierte Lösung für die Terminplanung einen hervorragenden Mehrwert. Die Kombination beider Tools ermöglicht es dir, die Stärken von monday.com im Projektmanagement und CRM mit einer effizienten Terminplanungslösung zu ergänzen.
Tipps für die Wahl des richtigen monday.com Pakets
Die Entscheidung, welches monday.com Paket am besten zu deinen Bedürfnissen passt, kann durchaus herausfordernd sein. Hier sind einige praktische Tipps, die dir bei der Auswahl helfen können:
1. Nutze die kostenlose Testversion
Monday.com bietet eine 14-tägige kostenlose Testversion, in der du Zugriff auf alle Funktionen des Pro-Pakets hast. Diese Zeit solltest du unbedingt nutzen, um die Plattform gründlich zu testen und herauszufinden, welche Funktionen für dich unverzichtbar sind.
2. Definiere deine Kernbedürfnisse
Bevor du dich für ein Paket entscheidest, solltest du deine wichtigsten Anforderungen klar definieren:
- Wie viele Teammitglieder werden die Plattform nutzen?
- Welche Ansichten (Kanban, Zeitleiste, Kalender) sind für deine Arbeit unverzichtbar?
- Benötigst du private Boards für vertrauliche Projekte?
- Wie wichtig sind Automatisierungen für deine Arbeitsprozesse?
3. Berücksichtige zukünftiges Wachstum
Wähle ein Paket, das nicht nur deine aktuellen, sondern auch deine zukünftigen Bedürfnisse abdeckt. Es ist einfacher, mit einem Paket zu starten, das etwas mehr bietet, als später festzustellen, dass wichtige Funktionen fehlen.
4. Berechne die jährlichen Kosten
Bei der Betrachtung der Preise ist es wichtig, sowohl die monatlichen als auch die jährlichen Kosten zu berücksichtigen. Die jährliche Abrechnung bietet erhebliche Einsparungen (20-40%), was bei größeren Teams zu beträchtlichen Summen führen kann.
5. Vergleiche die verschiedenen monday.com Produkte
Überlege sorgfältig, ob du das allgemeine Work Management, das spezialisierte Sales CRM oder das Dev-Produkt benötigst. Je nach Hauptanwendungsbereich könnte eines dieser Produkte besser zu deinen Anforderungen passen als die anderen.
Praktische Tipps zur Implementierung von monday.com in deinem Unternehmen
Die Entscheidung für monday.com ist erst der Anfang. Um das volle Potenzial dieser Software auszuschöpfen, ist eine durchdachte Implementierung entscheidend. Hier sind praktische Tipps, wie du monday.com erfolgreich in deinem Unternehmen einführen kannst:
1. Starte mit einem klaren Plan
Bevor du mit der Implementierung beginnst, definiere klare Ziele:
- Welche Probleme soll monday.com für dein Team lösen?
- Welche Arbeitsprozesse sollen abgebildet werden?
- Welche Abteilungen werden die Software nutzen?
Entwickle einen strukturierten Zeitplan für die Einführung und lege Meilensteine fest, an denen du den Fortschritt messen kannst.
2. Nutze Vorlagen als Ausgangspunkt
Monday.com bietet über 200 vorgefertigte Vorlagen für verschiedene Abteilungen und Anwendungsfälle. Diese Vorlagen sind ein hervorragender Startpunkt und sparen dir viel Zeit bei der Einrichtung:
- Für Vertriebsteams: Sales CRM, Lead-Tracking, Sales Pipeline
- Für Marketingteams: Kampagnenplanung, Content-Kalender, Social Media-Planung
- Für Projektmanager: Sprint-Planung, Roadmaps, Projektportfolio
- Für HR-Teams: Bewerbermanagement, Onboarding, Mitarbeiterverzeichnis
Die Vorlagen lassen sich leicht an deine spezifischen Bedürfnisse anpassen.
3. Investiere in Schulungen
Der Erfolg von monday.com hängt maßgeblich davon ab, wie gut dein Team mit der Software umgehen kann. Investiere daher in umfassende Schulungen:
- Nutze die offiziellen Video-Tutorials und Webinare von monday.com
- Plane dedizierte Schulungssitzungen für verschiedene Teams
- Ernenne "monday.com-Champions" in jeder Abteilung, die als erste Ansprechpartner dienen
- Erstelle interne Dokumentationen und Best Practices
4. Implementiere schrittweise
Versuche nicht, alle Funktionen von monday.com auf einmal einzuführen. Ein schrittweiser Ansatz ist meist erfolgreicher:
- Beginne mit einem Pilotteam oder einer Abteilung
- Sammle Feedback und optimiere die Einrichtung
- Weite die Nutzung auf weitere Teams aus
- Füge nach und nach komplexere Funktionen wie Automatisierungen hinzu
Dieser Ansatz minimiert Widerstand gegen Veränderungen und ermöglicht es, aus frühen Erfahrungen zu lernen.
5. Integration mit bestehenden Tools
Monday.com kann mit vielen anderen Tools integriert werden, die du möglicherweise bereits nutzt. Zu den wichtigsten Integrationen gehören:
- E-Mail: Gmail, Outlook
- Dateiverwaltung: Google Drive, Dropbox, OneDrive
- Kommunikation: Slack, Microsoft Teams
- Entwicklung: GitHub, Jira
- Terminplanung: Zeeg oder andere Kalendertools
Diese Integrationen sorgen dafür, dass monday.com zum zentralen Hub für alle Arbeitsabläufe wird und nicht als isoliertes Tool wahrgenommen wird.
6. Etabliere klare Prozesse und Standards
Um Chaos zu vermeiden, ist es wichtig, klare Standards für die Nutzung von monday.com festzulegen:
- Definiere Namenskonventionen für Boards und Elemente
- Lege fest, welche Spaltentypen für welche Informationen verwendet werden sollen
- Erstelle Richtlinien für Status-Updates und Kommentare
- Bestimme, wie oft Updates erfolgen sollen
- Kläre Verantwortlichkeiten für die Aktualisierung und Wartung von Boards
Diese Standards sorgen für Konsistenz und machen die Zusammenarbeit effizienter.
Fazit: Die richtige Entscheidung für dein Unternehmen
Die Wahl des richtigen Work Management-Systems ist eine bedeutende Entscheidung für jedes Unternehmen. Monday.com hat sich als flexible und leistungsstarke Lösung etabliert, die für Teams aller Größen und Branchen geeignet ist.
Die monday.com Preise sind transparent und skalierbar, sodass du mit einem Paket starten kannst, das zu deinem aktuellen Budget passt, und später bei Bedarf upgraden kannst. Die verschiedenen Pakete – von Basic bis Enterprise – bieten eine gute Balance zwischen Kosten und Funktionalität.
Besonders hervorzuheben ist die Flexibilität der monday.com Software, die es dir ermöglicht, die Plattform genau an deine spezifischen Arbeitsabläufe anzupassen. Ob Projektmanagement, Vertrieb, Marketing oder HR – monday.com kann für nahezu jeden Geschäftsbereich konfiguriert werden.
Für Unternehmen, die besonderen Wert auf Datenschutz und effiziente Terminplanung legen, ist Zeeg eine überlegenswerte Alternative. Zeeg schafft mit seiner Terminplanung und CRM einen optimierten Workflow von der ersten Kundenanfrage bis zum erfolgreichen Projektabschluss.
Letztendlich sollte deine Entscheidung auf einer sorgfältigen Bewertung deiner spezifischen Anforderungen, deines Budgets und deiner langfristigen Ziele basieren. Mit dem richtigen Paket und einer durchdachten Implementierungsstrategie kann monday.com zu einem wertvollen Werkzeug werden, das die Produktivität steigert, die Zusammenarbeit fördert und dein Unternehmen auf den Weg zum Erfolg bringt.
Nutze die 14-tägige kostenlose Testphase, um selbst zu erleben, wie monday.com deine Arbeitsprozesse transformieren kann. Du hast nichts zu verlieren – außer vielleicht dem Chaos und der Ineffizienz, die mit unzureichenden Managementtools einhergehen.
Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu monday.com Preisen und Kosten
Gibt es eine kostenlose Version von monday.com?
Ja, monday.com bietet eine kostenlose Version an, die allerdings auf maximal zwei Benutzer und 1.000 Elemente beschränkt ist. Für viele Geschäftsanwendungen werden die kostenpflichtigen Pakete empfohlen, da sie deutlich mehr Funktionen bieten.
Wie teuer ist monday.com für ein 10-köpfiges Team?
Für ein Team mit 10 Mitgliedern würden die Kosten bei jährlicher Abrechnung wie folgt aussehen:
- Basic: ca. 80 € pro Monat
- Standard: ca. 100 € pro Monat
- Pro: ca. 160 € pro Monat
Kann ich zwischen den Paketen wechseln?
Ja, du kannst jederzeit zu einem höherwertigen Paket wechseln. Ein Downgrade auf ein günstigeres Paket ist in der Regel zum Ende deiner aktuellen Abrechnungsperiode möglich.
Gibt es Rabatte für Non-Profit-Organisationen oder Bildungseinrichtungen?
Ja, monday.com bietet spezielle Rabatte für gemeinnützige Organisationen und Bildungseinrichtungen an. Die genauen Konditionen können direkt über den Vertrieb erfragt werden.
Fallen zusätzliche Kosten für Schulungen oder Support an?
Für die Standard-Supportleistungen und Selbsthilfe-Ressourcen fallen keine zusätzlichen Kosten an. Für spezialisierte Schulungen oder Premium-Support können jedoch zusätzliche Gebühren anfallen, insbesondere bei den niedrigeren Preispaketen.
Wie funktioniert die Abrechnung bei monday.com?
Monday.com berechnet die Kosten pro Benutzer, entweder monatlich oder jährlich. Bei jährlicher Zahlung erhältst du einen erheblichen Rabatt gegenüber der monatlichen Abrechnung. Die Rechnungsstellung erfolgt vorab für den gewählten Zeitraum.





